Veranstaltungen aus diesem Bereich

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Goetheanum, Grundsteinsaal

Der Vater – August Strindberg

Ein Theaterprojekt des Sprachgestaltungs-Studiengangs amwort

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amwort, Ruchti-Weg 5, 4143 Dornach

Der Tote sieht, was in unserer Seele lebt

Lesung und Rezitation mit Katja Cooper, Monika Gasser und Agnes Zehnter

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Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, 53347 Alfter (D)

Studieninfotag an der Alanus Hochschule

Welcher Studiengang ist der richtige für mich? Was gehört in die Bewerbungsmappe für ein Kunststudium? Wie sieht eine typische Studienwoche in meinem Wunschstudiengang aus? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Interessierte beim Studieninfotag an der Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn.

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Die Christengemeinschaft, Rengoldshauser Str. 16, DE-88662 Überlingen

Der Tote sieht, was in unserer Seele lebt

Lesung und Rezitation mit Katja Cooper, Monika Gasser und Agnes Zehnter

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Einblicke Anthroposophie, Wartstrasse 3 (3. Stock), 8400 Winterthur

Der Tote sieht, was in unserer Seele lebt

Lesung und Rezitation mit Katja Cooper, Monika Gasser und Agnes Zehnter

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Ausstellungen und Kurse

Kopenhagen

Berufsbegleitende Eurythmie-Ausbildung

Das Institut für Inspirierte Bewegung in Kopenhagen bietet eine berufsbegleitende zeitgenössische EurythmieAusbildung, mit Vertiefungsseminaren und Workshops an. Das Studienangebot richtet sich an Einsteiger wie Fortgeschrittene welche sich intensiv der Eurythmie widmen und sich in ihr professionalisieren möchten.

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a t k a | Studiengang Orpheus Musiktherapie, 5600 Lenzburg, Niederlenzer Kirchweg 1, Haus gleis1 (2. Stock)

Menschheitsentwicklung im Lichte der Musik – von Ur-Persien bis heute

Ausbildungsinhalte im Rahmen des Studiengangs Orpheus Musiktherapie – offen für Gäste

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amwort, Raum Basel

Erzählakademie 2019

Erzähl mir eine Geschichte: Geschichten erleben - Erzählungen verstehen - Erzählungen üben. Weiterbildung an vier Wochenenden mit Martin Niedermann, Agnes Zehnter und Thomas Didden.

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a t k a | Studiengang Orpheus Musiktherapie, 5600 Lenzburg, Niederlenzer Kirchweg 1, Haus gleis1 (2. Stock)

Die Inkarnationen unserer Erde: Alter Saturn, Alte Sonne, Alter Mond, Erde

Ausbildungsinhalte im Rahmen des Studiengangs Orpheus Musiktherapie – offen für Gäste

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Goetheanum, Dornach |

Vom Sinn der Sinne

Rudolf Steiners Werk „Anthroposophie, ein Fragment“

studientagung vom sinn der sinne

Studientagung der Sektion für Schöne Wissenschaften

Mit Torsten Arncken, Martin Basfeld, Christiane Haid, Detlef Hardorp, Ingrid Reistad, Jaap Sijmons, Seija Zimmermann und Paul Zebhauser

Es ist bemerkenswert, dass das von Rudolf Steiner so vorgesehene erste Kapitel der „Anthroposophie“ die Sinneslehre ist. Gerade diese konnte aber nicht fertig ausgearbeitet werden, sie blieb als Fragment buchstäblich liegen und wurde postum unter dem Titel „Anthroposophie, ein Fragment“ (GA 45) veröffentlicht. Dieses ’erste Kapitel’ hat jedoch das Potential, ein geistiges Bild des Menschen tatsächlich zu begründen. Von dort aus ist es möglich den Menschen in seiner besonderen Gestalt, die innere Entwicklung seiner „Ich-Organisation“ und das Verhältnis von ‚Stoff und Geist’ zu begreifen.

So ist es eine zentrale Aufgabe, die Sinneslehre Rudolf Steiners nicht nur als die Erweiterung der gängigen Sinneslehren von fünf oder mehr Sinnen zu den zwölf Sinnen zu verstehen. Vielmehr bildet die vollständige Sinneslehre das grundlegende Fundament der Anthroposophie als Ganzes. Das ‚Menschenbild’ aus der „Theosophie“ und der „Geheimwissenschaft“ bleibt bis zur Darstellung der Sinneslehre gewissermaßen noch Kontur. Mit dieser Sinneslehre wurde ein Schritt ins Konkrete getan, so wie zu gleicher Zeit auch ins geistig Individuelle mit der Karmaforschung. Aus Theosophie wird Anthroposophie.

Wir erfassen in der Sinneslehre die Wirkung des Alltags-Ich: In dem Erleben des „Ich“ selbst durch den Menschen liegt nichts, was durch einen Sinnesvorgang angeregt ist. Dagegen nimmt das Ich die Ergebnisse der Sinnesvorgänge in sein eigenes Erleben auf und baut sich aus ihnen das Gefüge seines Inneren, des eigentlichen „Ich-Menschen.“ Mit diesem Satz in „Anthroposophie, ein Fragment“ beginnt das Kapitel „Das Ich-Erlebnis“, in ihm wird auf die Struktur des Geistigen im Menschen, auf „das Gefüge des Ich-Menschen“ hingewiesen. Von der Sinneslehre geht es weiter hinein in die sieben Lebensvorgängen. Durch sie werden wir darauf aufmerksam, wie geistige Kräfte in uns wirken. Allmählich wird der Mensch sich so mehr und mehr durchsichtig.

Angesichts des überall wachsenden spirituellen Interesses heute scheint es uns an der Zeit zu sein, uns besonders dem Inhalt des Werkes „Anthroposophie, ein Fragment“ anzunähern. Dies wollen wir sowohl durch die begriffliche Erfassung der Darstellung Rudolf Steiners, wie durch praktisch-künstlerische Erfahrungen tun. Arbeitsgruppen bieten dazu die Möglichkeit. Die Beiträge aus der aktuellen Forschung über die Sinneslehre von Rudolf Steiner bringen uns die Erfahrung des Geistes im Alltag als wahrnehmende Menschen unmittelbar nahe.

Weitere Informationen:

Tagungsflyer mit Anmeldeformular (PDF)

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Kontakt:

Goetheanum Empfang
Postfach
CH-4143 Dornach

Fax + 41 61 706 44 46
Tel. + 41 61 706 44 44
E-Mail tickets@goetheanum.org

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