News

News

lebendige Erde

Die Kräfte der Natur verstehen und nutzen, mit dieser lebendigen Dimension arbeiten biodynamische Bauern. Die Wege zu solch intuitiver Wahrnehmung sind unterschiedlich. Wie es Demeter-Landwirte mit dem Geistigen in der Landwirtschaft halten, lesen Sie in der Januar-Februar Ausgabe von Lebendige Erde, der Fachzeitschrift für Biodynamische Agrarkultur.

 … 

kultursaatgut

Bio, das bedeutet mehr als ›nur‹ gute Lebensmittel herzustellen. Bio-Unternehmen engagieren sich für mehr Fairness, Ökologie, Umweltschutz, Zukunftsfähig-keit, kurz: Sie wollen die Welt ein bisschen besser machen.

 … 

Landwirtschaftliche Sektion am Goetheanum

Landwirte stehen unter Druck: Der Klimawandel mit unsicheren Ernten, die Bürokratie mit aufwendiger Verwaltung und eine prekäre finanzielle Lage führen zur Sinn- und Überlebensfrage. Der biodynamische Landbau bietet methodisch einen Weg, mit Sinn und Freude in der Arbeit mit der Natur zu leben.

 … 

demeter

Unter dem Motto „ausgezeichnet!“ prämierte das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die UNESCO das Netzwerk Biodynamische Bildung für ihr herausragendes Engagement in der Bildung für nachhaltige Entwicklung.

 … 

biosuisse

Meine Frau und ich leben im Paradies: Unsere grosse Liebe, drei gesunde Kinder, ein schöner Biohof, etwas Ackerbau und Obst, Mutterkühe, Freilandschweine – und vor allem viele Kundinnen und Kunden, die uns und unsere Produkte schätzen.

 … 

Eliant

Die Europäische Bürgerinitiative "Save bees and farmers" sammelt ab heute, 25. November 2019 eine Million Unterschriften für den Erhalt der Artenvielfalt und eine ökologisch orientierte EU-Agrarpolitik. ELIANT und ihre Mitgliedsorganisationen unterstützen dieses Vorhaben.

 

 … 

Die biodynamische Karotte belebt die Wirtschaft

Faire Preise durch assoziatives Wirtschaften in der Wertschöpfungskette

Landwirtschaftliche Sektion am Goetheanum

Die Natur ist die Lebensgrundlage des Menschen. Die Wirtschaft schafft aus den Naturgütern Mehrwerte. Im Bereich der Lebensmittel sind diese existenziell, bei industriell verwerteten Rohstoffen sind sie ein Beitrag für den Wohlstand. Die biodynamische Landwirtschaft hat den Anspruch, die natürlichen Produktionsmittel Boden, Pflanzen und Tiere im Produktionsprozess insgesamt zu erhalten und hinsichtlich Lebendigkeit, Fruchtbarkeit und Produktionskraft zu verbessern. In einem industriellen Betrieb ist das so nicht möglich – die Produktionsmittel nutzen sich ab und müssen abgeschrieben werden.

Das Wirtschaftsfeld Landwirtschaft ist also geeignet, Modelle für eine nachhaltige und assoziative Wirtschaft zu entwickeln und umzusetzen. Bezugspunkt ist die Ertragskraft des fruchtbaren Bodens. In einer Assoziation wirken alle Partner der Wertschöpfungskette – Produktion, Verarbeitung, Groß- und Einzelhandel, Konsument – zusammen. Sie verschaffen sich ein gemeinsames Bewusstsein für ihre Aufgaben, bewerten die Marktlage hinsichtlich Warenmengen, Preisgestaltung und Nachfrage und regeln auf diesen Grundlagen Qualität, Menge und Preis. Sie befassen sich auch mit Fragen des Eigentums am Boden, mit Investitionskrediten und mit der Finanzierung von Züchtung und Forschung. Weitere Umsetzungen finden sich in regionalen assoziativen Zonen, Wirtschaftsgemeinschaften von Konsumenten und Höfen (solidarische Landwirtschaft) sowie in Konzepten wie Food Systems und True Cost Accounting.

***

Tagung Land Wirtschaft zwischen Hof und Welt, 6. bis 9. Februar 2019, Goetheanum, www.sektion-landwirtschaft.org/lwt/2019 Projekte Teikei Coffee, The Timbaktu Collective, Gemeingut Boden und andere Konzepte Assoziative Wirtschaft, Solidarische Landwirtschaft, Selbstvermarktung, True Cost Accounting, Food Systems und andere

Charta für assoziatives Wirtschaften
www.sektion-landwirtschaft.org/arbeitsfelder/wirtschaftskreis

Ihr Ansprechpartner:
Ueli Hurter, Tel. +41 61 706 42 12, ueli.hurter@goetheanum.ch

Zurück