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demeter

Wie entwickle ich meinen Geschäftsplan? Diese Frage rahmte das erste Präsenzmodul der Kursreihe „Existenzgründung und Unternehmensentwicklung“ der Demeter Akademie, die mit neun Teilnehmenden nunmehr zum dritten Mal gestartet ist.

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lebendige Erde

Die Kräfte der Natur verstehen und nutzen, mit dieser lebendigen Dimension arbeiten biodynamische Bauern. Die Wege zu solch intuitiver Wahrnehmung sind unterschiedlich. Wie es Demeter-Landwirte mit dem Geistigen in der Landwirtschaft halten, lesen Sie in der Januar-Februar Ausgabe von Lebendige Erde, der Fachzeitschrift für Biodynamische Agrarkultur.

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kultursaatgut

Bio, das bedeutet mehr als ›nur‹ gute Lebensmittel herzustellen. Bio-Unternehmen engagieren sich für mehr Fairness, Ökologie, Umweltschutz, Zukunftsfähig-keit, kurz: Sie wollen die Welt ein bisschen besser machen.

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Landwirtschaftliche Sektion am Goetheanum

Landwirte stehen unter Druck: Der Klimawandel mit unsicheren Ernten, die Bürokratie mit aufwendiger Verwaltung und eine prekäre finanzielle Lage führen zur Sinn- und Überlebensfrage. Der biodynamische Landbau bietet methodisch einen Weg, mit Sinn und Freude in der Arbeit mit der Natur zu leben.

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demeter

Unter dem Motto „ausgezeichnet!“ prämierte das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die UNESCO das Netzwerk Biodynamische Bildung für ihr herausragendes Engagement in der Bildung für nachhaltige Entwicklung.

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biosuisse

Meine Frau und ich leben im Paradies: Unsere grosse Liebe, drei gesunde Kinder, ein schöner Biohof, etwas Ackerbau und Obst, Mutterkühe, Freilandschweine – und vor allem viele Kundinnen und Kunden, die uns und unsere Produkte schätzen.

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Demeter fordert: enkelfähige Landwirtschaft jetzt!

Statt Massentierhaltung nur so viele Tiere, wie der Boden verträgt und der Hof ernährt

Demeter.de

 „Die Politik muss mit unserer aller Geldern das fördern, was gut für die Menschen und nachhaltig im besten Sinn ist. Auf die Landwirtschaft bezogen muss sie folgerichtig solche Bäuerinnen und Bauern unterstützen, die schützen, was die folgenden Generationen zum Leben brauchen: Boden, Trinkwasser, eine hohe Biodiversität und ein lebensfreundliches Klima“, fordert Demeter-Vorstand Alexander Gerber. Das ist bisher nicht der Fall: Die heutige GAP verteilt rund 70 Prozent der Mittel nach dem Gießkannenprinzip pro Hektar, ohne dass sie an zusätzliche Leistungen für das Gemeinwohl gebunden wären. Es bekommt also der viel Geld, wer viel Land besitzt; 20 Prozent der Betriebe erhalten demnach 80 Prozent der Gelder. „So bekommen wir die großen Herausforderungen vor denen wir hier in Deutschland und Europa stehen, nicht in den Griff“, ist Gerber überzeugt, „Gerade auch die Bundesregierung behindert Fortschritte in der EU-Agrarpolitik. Wir fordern Ministerin Julia Klöckner auf, umzusteuern, besonders der ökologische und biodynamische Landbau sind das Erfolgsmodell für eine zukunfts- und enkelfähige Landwirtschaft. Damit mehr Betriebe auf Öko umstellen, braucht es starke Signale aus der Politik!“

 „Tiere gehören in eine lebendige Landschaft und Landwirtschaft; Mist verbessert den Boden und hilft, gute Lebensmittel zu produzieren. Doch Massentierhaltung führt zur schädlichen Düngerbelastung von Grundwasser, Flüssen und Seen. Zudem begünstigt eine hohe Tierdichte die Ausbreitung von Krankheiten und macht häufiger die Verwendung von Antibiotika notwendig“, ergänzt Antje Kölling, politische Sprecherin von Demeter. „Die Aufgabe der Politik ist es, die Tierhaltung an die Fläche zu binden und so wieder nachhaltig zu machen. Dazu muss ein ganzheitlicher Ansatz in der Landwirtschaft gefördert werden. Sowohl die EU-Förderpolitik, als auch andere politische Rahmenbedingungen bis zur kommunalen Ebene müssen endlich so umgebaut werden, dass nur so viele Tiere pro Hektar gehalten werden, wie für den Boden gut ist. Und eine Landwirtschaft gefördert wird, die gut für die Natur, die Umwelt und das Klima ist – und in der die Tiere artgerecht gehalten werden. Bäuerinnen und Bauern, die Ökolandbau betreiben, gehen hierbei mit bestem Beispiel voran.“

Die Vorschläge von Ministerium und Lebensmittelhändlern zur Kennzeichnung von Tierhaltungssystemen auf den jeweiligen Produkten hält Demeter für kontraproduktiv, um artgerechte Haltung und mehr Tierwohl zu erreichen. Die Einstiegstufe ist zu niedrig gewählt und eine Auszeichnung von „Bio“ als Standard fehlt ganz. Hier wäre ein einfaches und bereits von den Verbraucher*innen akzeptiertes Stufensystem analog zur Eierkennzeichnung besser: klar, transparent und in der lenkenden Wirkung erfolgreich.

Für eine Agrarwende geht Demeter mit vielen anderen am 19. Januar 2019 in Berlin gemeinsam auf die Straße: zur Demonstration „Wir haben es satt!“

www.wir-haben-es-satt.de

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Demeter: immer mit Tieren

Demeter ist nicht nur der älteste Bioverband, dessen Wurzeln bis ins Jahr 1924 reichen, es ist auch der einzige mit obligatorischer Tierhaltung auf den Bauernhöfen. Nur ausnahmsweise darf auf eine Kooperation mit einem Demeter-Partner ausgewichen werden, der dann den tierischen Mist liefert. Das Futter für die Demeter-Tiere wird überwiegend selbst erzeugt oder von anderen biodynamischen oder Bio-Betrieben dazugekauft.

www.demeter.de

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