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Tagungsdokumentation

Übersicht Tagungsdokumentationen

Die Sektion für Landwirtschaft am Goetheanum gibt jährlich im Anschluss an die Landwirtschaftliche Tagung eine Tagungsdokumentation heraus.

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FiBL Studie

Neue FiBL-Studie belegt: Bio kann einen wichtigen Beitrag zur Welternährung leisten

Eine weltweite Umstellung auf biologischen Landbau kann zu einem umfassend nachhaltigen Ernährungssystem beitragen, wenn sie mit weiteren Massnahmen kombiniert wird.

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UN Dekade

Kultursaat e.V. ist ausgezeichnetes UN-Dekade-Projekt

Für seine Vorbildfunktion wurde er im Rahmen der UN-Dekade Biologische Vielfalt am
18. November 2017 auf dem Hof Fleckenbühl in Cölbe ausgezeichnet.

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vegetarische ernährung

Neue Ernährungs-Studie

Ist die vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern und Jugendlichen gesund?Ist die vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern und Jugendlichen gesund?

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Öko-Junglandwirte-Netzwerk

Demeter-Jungbauer Anton Wimmer erhält Zukunftspreis

Das Öko-Junglandwirte-Netzwerk zeichnete Anton Wimmer für sein Engagement bei der Aufzucht der Bullenkälber aus der Milchviehhaltung aus. Der Jungbauer aus dem Chiemgau erhielt den Zukunftspreis am 4. November 2017 auf der 12. Öko-Junglandwirte-Tagung in Fulda.

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Neues von Hortus Officinarum

Der Verein für biologisch-dynamisches Saatgut von Heilpflanzen informiert über aktuelle Projekte der seit zehn Jahren bestehenden Initiative.

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Wein

Wein, Trends, Biodynamik

Natürlich, spontan und pur –  eine neue Geschmackskultur bei Wein wird von biodynamischen Gütern mitgeprägt. Natürlich, spontan und pur –  eine neue Geschmackskultur bei Wein wird von biodynamischen Gütern mitgeprägt.

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Gartenbauschule Hünibach kämpft für ihr Weiterbestehen

Gedankenaustausch rund um das Wachstumsthema

Alles hat sich bestens entwickelt: Die Gartenbauschule Hünibach – schweizweit die einzige biodynamische Ausbildungsstätte für Stauden-, Zierpflanzen- und Landschaftsgärtner – ist nach einer strategischen Neuausrichtung vor zwei Jahren so gut aufgestellt wie nie zuvor. Die je 50 Lernenden und Mitarbeitenden verstehen sich als eine Gemeinschaft, zu deren Wachstum alle beitragen, die in und für die Schule leben und arbeiten. Hier bekommen auch Jugendliche die Chance eine Lehre abzuschliessen, die in „normalen“ Betrieben keine Lehrstelle fänden, weil sie soziale oder psychische Probleme mitbringen. Gründe genug, auf diese besondere Schule stolz zu sein!

Doch nun droht das Aus. Der Regierungsrat des Kantons Bern hat beschlossen, die Mitfinanzierung der Ausbildungsplätze an der Gartenbauschule Hünibach (GSH) ab 2019 zu reduzieren und 2021 ganz einzustellen. Diese Massnahme ist Teil des Entlastungspakets, das im November vor den Grossrat kommt. Die Gartenbauschule kommt für die Hälfte der laufenden Kosten selbst auf. Die biologisch und biodynamisch gezogenen Pflanzen sind gefragt wie nie, das qualitativ hochstehende Angebot spricht Kunden weitherum an. Ohne die Subvention der Ausbildungsplätze müsste der Schulbetrieb jedoch eingestellt werden.

Mehr Infos lesen Sie im Interview, das Nils Sager mit Marianna Serena für die Jungrauzeitung geführt hat.
Aktuelles Interview mit Marianna Serena anlässlich der angedrohten Sparmassnahme, 11. Juli 2017 (Jungfrauzeitung)

Möchten Sie über die nächsten Schritte auf dem Laufenden gehalten werden oder sich selbst engagieren für den Erhalt der Schule? Auf der Webseite der Gartenbauschule Hünibach wird immer aktuell informiert.

Das will und kann die Schule: Ein weiteres spannendes Interview mit Marianna Serena anlässlich der Übernahme der Schulleitung (29. Juli 2016, Sarah Neuhaus, Jungfrauzeitung)

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Eine Zukunft für die GSH: Helfen Sie mit!

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Sparrunde des Kantons: Kein Geld mehr für die GSH?

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Kontakt:

Gartenbauschule Hünibach
Chartreusestrasse 7
3626 Hünibach
Karte…

Telefon Sekretariat: 033 244 10 20
Telefon Verkauf: 033 244 10 21
Fax: 033 244 10 29
E-Mail: info(at)gsh.ch
Unsere Sommeröffnungszeiten
März 2017 – Ende September 2017

Montag / Dienstag / Donnerstag / Freitag:
8.15–12.00 und 13.45–18.30 Uhr

Mittwoch: 8.15–12.00 Uhr
April, Mai, Juni auch: 13.45–18.30

Samstag: 8.15–16.00 Uhr

 

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