Veranstaltungen aus diesem Bereich

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Goetheanum in Dornach

Die Weissen Winde der Welt

Abschlussaufführung des Diplomkurses 2019 des Kulturzentrums Eurythmeum CH

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a t k a | Studiengang amwort, Ruchti-Weg 5, 4143 Dornach

Semesterabschluss und Feier zum 10-jährigen Jubiläum von amwort

… und dann und wann ein weisser Elefant …

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Alters- und Pflegeheim Sonnengarten, Etzelstrasse 6, 8634 Hombrechtikon

Musikalisch-Poetisches zum Johannitag

Musikalisch-Poetisches, Feier zum Johannitag, Beatrice van Dongen-Rütti: Lyrik, Ursula Staubli: Eurythmie, Praxedis Hug: Harfe

Goetheanum in Dornach

Eurythmie-Sommerkurs

Ein Kurs des Eurythmeum CH für Laien und Interessierte, mit Möglichkeit zum Besuch der Aufführungen der internationalen Eurythmie-Ausbildungen

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a t k a | Studiengang Malkunst Dornach

GrünBlauViolett

Abschlussausstellung von Mariana Hendges. Vernissage: Freitag, 28. Juni, 19 Uhr

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Goetheanum, Rüttiweg 45, 4143 Dornach

Der Mensch - und die Entwicklung der Welt

Die Intensivwoche der Sektion für Schöne Wissenschaften beschäftigt sich mit dem Kapitel ‚Die Weltentwicklung und der Mensch‘ in Rudolf Steiners „Die Geheimwissenschaft im Umriss“.

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Ausstellungen und Kurse

a t k a | Studiengang Malkunst Dornach, Goetheanumstrasse 16, 4143 Dornach

Landschaftsmalen

Kurswoche in Orbey (Elsass)

– offen für Interessierte, Gäste –

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a t k a | Studiengang Orpheus Musiktherapie, 5600 Lenzburg, Niederlenzer Kirchweg 1, Haus gleis1 (2. Stock)

8. Sommerakademie 2019

Gestaltung der therapeutischen Übungen als eine sich entwickelnde Metamorphose.

Weiterbildung für MusiktherapeutInnen und Studierende im letzten Ausbildungsjahr

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a t k a | Studiengang Malkunst Dornach, Goetheanumstrasse 16, 4143 Dornach

Malkurs – Portrait in Öl

Kurs mit Christoph Koller

– offen für Interessierte, Gäste –

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amwort, Raum Basel

Erzählakademie 2020

Erzähl mir eine Geschichte: Geschichten erleben - Erzählungen verstehen - Erzählungen üben. Weiterbildung an vier Wochenenden mit Martin Niedermann, Agnes Zehnter und Thomas Didden.

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Goetheanum, Dornach |

Vom Sinn der Sinne

Rudolf Steiners Werk „Anthroposophie, ein Fragment“

studientagung vom sinn der sinne

Studientagung der Sektion für Schöne Wissenschaften

Mit Torsten Arncken, Martin Basfeld, Christiane Haid, Detlef Hardorp, Ingrid Reistad, Jaap Sijmons, Seija Zimmermann und Paul Zebhauser

Es ist bemerkenswert, dass das von Rudolf Steiner so vorgesehene erste Kapitel der „Anthroposophie“ die Sinneslehre ist. Gerade diese konnte aber nicht fertig ausgearbeitet werden, sie blieb als Fragment buchstäblich liegen und wurde postum unter dem Titel „Anthroposophie, ein Fragment“ (GA 45) veröffentlicht. Dieses ’erste Kapitel’ hat jedoch das Potential, ein geistiges Bild des Menschen tatsächlich zu begründen. Von dort aus ist es möglich den Menschen in seiner besonderen Gestalt, die innere Entwicklung seiner „Ich-Organisation“ und das Verhältnis von ‚Stoff und Geist’ zu begreifen.

So ist es eine zentrale Aufgabe, die Sinneslehre Rudolf Steiners nicht nur als die Erweiterung der gängigen Sinneslehren von fünf oder mehr Sinnen zu den zwölf Sinnen zu verstehen. Vielmehr bildet die vollständige Sinneslehre das grundlegende Fundament der Anthroposophie als Ganzes. Das ‚Menschenbild’ aus der „Theosophie“ und der „Geheimwissenschaft“ bleibt bis zur Darstellung der Sinneslehre gewissermaßen noch Kontur. Mit dieser Sinneslehre wurde ein Schritt ins Konkrete getan, so wie zu gleicher Zeit auch ins geistig Individuelle mit der Karmaforschung. Aus Theosophie wird Anthroposophie.

Wir erfassen in der Sinneslehre die Wirkung des Alltags-Ich: In dem Erleben des „Ich“ selbst durch den Menschen liegt nichts, was durch einen Sinnesvorgang angeregt ist. Dagegen nimmt das Ich die Ergebnisse der Sinnesvorgänge in sein eigenes Erleben auf und baut sich aus ihnen das Gefüge seines Inneren, des eigentlichen „Ich-Menschen.“ Mit diesem Satz in „Anthroposophie, ein Fragment“ beginnt das Kapitel „Das Ich-Erlebnis“, in ihm wird auf die Struktur des Geistigen im Menschen, auf „das Gefüge des Ich-Menschen“ hingewiesen. Von der Sinneslehre geht es weiter hinein in die sieben Lebensvorgängen. Durch sie werden wir darauf aufmerksam, wie geistige Kräfte in uns wirken. Allmählich wird der Mensch sich so mehr und mehr durchsichtig.

Angesichts des überall wachsenden spirituellen Interesses heute scheint es uns an der Zeit zu sein, uns besonders dem Inhalt des Werkes „Anthroposophie, ein Fragment“ anzunähern. Dies wollen wir sowohl durch die begriffliche Erfassung der Darstellung Rudolf Steiners, wie durch praktisch-künstlerische Erfahrungen tun. Arbeitsgruppen bieten dazu die Möglichkeit. Die Beiträge aus der aktuellen Forschung über die Sinneslehre von Rudolf Steiner bringen uns die Erfahrung des Geistes im Alltag als wahrnehmende Menschen unmittelbar nahe.

Weitere Informationen:

Tagungsflyer mit Anmeldeformular (PDF)

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Kontakt:

Goetheanum Empfang
Postfach
CH-4143 Dornach

Fax + 41 61 706 44 46
Tel. + 41 61 706 44 44
E-Mail tickets@goetheanum.org

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