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Eliant

Die Europäische Bürgerinitiative "Save bees and farmers" sammelt ab heute, 25. November 2019 eine Million Unterschriften für den Erhalt der Artenvielfalt und eine ökologisch orientierte EU-Agrarpolitik. ELIANT und ihre Mitgliedsorganisationen unterstützen dieses Vorhaben.

 

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Demeter.ch

Am 25. September 2019 hat Andres Schuler mit 62 Jahren nach langem Leiden seinen Erdenweg vollendet.

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Demeter.ch

Die Präparate sind eine Art Kulturmittel, um die Naturzusammenhängetrotz aller Eingriffe zuermöglichen.

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Hortus

Verlust an Boden und Biodiversität, Verschmutzung von Wasserquellen und Herausforderungen durch das Klima stellen die bisherige landwirtschaftliche Praxis infrage. Das Forschungsprojekt ‹Living Farms› zeigt biodynamische Höfe, die nach Alternativen suchen. Den Anfang macht der Goetheanum-Gartenpark.

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Hortus

Seit Anfang Oktober 2019 unterstützt Violeta Henry den Vereinsvorstand mit der Ausführung vielfältiger Aufgaben. Die Diplom-Umweltwissenschaftlerin hat seit 2013 verschiedene Erfahrungen im Kontext der biologisch-dynamischen Pflanzenzüchtung gesammelt, sowohl in der praktischen Arbeit als auch im Fundraising und der Öffentlichkeitsarbeit.

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demeter.de

Am Dottenfelderhof nahe Frankfurt am Main entwickeln und erhalten biodynamische Pflanzenzüchter*innen Kultursorten und kämpfen für Unabhängigkeit von der globalen Saatgutindustrie. Ein Besuch bei der Gemüsezüchterin Johanna Fellner und dem Mais- und Getreidezüchter Carl Vollenweider.

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Goetheanum

An der Kasse wird entschieden, wie die Welt aussieht, bejaht doch der Kauf eines Produkts die Umstände seiner Erzeugung. Ein umwelt- und klimafreundlicher Anbau führt zu wohlschmeckenden Lebensmitteln: Genuss, Gesundheit und Umweltschutz bilden eine Einheit.

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Chancen für eine nachhaltige Landwirtschaft.

Gärtnerei am Goetheanum
Videos Living Farms: Potentiale biodynamischer Orte in Zeiten globalen Wandels Web www.livingfarms.net

Die Lage der Landwirtschaft ist kritisch. Die Vereinten Nation schätzen, dass nur noch 60 Jahre lang ein fruchtbarer Boden gewährleistet ist. Auf den Feldern, in den Läden und in Küchen suchen indes Menschen nach Auswegen. Ein Ansatz dabei ist die biodynamische Landwirtschaft. Sie verfügt über einen reichen Erfahrungsschatz aus jahrzehntelanger Praxis.

«Wir wollen durch Wissen zum Handeln ermächtigen», sagt Lin Bautze, Projektleiterin des Forschungsprojekts ‹Living Farms› in der Sektion für Landwirtschaft am Goetheanum. «Die Bio-Szene setzt sich sehr für die Zukunft der Erde und ihrer Lebewesen ein.» Der Aufbau von Bodenfruchtbarkeit, eine bodengebundene Tierhaltung, Praktiken in Pflanzenzüchtung und Gemüseanbau, Vernetzungen in der Wertschöpfungskette, Ernährungswerkstätten um einen Hof und weitere Ideen werden bereits im biodynamischen Landbau umgesetzt. Doch auch er kämpft mit Klimawandel und extremen Witterungsschwankungen. Die Sektion für Landwirtschaft hofft, dass mit der Zusammenstellung von Praxisbeispielen aus verschiedenen Klimazonen Anregungen für eine nachhaltige Landwirtschaft hervorgehen. «Wenn sich Wege aufzeigen, die gut umsetzbar und schnell erlernbar sind, haben wir unser Ziel erreicht», sagt Lin Bautze.

Mit ‹Living Farms› erschließt ein Team der Sektion für Landwirtschaft bis Februar 2022 die Erfahrungen von bis zu 20 biodynamischen Höfen. Es führt halbstrukturierte-leitfadenorientierte Tiefeninterviews über Motivation, Strategie und Handlungsoptionen. Neben Betriebsgröße und Wirtschaftlichkeit geht es auch um persönliche Aspekte. Die Ergebnisse werden in Kurzvideos und einer Buchpublikation dargestellt. Der Goetheanum-Gartenpark ist der erste Betrieb, der besucht und in einem Kurzvideo vorgestellt worden ist.

Info und Videos Living Farms: Potentiale biodynamischer Orte in Zeiten globalen Wandels Web www.livingfarms.net

Ansprechpartnerin Lin Bautze, lin.bautze@goetheanum.ch

Das Goetheanum ist Sitz der weltweit arbeitenden Freien Hochschule für Geisteswissenschaft und der Anthroposophischen Gesellschaft. Die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft mit ihren elf Sektionen ist in Forschung, Entwicklung, Lehre und der praktischen Umsetzung ihrer Ergebnisse wirksam und wird in ihrer Arbeit durch die Anthroposophische Gesellschaft gefördert.

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