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Demeter.de

Demeter-Entwicklung 2018

Die Gesellschaft ist sensibler geworden und verlangt nach authentischen, glaubwürdigen Marken. Bio wird mehr und mehr zum Mainstream. Demeter ist in Bewegung und stellt sich den neuen Herausforderungen und Chancen, die diese Entwicklungen mit sich bringen.

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Demeter.de

Scharfe Kritik an der staatlichen Tierwohlkennzeichnung

Der Demeter-Verband übt scharfe Kritik am staatlichen Tierwohlkennzeichen. Dessen Kriterien für Schweinehaltung hat Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner am 6. Februar 2019 in Berlin vorgestellt. Es ist weder verpflichtend, noch umfasst es alle Tierwohlstufen. Damit wird es keine lenkende Wirkung entfalten und seinen Zweck verfehlen, wirklich mehr Tierwohl zu bewirken. „Bio“ bleibt damit das einzige umfassende, aussagekräftige und ganzheitlich geprüfte Label für wirkliches Tierwohl.   

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SEKEM

SEKEM als herausragendes agrarökologisches Projekt 2019 gewürdigt

Die biodynamische SEKEM-Initiative wurde von der Hamburger Stiftung World Future Council zu einem der besten agrarökologischen Projekte im globalen Süden 2019 gewählt. Gemeinsam mit 14 weiteren Organisationen setzte sich die ägyptische Initiative damit gegen 77 Nominierungen aus 44 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika durch.

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Demeter.ch

Neu: Präparatefachstelle

Um den biodynamischen Impuls in der Schweiz zu stärken und zu fördern, hat der Verein für biologisch-dynamische Landwirtschaft eine «Fach- und Koordinationsstelle Präparate» geschaffen. Die Stelle soll die Wissensvermittlung und Beratung zur Präparatearbeit innerhalb des Vereins und für alle Interessierten koordinieren. Betraut mit dieser Aufgabe wurde Barbara Steinemann.

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Demeter.ch

«Antenne Romande» Demeter

Neu ist die Geschäftsstelle Demeter Schweiz auch in der französischsprachigen Schweiz präsent. Elvire Mathieu ist seit 1. 1.19 als Leiterin der «Antenne Romande» eingestellt. 

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Landwirtschaft als Organismus

Biodynamiker betrachten den landwirtschaftlichen Betrieb als Organismus – was macht ihn einzigartig? Über verschiedene Wege, den Hof als Individualität zu gestalten, lesen Sie in der Januar-Februar Ausgabe von Lebendige Erde.

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Demeter.de

Demeter fordert: enkelfähige Landwirtschaft jetzt!

Die EU muss umsteuern: Die 114 Euro, die jeder EU-Bürger für die Landwirtschaft pro Jahr bezahlt, müssen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft eingesetzt werden. Zum Wohle von Mensch und Tier sollten Betriebe nicht mehr Tiere halten, als sie selbst ernähren können.

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Gentechnik muss gesetzlich geregelt bleiben!

Verbraucher wollen gentechnikfrei essen!

Demeter.de

 

Ende Juli wird ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Frage erwartet, ob es sich bei molekularbiologischen Methoden wie „Genome-Editing“, „CRISPR/Cas“ oder „zielgerichtete Mutagenese“ um Gentechnik handelt. Gemeinsam mit anderen Organisationen und Stiftungen aus den Bereichen Landwirtschaft sowie Umwelt- und Verbraucherschutz hat Demeter daher eine Resolution an Politikerinnen und Politiker geschickt, die eine konsequente Anwendung des bestehenden Gentechnikrechts auch bei neuen Gentechniken fordert.
 
 „Auch wenn die neuen gentechnischen Verfahren Namen tragen, die suggerieren, alles sei überschaubar: Hier wird das Genom von Tieren und Pflanzen technisch manipuliert!“, betont Demeter Vorstand Alexander Gerber. „Immer mehr neue Studien zeigen, dass auch bei Genmanipulationen mit den neuen Techniken häufig ungeplante Nebeneffekte auftreten. Dies und die Tatsache, dass es bei der Gentechnik um Lebewesen geht, die sich unkontrolliert ausbreiten können, macht deutlich, dass eine unregulierte Freisetzung dieser gentechnischen Organismen ein großes Risiko für Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucher darstellt!“ Die Resolution unterstreicht daher, dass Risikobewertung und Risikomanagement auch bei den neuen Techniken zwingend erforderlich sind. 
 
 „Der Großteil der Verbraucherinnen und Verbraucher in der EU wollen gentechnikfrei essen!“, ergänzt Antje Kölling, politische Sprecherin bei Demeter. „Die konsequente Kennzeichnung der mithilfe der neuen Gentechnik erzeugten Pflanzen ist daher angewandter Verbraucherschutz. Nur mit der durch Kennzeichnungspflicht ermöglichten Wahlfreiheit können Bäuerinnen und Bauern weiterhin gentechnikfrei wirtschaften und ihre Produkte am Markt absetzen. Es geht um bäuerliche Existenzen! Demeter Bäuerinnen und Bauern wollen kein gentechnisch kontaminiertes Saatgut unerkannt untergejubelt bekommen. Klar ist: Demeter arbeitet gentechnikfrei.“

 „Gerade die Bio-Pflanzenzüchtung und der Ökolandbau liefern zahlreiche neue Ansätze wie wirklich nachhaltige Landwirtschaft gelingen kann. Die Bio-Bewegung ist sich einig: Wir wirtschaften ohne Gentechnik, und dafür brauchen wir auch in Zukunft gute gesetzliche Rahmenbedingungen!“, ergänzt Kölling.

Weitere Informationen zur Positionierung von Demeter unter: demeter.de/politik


Pressekontakt

Susanne Kiebler
Pressesprecherin

susanne.kiebler@demeter.de
Tel: +49 30 548 608-86
Mobil: +49 160 949 555 86

Demeter e.V. * Büro Berlin * Albrechtstraße 18 * 10117 Berlin

www.demeter.de

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