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FibL

Die Schweiz leistet Beitrag zur Integrität des internationalen Biomarkts

Das vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL durchgeführte Projekt zur Stärkung von Biozertifizierungsstellen („Consolidation of Organic Certification Bodies“ – ConsCert) endet nach vier Jahren sehr erfolgreich. Zertifizierungsstellen in vier Ländern wurden dank dem SECO-finanzierten Entwicklungsprojekt professionalisiert. Sie überwachen die Integrität des Biosektors und arbeiten als Impulsgeber für den Biolandbau in ihren Ländern.

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Demeter.de

Alexander Gerber in BÖLW-Vorstand gewählt

Demeter-Vorstand Alexander Gerber wurde in den geschäftsführenden Vorstand des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), dem Spitzenverband der Biobranche, gewählt.

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Demeter.de

Babynahrung – nachhaltig von Anfang an!

Die Holle baby food GmbH wuchs 1999 aus der Firma Holle Nährmittel-AG, Arlesheim, heraus und schreibt seit da eine Erfolgsgeschichte sondergleichen.

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Demeter.de

Gelebte Gemeinschaft

Ein Dorf, das zusammenhält, und so 150 Menschen ein geborgenes Zuhause bietet: Der fränkische Münzinghof zeigt, wie Inklusion funktionieren kann. Hier leben und arbeiten die unterschiedlichsten Menschen gemeinsam, mit und ohne Behinderung.

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Demeter.de

Ein Gefühl, tiefer als Heimat

Er ist aus Brasilien, sie kommt aus den Niederlanden. Heute leben sie beide im Osten Deutschlands: er in Berlin, sie in der Nordwest-Uckermark. Bei einem Spaziergang über die Simonschen Anlagen in Seelow sprechen Schriftsteller Rafael Cardoso und Demeter-Bäuerin Marjolein van der Hulst über Heimat, Gemeinschaft und Familiengeschichte.

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Landwirtschaftliche Sektion am Goetheanum

Landwirtschaftliche Tagung 2019

Internationale Jahreskonferenz der biodynamischen Bewegung

Land-Wirtschaft zwischen Hof und Welt

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Folgen der Dürre

Zwar heißt es, dass sie besser gerüstet seien als konventionell wirtschaftende Bauern. Dennoch greift ihnen das Land Brandenburg per Ausnahmegenehmigung unter die Arme. Es gestattet Milchviehbetrieben auf Antrag den Einsatz von konventionellem Futter. Andere Bundesländer verfahren in der Notsituation ähnlich. Die Milch darf weiterhin als Biomilch verkauft werden.

Jens-Uwe Schade, Sprecher des Agrarministeriums in Potsdam, vergleicht die jetzige Konstellation mit der Geflügelpest-Zeit, als auch Bio-Legehennen im Stall bleiben mussten und die Eier dennoch als „bio“ verkauft werden durften. „Damit sollte man offen umgehen. Ich gehe davon aus, dass die Kunden auch aus Solidarität mit den Betrieben weiterhin zur Biomilch greifen.“

Laut Ministerium sind bislang acht Anträge auf konventionelles Zufüttern eingegangen. Man rechne mit steigenden Zahlen, da viele Betriebe jetzt noch Vorräte haben, es aber Richtung Winter knapp werden könnte.

Das Problem mancher Biomilchbauern: ...

>> Artikel in moz.de vom 09.08. 2018

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