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Zum Gedenken an Matias Baker

Die Erde hat vor kurzem einen der Menschen verloren, die sie am meisten liebten und am besten verstanden. Matias (Matthew Todd) Baker starb am 23. April 2026 nach einem langen Kampf gegen den Krebs im Alter von 48 Jahren.

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Die Wirkung hinter dem Geschmack

Warum kommt biodynamische Qualität im Weinbereich so gut an? Eine mögliche Antwort liegt nicht allein im Weinberg, sondern ebenso im Glas – in der Art, wie Wein wahrgenommen und erlebt wird. So argumentieren Christelle Pineau und Jean Foyer in ihrem Artikel «Tasting life and energy with the body».

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Aufruf für Beitragsvorschläge zur Landwirtschaftlichen Tagung 2027

Unter dem Leitgedanken «Mit der Intelligenz des Lebens arbeiten» und mit einem besonderen Blick auf das Mikrobiom widmet sich die kommende Landwirtschaftliche Tagung vom 3. bis 6. Februar 2027 unserer Beziehung zu den ätherischen Kräften sowie der praktischen Arbeit mit ihnen.

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Arbeiten in der lebendigen Natur

Emma Bräutigam (18) taucht ein in die faszinierende Welt der biodynamischen Landwirtschaft. Der Demeterverband begleitet die Baslerin durch ihr erstes Lehrjahr.

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„You Never Farm Alone“

Das Miteinander innerhalb der weltweiten biodynamischen Bewegung war sowohl bewegend als auch stärkend. Viele Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten, konnten neue Kraft, Mut und Vertrauen schöpfen – vor allem in einer Zeit, in der wirtschaftliche Herausforderungen für viele Betriebe von Bedeutung sind.

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Auf der Erde wollen wir leben

Dieses frei zugängliche Buch untersucht den Beitrag der Anthroposophie zur nachhaltigen Entwicklung und schließt damit eine wichtige Forschungslücke. Es beleuchtet die anthroposophische Weltanschauung und bietet eine ganzheitliche Perspektive auf die Beziehung zwischen Menschheit und Erde. Durch die Auseinandersetzung mit ihren philosophischen Grundlagen beleuchtet dieses Buch, wie die Anthroposophie eine nachhaltige Entwicklung von Mensch und Umwelt versteht.

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Bodenstark!

Zum Weltbodentag: Die biodynamische Landwirtschaft ist gut für Bodenfruchtbarkeit, Wasserschutz und Artenvielfalt

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Demeter-Impulse für eine nachhaltige Ernährungsweise

„Eine Ernährungswende hin zu einer weltweit ökologischen Lebensmittel-Produktion muss genauso kommen wie die Energiewende!"

Bild: Wonge Bergmann für demeter.de

Auf dem Investment Dialog 2017 der DZ Bank am 13. September in der Alten Oper Frankfurt vertrat Demeter-Vorstandssprecher Alexander Gerber vor rund 1300 leitenden Bankangestellten und Geschäftsführer*innen die Demeter- und Bio-Ansprüche an eine qualitativ hochwertige und nachhaltig produzierte Ernährung.

Thema des Investment Dialogs, der unter dem Motto „Genuss, Gesundheit, Gewinn – vom Nährwert zum Mehrwert“ stand, waren die neuen Anforderungen an die Unternehmen und die Märkte der Ernährungsbranche. Das Programm stellte vorab die Frage, wie eine genussvolle, gesunde und gleichzeitig nachhaltige Lebensweise gelingen kann. In der ersten Hälfte der Veranstaltung kamen als Marktteilnehmer zunächst Vertreter der konventionellen Ernährungsindustrie zu Wort – etwa in Vorträgen von den Vorstandsvorsitzenden von McDonalds Deutschland und der Südzucker AG.

Erst in der zweiten Veranstaltungshälfte rückte mit dem Weltmeisterkoch der deutschen Fußball-Nationalmannschaft Holger Stromberg, der heute als Consultant Großküchen und Kantinen berät, vollwertige und möglichst naturnahe Ernährung in den Fokus.

In der abschließenden Podiumsdiskussion, die – wie die gesamte Veranstaltung – von Corinna Wohlfeil (n-tv) und Christian Sievers (ZDF) moderiert wurde, vertrat Demeter-Vorstand Alexander Gerber die Meinung, dass wir in Zukunft mehr Ökolandbau brauchen. Diskussionspartner waren Dr. Karsten Ottenberg (BSH Hausgeräte), Andreas Schneider (Schwarzwaldmilch) und Philipp Kluck (Iglo Deutschland). Auf die Frage von Moderator Christian Sievers, wie Gerber das Spannungsfeld zwischen den höheren Kosten der Demeter-Produktion und den konkurrierenden Preisen auf dem Markt einschätze, argumentierte er mit der Platzierung von Demeter als Premium-Marke im Bio-Bereich: „Verbraucher*innen haben großes Vertrauen in die Marke Demeter, die für biodynamischen Landbau, die strengsten Bio-Richtlinien sowie faire, nachhaltigen und das Tierwohl achtende Produktionsbedingungen steht. Als beliebteste und vertrauenswürdigste Bio-Marke in Deutschland können wir die notwendigen Mehrpreise erzielen.“ Die Zukunft sieht er, was den Markt für die Demeter-Produkte ansieht, positiv: „Diejenigen, die Bio- und Demeter-Produkten kaufen, werden zum Glück immer mehr.“

Der Demeter-Vorstandssprecher kritisierte die Effizienz- und damit Gewinnmaximierung bei der Produktion als oberstes Gebot bei der konventionellen Lebensmittelproduktion – und das zu Zeiten, in denen in Deutschland ein Drittel der produzierten Nahrung im Müll lande. Tierhaltung, wie sie für eine solche Gewinnmaximierung betrieben würde, entspreche nicht den ethischen Ansprüchen unserer Gesellschaft. Er forderte eine „Ernährungswende“ analog der Energiewende: „Da waren es auch erst ein paar, die gegen Atomkraft demonstrierten. Damals wurden sie belächelt. Dann wurden sie bekämpft, schließlich änderte sich die Meinung in der Gesellschaft. Und auf einmal verkündet Angela Merkel den Ausstieg aus der Atomenergie“, so Gerber. Sein Schlussstatement, dass die Welt, wenn sich alle Menschen so ernähren würden, wie wir es in unserer westlichen Lebensweise tun, in drei Jahren komplett kollabieren würde, nahm der DZ Bank Vorstandsvorsitzende Wolfgang Kirsch nachdenklich in sein Schlussfazit auf.

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