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Demeter

Demeter-Entwicklung 2017

Die Demeter-Gemeinschaft ist 2017 wieder größer geworden: 41 Betriebe stellten 2017 auf die Biodynamische Wirtschaftsweise um. Um 4.500 Hektar, also sechs Prozent, wuchs auch die Fläche, die von Demeter-Landwirt*innen biodynamisch bewirtschaftet wird. Die Demeter-Gemeinschaft ist 2017 wieder größer geworden: 41 Betriebe stellten 2017 auf die Biodynamische Wirtschaftsweise um. Um 4.500 Hektar, also sechs Prozent, wuchs auch die Fläche, die von Demeter-Landwirt*innen biodynamisch bewirtschaftet wird. 

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demeter schweiz

Bodenmikroben statt Dünger

Nützliche Bodenmikroben können den Ertrag massiv steigern, während dadurch gleichzeitig Dünger eingespart werden kann. Dies zeigt eine globale Metastudie des Forschungsinstituts für biologischen Landbau FiBL und der Universität Basel, die kürzlich im Fachmagazin „Frontiers in Plant Science“ publiziert wurde.

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Erziehungskunst

Social Renewal starts with healing the earth.

The Philippines is entering a dramatic situation concerning food safety. It has become the biggest rice importer and most of the grains used for the fattening of pigs and chicken come from the Americas. While 50% of the population is under 21 and the life expectancy  of men is 65, the average age of farmers is 57.

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Ernährungsrundbrief

„So schmeckt meine Heimat“

Ganz praktisch nähert sich auch Petra Kühne der Frage nach der Aktualität und Umsetzbarkeit der Anthroposophischen Ernährung.

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Dottenfelderhof

Forschung und Züchtung für den Bio-Landbau

Der Dottenfelderhof im hessischen Bad Vilbel ist einer der drei Preisträger des Bundeswettbewerbs Ökologischer Landbau 2018. Am 25. Januar 2018 zeichnete Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt die Demeter-Hofgemeinschaft auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin aus.

 

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Hornkuh-Initiative

Neue Perspektiven bei der Hornkuh-Initiative?

Armin Capaul zieht seine Hornkuh-Initiative unter bestimmten Bedingungen zurück. Die Wirtschaftskommission des Nationalrates hat nun einen indirekten Gegenentwurf ins Spiel gebracht, jedoch ohne festgelegten Mindestbeitrag.

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Gartenbauschule Hünibach kämpft für ihr Weiterbestehen

Gedankenaustausch rund um das Wachstumsthema

Alles hat sich bestens entwickelt: Die Gartenbauschule Hünibach – schweizweit die einzige biodynamische Ausbildungsstätte für Stauden-, Zierpflanzen- und Landschaftsgärtner – ist nach einer strategischen Neuausrichtung vor zwei Jahren so gut aufgestellt wie nie zuvor. Die je 50 Lernenden und Mitarbeitenden verstehen sich als eine Gemeinschaft, zu deren Wachstum alle beitragen, die in und für die Schule leben und arbeiten. Hier bekommen auch Jugendliche die Chance eine Lehre abzuschliessen, die in „normalen“ Betrieben keine Lehrstelle fänden, weil sie soziale oder psychische Probleme mitbringen. Gründe genug, auf diese besondere Schule stolz zu sein!

Doch nun droht das Aus. Der Regierungsrat des Kantons Bern hat beschlossen, die Mitfinanzierung der Ausbildungsplätze an der Gartenbauschule Hünibach (GSH) ab 2019 zu reduzieren und 2021 ganz einzustellen. Diese Massnahme ist Teil des Entlastungspakets, das im November vor den Grossrat kommt. Die Gartenbauschule kommt für die Hälfte der laufenden Kosten selbst auf. Die biologisch und biodynamisch gezogenen Pflanzen sind gefragt wie nie, das qualitativ hochstehende Angebot spricht Kunden weitherum an. Ohne die Subvention der Ausbildungsplätze müsste der Schulbetrieb jedoch eingestellt werden.

Mehr Infos lesen Sie im Interview, das Nils Sager mit Marianna Serena für die Jungrauzeitung geführt hat.
Aktuelles Interview mit Marianna Serena anlässlich der angedrohten Sparmassnahme, 11. Juli 2017 (Jungfrauzeitung)

Möchten Sie über die nächsten Schritte auf dem Laufenden gehalten werden oder sich selbst engagieren für den Erhalt der Schule? Auf der Webseite der Gartenbauschule Hünibach wird immer aktuell informiert.

Das will und kann die Schule: Ein weiteres spannendes Interview mit Marianna Serena anlässlich der Übernahme der Schulleitung (29. Juli 2016, Sarah Neuhaus, Jungfrauzeitung)

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Eine Zukunft für die GSH: Helfen Sie mit!

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Sparrunde des Kantons: Kein Geld mehr für die GSH?

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Kontakt:

Gartenbauschule Hünibach
Chartreusestrasse 7
3626 Hünibach
Karte…

Telefon Sekretariat: 033 244 10 20
Telefon Verkauf: 033 244 10 21
Fax: 033 244 10 29
E-Mail: info(at)gsh.ch
Unsere Sommeröffnungszeiten
März 2017 – Ende September 2017

Montag / Dienstag / Donnerstag / Freitag:
8.15–12.00 und 13.45–18.30 Uhr

Mittwoch: 8.15–12.00 Uhr
April, Mai, Juni auch: 13.45–18.30

Samstag: 8.15–16.00 Uhr

 

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