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Demeter solidarisiert sich mit den jungen Menschen, die morgen in vielen europäischen Städten am „Globalen Klimastreik“ auf die Straße gehen. Zwei Tage vor der Europawahl weisen sie darauf hin, wie essenziell eine entschiedene europäische Politik für die Bewältigung der Klimakrise ist.

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demeter.ch

Gemeinsam mit freiwilligen Erwerbs- und ambitionierten Hausgärtner*innen in der Schweiz und umliegenden Ländern werden die Züchtungslinien unter Feldbedingungen im Sommer 2019 getestet.

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demeter.ch

Ortwin Schönholzer hat sich auf den Anbau von Yams spezialisiert, eine stärkereiche Gemüseart aus den Tropen.

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Sannmann

"Unser Kompost ist das Power-Müsli für Regenwürmer", sagt Thomas Sannmann. In seiner Demeter Gärtnerei in Hamburg-Ochsenwerder werden auf dem eigenen Kompostplatz jährlich bis zu 800 Kubikmeter Kompost hergestellt.

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Demeter.de

Wie wächst etwas, wenn es nicht größer wird? Indem die Vielfalt nach innen zunimmt, zeigen die Bäuerinnen und Bauern der Gemeinschaft von Hof Sackern.

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Demeter.de

Demeter Lebensmittel sind Bio pur und damit teurer als konventionelle. Zu teuer? Eine Studie zeigt, was wir schon lange wissen: Konventionelle Lebensmittel sind zu billig. Der Preis, den die Umwelt, Menschen und Tiere dafür bezahlen, ist hoch.

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Globale Biolandbaufläche mit neuem Allzeithoch

Rekordwachstum bei der Biolandwirtschaftsfläche: Plus 20 Prozent

Demeter.ch

Der positive Trend der vergangenen Jahre setzt sich fort. Die Nachfrage nach Bioprodukten nimmt weiterhin zu, immer mehr Produzentinnen und Produzenten wirtschaften biologisch, die Biofläche wächst, und inzwischen liegen aus 181 Ländern Daten vor. Das zeigt die jüngste Ausgabe der Studie „The World of Organic Agriculture“. Dieses statistische Jahrbuch zum weltweiten Biolandbau wird von FiBL und dem Weltdachverband des Biolandbaus IFOAM – Organics International gemeinsam herausgegeben. Die Datenerhebung wird vom Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, dem International Trade Centre ITC, dem Coop Fonds für Nachhaltigkeit und der NürnbergMesse unterstützt.

Die Schweiz mischt in vielen Bereichen ganz vorne mit. So hat die Schweiz weltweit mit 288 Euro (rund 330 Franken) den grössten Pro-Kopf-Bioverbrauch. Unter den europäischen Ländern mit den grössten Biomärkten liegt die Schweiz mit 2,4 Milliarden Euro (2,8 Milliarden Franken) hinter Deutschland, Frankreich und Italien auf Platz 4. Bei den höchsten Bioanteilen am Gesamtmarkt in Europa liegt die Schweiz mit 9 Prozent hinter Dänemark und Schweden auf Rang 3. Wie das Bundesamt für Statistik bereits im Januar meldete, hat die Anbaufläche der Biolandwirtschaft in der Schweiz mittlerweile die Grösse des Kantons Luzern erreicht und macht knapp 14 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche aus. Den Weltrekord hält diesbezüglich Liechtenstein mit fast 38 Prozent der Fläche.

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