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Demeter.de

Alexander Gerber in BÖLW-Vorstand gewählt

Demeter-Vorstand Alexander Gerber wurde in den geschäftsführenden Vorstand des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), dem Spitzenverband der Biobranche, gewählt.

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Babynahrung – nachhaltig von Anfang an!

Die Holle baby food GmbH wuchs 1999 aus der Firma Holle Nährmittel-AG, Arlesheim, heraus und schreibt seit da eine Erfolgsgeschichte sondergleichen.

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Gelebte Gemeinschaft

Ein Dorf, das zusammenhält, und so 150 Menschen ein geborgenes Zuhause bietet: Der fränkische Münzinghof zeigt, wie Inklusion funktionieren kann. Hier leben und arbeiten die unterschiedlichsten Menschen gemeinsam, mit und ohne Behinderung.

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Demeter.de

Ein Gefühl, tiefer als Heimat

Er ist aus Brasilien, sie kommt aus den Niederlanden. Heute leben sie beide im Osten Deutschlands: er in Berlin, sie in der Nordwest-Uckermark. Bei einem Spaziergang über die Simonschen Anlagen in Seelow sprechen Schriftsteller Rafael Cardoso und Demeter-Bäuerin Marjolein van der Hulst über Heimat, Gemeinschaft und Familiengeschichte.

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Landwirtschaftliche Sektion am Goetheanum

Landwirtschaftliche Tagung 2019

Internationale Jahreskonferenz der biodynamischen Bewegung

Land-Wirtschaft zwischen Hof und Welt

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Glosse: Demeter-Mythen auf der Spur

Demeter-Gärtner – sind das nicht die, die vielleicht nicht hinter’m Mond leben, wohl aber ganz gern mit ihm tanzen? Um das ein für alle Mal zu klären, legten wir uns in einer Vollmondnacht neben einem Gemüsebeet auf die Lauer …

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Ein Gefühl, tiefer als Heimat

Anthroposophie als ‚Zu-Hause-Sein‘, ein Heimatgefühl

Demeter.de
Bilder: Marco Baass

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Marjolein van der Hulst: Ja, heute sind meine Mann und ich glückliche Bauern mit einem Demeter-Hof in der Uckermark, auch wenn das Leben manchmal hart ist in der Landwirtschaft. Bis dahin war es aber ein weiter Weg: Ich habe eigentlich etwas ganz anderes gelernt: Ich bin Betriebswirtschaftlerin und habe in einer Bank in den Niederlanden gearbeitet (lacht). Dann haben mein Mann und ich zehn Jahre lang Marktforschung betrieben. Das war wirklich gut bezahlt, aber irgendwann hatte ich das Gefühl, wir verkaufen leere Kartons...

Rafael Cardoso: Und dann habt ihr nochmals etwas ganz anderes angefangen?

Marjolein van der Hulst: Ja, wir haben uns entschlossen, dass wir Landwirtschaft machen wollen. Das haben wir erst in den Niederlanden getan, hatten dann aber große Schwierigkeiten, mehr Land zu finden. In den Niederlanden ist es voll, eng – und teuer. Als wir hier in der Gegend ein paar Tage Urlaub gemacht haben, habe ich mich einfach in diese Landschaft verliebt. Es ist ganz anders hier im Osten Deutschlands als in den Niederlanden. Hier ist es frei und weit … und das Land noch bezahlbar. Dass wir dann die Hofstelle in Weggun gefunden haben, als wir uns neu orientierten, das war Schicksal. Dort leben wir jetzt seit fast zehn Jahren mit mittlerweile sechs Kindern.

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Ihr habt euch entschlossen, in Weggun biodynamische Landwirtschaft zu betreiben. Warum?

Marjolein van der Hulst: Ich habe schon früher viel Bio gegessen, doch als ich mich mit Anthroposophie und der biodynamischen Landwirtschaft beschäftigt habe, wusste ich, dass dies die Art von Landwirtschaft ist, die ich leben möchte. Es ist lustig: Ich habe früher kaum Bücher gelesen. Und jetzt habe ich einen ganzen Schrank voller Bücher von und über Rudolf Steiner, die ich alle gelesen habe. Seine Herangehensweise hat mich sehr berührt, deswegen ist für mich die biologisch-dynamische Landwirtschaft der einzige Weg, der zu mir passt: Den Hof als Organismus empfinden und ganzheitlich zu denken. Die Anthroposophie und das Betreiben von biodynamischer Landwirtschaft ist für mich auch eine Art von „Zu-Hause-Sein“, ein Heimatgefühl. Die Idee, dass Tiere, Pflanzen und Menschen zusammengehören und einander verstärken, finde ich eine sehr schöne Idee. Oft empfinde ich einfach nur große Dankbarkeit, in diesem Organismus mitwirken, mitarbeiten zu dürfen. Auch der Kontakt mit meinen Demeter-Kolleginnen und -Kollegen ist für mich sehr wichtig. Diese Gemeinschaft liegt mir so am Herzen, dass ich mich entschlossen habe, mich in unsere Arbeitsgemeinschaft Berlin-Brandenburg und Sachsen als Vorstand einzubringen.

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>> zum gesamten Interview 'Rafael Cardoso und Marjolein van der Hulst - Ein Gefühl, tiefer als Heimat'

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