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Landwirtschaftliche Sektion am Goetheanum

Der Beitrag bestehe darin, dass Bodenhumus vier Mal mehr CO2 speichern könne als Luft.

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Demeter.de

Rückblick: Land-Wirtschaft - zwischen Hof und Welt - Internationale Jahreskonferenz der biodynamischen Bewegung

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Goetheanum

Das Speisehaus am Goetheanum ist ein Pionier im Angebot vegetarischer Vollwertkost in biologischer und biodynamischer Qualität. Nun stellt es die Ausstattung bei Tagungen von Papp- und Plastikbechern auf Porzellan um.

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Demeter.de

Wer bewusst ökologisch und nachhaltig einkauft, orientiert sich gerne an Labels. Doch: Es ist schwierig, den Überblick zu behalten. Denn wie unterscheidet sich Bio Suisse eigentlich von anderen Bio-Zertifizierungen? Und was ist nochmals der Unterschied von Bio zu Demeter?

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Demeter.de

DOK-Versuch beweist die Vorteile der biologischen und insbesondere der biologisch-dynamischen Landwirtschaftsweise

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Gisela Upmeier verstorben

Ein Nachruf von Julia und Dr. Werner Upmeier

Demeter.de

 

Gisela Upmeier kam mit Anthroposophie und biologisch-dynamischer Landwirtschaft Mitte der 70er Jahre als junge Mutter über Kindergarten und befreundete Familien in Berührung, interessierte sich insbesondere für Fragen der Erziehung und - als leidenschaftliche Köchin – der gesunden Ernährung.

Als Mitte der Achtzigerjahre bei Gisela Upmeier eine schwere Krebserkrankung diagnostiziert wurde, bemühte sie sich fortan nur vollwertige und naturnahe Lebensmittel möglichst aus biologisch-dynamischer Landwirtschaft zu sich zu nehmen. Ihr Ehemann Dr. Werner Upmeier zog mit. Die Besserung und Stabilisierung ihres Gesundheitszustandes schien ihrem Bemühen Recht zu geben.

Doch war es in den Achtzigerjahren noch mühsam und zeitaufwendig, entsprechende Lebensmittel zu bekommen. Als nach der Wende der Gedanke auftauchte, gemeinsam mit der Bürgerinitiative „Ökodorf Brodowin“ biologisch-dynamische Landwirtschaft in größerem Maßstab umzusetzen, indem eine ganze LPG auf diese Wirtschaftsweise umgestellt wurde, setzten die Ehepartner sich mit ihrem ganzen Sachverstand als Volkswirte und ihren bisherigen Erfahrungen als Unternehmer in Berlin für diese Möglichkeit ein. Ihr Bemühen wurde unterstützt durch ihr christliches Bewusstsein, auf diese Weise zum Schutz von Gottes Schöpfung beizutragen.

Gisela Upmeiers Leidenschaft galt insbesondere der Idee des „Brodowiner Ökokorbes“, der Direktvermarktung von frischen Produkten aus Brodowin bis direkt vor die Haustür in Berlin und Umgebung: ein wegweisender Gedanke, lange bevor es Bio-Supermärkte, das deutsche Bio-Siegel oder online-shops gab.

Der Weg zum heutigen „Ökodorf Brodowin“ erwies sich dann in den 90er- und 00er-Jahren als länger und holpriger als zunächst erhofft. Dank großartiger Mitstreiter im Dorf und im landwirtschaftlichen Betrieb gelang es, den Gedanken über die Holperstrecken zu bewahren. Gisela Upmeier erhielt dafür 2017 den Verdienstorden des Landes Brandenburg.

2007 legten Gisela und Dr. Werner Upmeier die meisten ihrer Aufgaben im Betrieb in jüngere Hände und genossen fortan die freie Zeit in der schönen uckermärkischen Natur in ihrem Wochenendhäuschen. Im Alter von 78 Jahren erlag Gisela Upmeier am 13. Februar 2019 ihrer Krebserkrankung und wurde auf dem Kirchhof in Brodowin bestattet.

 

Susanne Kiebler
Pressesprecherin
susanne.kiebler@demeter.de
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