News

News

Bio-Stiftung CH / Bio-Foundation CH

Kann Bio die Welt ernähren? In diesem Magazin sprechen wir darüber mit Hans Rudolf Herren, dem Träger des alternativen Nobelpreises und Präsidenten der Stiftung Biovision, der neben vielem anderen auch Botschafter des Bodenfruchtbarkeitsfonds ist.

 … 

Goetheanum

Beim World Goetheanum Forum 2019 kommen neue Formen der Zusammenarbeit ins Gespräch. Ihre Qualität wird auf die persönliche Entwicklung eines jeden Beteiligten zurückgeführt, und Beispiele unternehmensübergreifender Zusammenarbeit werden vorgestellt.

 … 

SEKEM

SEKEM veröffentlicht Jahresbericht mit aktuellem Stand zu Visionszielen 2057 zum zweiten Todestag des Gründers

 … 

demeter

Zum Welttag für die Bekämpfung der Wüstenbildung und der Dürre am 17. Juni 2019 fordert Demeter ein Umdenken in der Landwirtschaft und eine wirksame Klimapolitik. Wie biodynamische Landwirtschaft dazu beitragen kann, dass Wüste zu fruchtbarem Land werden kann, zeigt die SEKEM-Gemeinschaft in Ägypten.

 … 

demeter

Neue Gentechnik-Verfahren müssen weiterhin als Gentechnik reguliert werden – so wie es auch der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem Urteil zum Thema bestätigt hat. Das fordern die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sowie Demeter von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner im Rahmen des morgen stattfindenden „Forum NMT 2019 – Perspektiven für den Umgang mit neuen molekularbiologischen Techniken“.

 … 

demeter

Eine Geschichte über die Kunst und das Abenteuer, Bienen wesensgemäß zu halten, ein Plädoyer für mehr Insektenschutz und ein Gespräch mit Filmemacher Valentin Thurn über regionales Essen und globales Denken: Die Reportagen, Interviews und frischen Rezepte der Sommerausgabe des Demeter Journals stehen ganz unter dem Leitgedanken „nah und fern“. Seit 1. Juni liegt sie im Naturkostfachhandel aus.

 … 

Appell: Radikale Wende in der Klimapolitik für enkelfähige Landwirtschaft!

Klimawandel

demeter
©AllthingsBerlin - stock.adobe.com

„Damit die Erderwärmung die kritische Grenze nicht überschreitet, muss die Bundesregierung aufwachen und endlich den Mut haben, eine klimapolitische Wende einzuleiten. Zukünftige Generationen können sich nur ernähren und auf diesem Planeten leben, wenn wir den Klimawandel stoppen. Es darf kein ‚Weiter-so‘ mehr geben: Wir brauchen ein wirkungsvolles Klimaschutzgesetz!“, fordert Demeter-Vorstand Alexander Gerber.

Dass dringend gehandelt werden muss, forderte schon der Sonderbericht des Weltklimarats IPCC im Oktober: Nur „schnelle, weitreichende und beispiellose Änderungen in allen gesellschaftlichen Bereichen“ können noch erreichen, dass die globale Erderwärmung auf 1,5 Grad begrenzt werden kann. Wo es in anderen Teilen der Erde bereits um eine „Frage von Leben und Tod“ geht, wie UN-Generalsekretär António Guterres bei der Eröffnung des Klimagipfels in Kattowitz warnte, sind in Deutschland Bäuerinnen und Bauern die Hauptbetroffenen des Klimawandels. Sie bekommen dessen Auswirkungen wie kein anderer Wirtschaftszweig zu spüren.

„Der Dürresommer 2018 hat uns einen Vorgeschmack auf das gegeben, mit was Bäuerinnen und Bauern aufgrund des Klimawandels häufiger rechnen müssen“, erklärt Antje Kölling, politische Sprecherin bei Demeter. Ernteausfälle, Futterknappheit, aber auch erhöhte Bewässerungskosten sind nur einige der Probleme, mit denen landwirtschaftliche Betriebe dieses Jahr kämpfen. Sie konkretisiert: „Neben wichtigen klimapolitischen Maßnahmen wie etwa der CO2-Besteuerung muss die Bundesregierung das Klima in allen Bereichen mitdenken – auch in der Landwirtschaft. So muss Bundeslandwirtschaftsministerin  Klöckner  die GAP-Reform nutzen, um endlich  70 Prozent der Gelder, die an Landwirtinnen und Landwirte bezahlt werden, in Maßnahmen umgelenkt werden, die der Umwelt- und Klimaverträglichkeit der Landwirtschaft zugutekommen.“  

Wirkungsvolle Maßnahmen wären beispielsweise: Gezielter Humusaufbau im Boden; Reduzieren der Tierhaltung auf ein Maß, dass keine Gülleüberschüsse entstehen; stärkere Förderung des Ökolandbaus, um baldmöglichst das 20% Ziel zu erreichen.  

Hintergrund: In ihrem „Bäuerlichen Klimaapell“ rief Demeter gemeinsam mit der Arbeits­gemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft und den Verbänden Bioland und Naturland die Bundesregierung zur Einhaltung ihrer Klimaziele auf. Sie muss das 1,5-Grad-Ziel entschlossen anpacken, unter anderem durch eine CO2-Besteuerung. Weitere Forderungen unter www.demeter.de/aktuell/baeuerlicher-klimaappell

 

Kommen Sie mit Demeter am 19. Januar 2019 mit nach Berlin zur „Wir haben es satt“-Demo für eine klimagerechte Landwirtschaft!

***

Kontakt:

Susanne Kiebler
Pressesprecherin
susanne.kiebler@demeter.de
Tel: +49 30 548 608-86
Mobil: +49 160 949 555 86
Demeter e.V. | Büro Berlin | Albrechtstraße 18 | 10117 Berlin
www.demeter.de

Zurück