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Demeter.de

Wer bewusst ökologisch und nachhaltig einkauft, orientiert sich gerne an Labels. Doch: Es ist schwierig, den Überblick zu behalten. Denn wie unterscheidet sich Bio Suisse eigentlich von anderen Bio-Zertifizierungen? Und was ist nochmals der Unterschied von Bio zu Demeter?

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Demeter.de

DOK-Versuch beweist die Vorteile der biologischen und insbesondere der biologisch-dynamischen Landwirtschaftsweise

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Demeter.de

Zum „Tag der Insekten“ fordert Demeter: Die Agrarpolitik muss die ökologische Landwirtschaft stärker fördern, die Insekten Lebensraum und Nahrung bietet. Aber auch Kommunen, Unternehmen wie auch jeder einzelne kann etwas dafür tun, dass es wieder mehr Insekten gibt.

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Demeter.de

Die Demeter-Gemeinschaft trauert um Gisela Upmeier, die im Alter von 78 Jahren verstorben ist. Sie und ihr Mann hatten die Entwicklung des Ökodorf Brodowins maßgeblich vorangetrieben.

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Demeter.de

Die Schülerinnen und Schüler, die jeden Freitag unter dem Motto „Fridays for Future“ für eine wirkungsvolle Klimapolitik demonstrieren, haben Recht. Denn sie sind die Leidtragenden, die die Folgen unserer Untätigkeit ausbaden müssen. Zum Klimaschutz beitragen muss auch die Landwirtschaft – Demeter fordert die Politik auf, jetzt entscheidende und überfällige Reformen anzugehen.

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Demeter.de

Eine Studie der Universität Kassel in Kooperation mit Demeter und Bioland bestätigt, dass die Haltung horntragender Kühe im Laufstall möglich ist. Der neu veröffentlichte „Werkzeugkasten“ zeigt, worauf Landwirtinnen und Landwirte achten müssen und gibt ihnen umfangreiche und praktische Informationen für einen Eigencheck und Verbesserungsmöglichkeiten.  

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Demeter-Geschäftsstelle unter neuer Führung

demeter.ch

Sie werden die Geschäftsstelle als Co-Geschäftsführerinnen leiten. Die Geschäftsstelle in Liestal arbeitet mit 5 Mitarbeiterinnen und 2 Personen im Mandatsverhältnis mit gesamthaft 370 Stellenprozenten in Personalunion für den Verein für biologisch-dynamische Landwirtschaft und den Schweizerischen Demeter-Verband.

Die neuen Leiterinnen der Geschäftsstelle haben vieles gemeinsam und könnten unterschiedlicher doch nicht sein. In ihrem Engagement für Demeter sind sie sich einig: «Wir wollen schlanke und effiziente Strukturen und Gewinn auf der Seite Entwicklung und Qualität.» Dabei ergänzen sich die Qualitäten der drei neuen Co-Geschäftsführerinnen optimal.

Aline Haldemann (38), Bereichsleitung Marketing, ist auf einem biodynamischen Hof in der Westschweiz aufgewachsen und bringt als Marketingfachfrau Erfahrungen im NGO-Bereich mit. Ihr Ziel: «Alle biodynamisch produzierten Lebensmittel werden unter dem Label Demeter vermarktet, Demeter entwickelt sich zeitgemäss weiter.»

Bettina Holenstein (33), Bereichsleitung Verarbeitung, kommt als Lebensmittelingenieurin aus der verarbeitenden Industrie und setzt sich für den Schutz der Marke ein. «Das Ziel unserer strengen Verarbeitungsrichtlinien ist es, die hohe Qualität der Rohstoffe zu erhalten.»

Susanne Huber (39), Bereichsleitung Landwirtschaft, hat vor ihrem Engagement auf der Geschäftsstelle eine biodynamische Gärtnerei geführt. «Die Weiterentwicklung von Demeter von der Basis aus ist mir ein Anliegen. Dafür braucht es Verständnis füreinander und die Bereitschaft, miteinander zu arbeiten.»

Das grosse Plus bei dieser Rochade ist sicher, dass die drei schon lange für Demeter arbeiten und bisher bereits verantwortlich für Teilbereiche waren. Neu sind sie Co-Geschäftsführerinnen. Geografisch vertreten sie (fast) die ganze Schweiz, Susanne Huber reist aus der Ostschweiz nach Liestal, Aline Haldemann aus dem Seeland mit dem Herz in der Westschweiz und Bettina Holenstein vertritt das Mittelland. Sie übernehmen von Christian Butscher, dem abtretenden Geschäftsführer, eine gute funktionierende Struktur mit zukunftsorientierter Ausrichtung. Auch inhaltlich stimmts: Unter seiner Führung wurden alle die Projekte angestossen, die nun weiterentwickelt werden sollen.

Die gemeinsamen Ziele sind klar: Innovative Projekte, die die ganzheitliche Qualität fördern. Die Herausforderung besteht darin, die verschiedenen Ansprüche und Bedürfnisse unter einen Hut zu bringen, die Wünsche der Basis mit den Marktanforderungen in Übereinstimmung zu bringen. Mehr landwirtschaftliche Fläche soll biodynamisch bewirtschaftet werden, mehr Menschen sollen Zugang zu Demeter-Produkten von hoher Qualität haben.

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