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In dieser 41. Ausgabe gewährt Imkermeister Norbert Poeplau unter anderem einen Einblick in die Arbeit mit Baumbienen, das Team des Netzwerks Blühende Landschaft widmet sich in mehreren Artikeln dem Klimawandel und die pädagogische Initiative Bienen machen Schule gestaltete erstmals eine komplette Kinderseite.

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Staatsministerin Priska Hinz zeichnete in einer Feierstunde am 25.10.21 in Wiesbaden Dr. Hartmut Spieß vom Dottenfelderhof in Bad Vilbel mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland aus. In ihrer Ansprache würdigte sie seine jahrzehntelange Pionierarbeit

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Mit langjähriger Führungs- und Managementerfahrung aus der internationalen Medien- und Telekommunikationsbranche übernimmt Dr. Ute Haimerl zum 1. Oktober 2021 die Geschäfte von Demeter Bayern. Zukünftig vertritt sie die Region Bayern damit auch im Gesamtvorstand des Demeter e.V.

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Ernährung

Am 16. Oktober ist Welternährungstag. Dieses Jahr steht der Tag unter dem Motto: «Gesunde, Gerechte Ernährung für alle: Was ist das und wie kommen wir dahin?». Die Forderung, für gesunde, gerechte Ernährung für alle, ist ein Menschenrecht. Doch von der Umsetzung sind wir weit entfernt. Warum? Was steckt dahinter? Eine Veranstaltungsreihe in Basel, Vaduz und Bern lädt ein sich mit dem Thema vertiefter zu befassen.

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Oberflächengewässer sowie Grund- und Trinkwasser sollen mit dem bundesrätlichen «Massnahmenplan sauberes Wasser» wirksam vor Verunreinigungen durch Pflanzenschutzmittel und Überdüngung geschützt werden.

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Aufgrund seines Interesses an den biodynamischen Grundlagen und den Ideen Rudolf Steiners war er viele Jahre im Vorstand der Allgemeinen Bäuerlichen Vereinigung, die Anthroposophie und Bauerntum verbinden will. Peter Förster konnte mit seinem Sachverstand, einem guten Gespür für aktuelle Entwicklungen, seinem einem herzlich-direkten Gesprächsstil und gelebter Menschlichkeit wertvolle Brücken zwischen Ökobauern und konventionellen Landwirt:innen bauen

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Die Verwirklichung der 2019 festgelegten Ziele erfolgte in einer Phase, in der Demeter und die biodynamische Landwirtschaft vermehrt in der Öffentlichkeit standen und das Bewusstsein für Qualität auf allen Ebenen bei vielen Menschen zunahm.

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Dr. Ute Haimerl übernimmt Geschäftsführung von Demeter in Bayern

Zukunft nachhaltig und sozial-ökologisch mitzugestalten

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Mit langjähriger Führungs- und Managementerfahrung aus der internationalen Medien- und Telekommunikationsbranche übernimmt Dr. Ute Haimerl zum 1. Oktober 2021 die Geschäfte von Demeter Bayern. Zukünftig vertritt sie die Region Bayern damit auch im Gesamtvorstand des Demeter e.V.

Die gebürtiger Murnauerin, die in München und Dublin Archäologie studiert und so aus ganz anderer Perspektive den Wert unseres Bodens schätzen gelernt hat, war in den vergangenen 20 Jahren bei internationalen Konzernen mit verschiedenen Verantwortungsbereichen betraut: Vertriebs- und Projektmanagement, Produktentwicklung, sowie zuletzt die Leitung eines Ressorts im digitalen Breitbandausbau in Südostbayern. Jetzt freut sie sich auf ihren Wechsel in die Biobranche.

„Für mich gibt es in der aktuellen Situation keinen besseren Ort, um Zukunft nachhaltig und sozial-ökologisch mitzugestalten, als Demeter. Es macht mich stolz, mich für die Pioniere der Bio-Branche engagieren zu dürfen - einer Branche, die aus meiner Sicht eine der relevantesten unserer Zeit ist.“

Die neue Geschäftsführerin setzt klare Prioritäten: „Das A und O unseres Verbandes sind und bleiben unsere Mitglieder. Sie mit allem Engagement zu vertreten und neue wertvolle Mitglieder für unsere Gemeinschaft zu gewinnen, wird auch weiterhin höchste Priorität haben. Ich erlebe derzeit ein enormes Interesse unserer Gesellschaft für Bio und Biodynamisches. Diese Chance möchte ich mit meinem Team vor Ort nutzen, die regionale Vermarktung konsequent weiter ausbauen und dabei unseren Innovationscharakter bewahren.“

Als Quereinsteigerin bringt Ute Haimerl einen frischen und unverstellten Blick mit und begrüßt das globale Zusammenwachsen im Verband. „Nie war es herausfordernder, die weltweit stetig wachsende Zahl an Menschen gut und gesund zu ernähren und dabei verantwortungsvoll mit unseren wertvollen Ressourcen umzugehen. Demeter ist hierauf eine starke und ansprechende Antwort. Die erfolgreiche Bündelung unsere Kräfte im Verband kreativ mitzugestalten und Bayern dabei bestens zu vertreten, sehe ich als sehr reizvolle Aufgabe.“

Ute Haimerl lebt mit ihrem Partner in der Holledau zwischen Pfaffenhofen und Ingolstadt, umgeben von Hopfengärten, mit eigenem kleinen Wald direkt am Haus.

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