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demeter

Was macht Biodynamischen Gemüseanbau aus? Worauf achten Demeter-Landwirte und -Gärtner bei der Sortenwahl oder Düngung und welche Themen bewegen sie? Das und mehr lesen Sie in unserer Mai-Juni Ausgabe von Lebendige Erde, der Fachzeitschrift für Biodynamische Agrarkultur.

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demeter

Die biodynamische Ausbildung ist eine Alternative zur staatlichen Ausbildung, bei der angehende Landwirt*innen und Gärtner*innen speziell für die Arbeit auf Demeter- und Bio-Betrieben vorbereitet werden. Ein Pilotprojekt, das maßgeblich von der Software AG Stiftung gefördert wird, strebt nun die staatliche Anerkennung der biodynamischen Ausbildung in Niedersachsen als Ersatzschule an. Dies hätte zur Folge, dass Auszubildende nach einer erfolgreichen Ausbildung gleichzeitig auch einen staatlich anerkannten Abschluss in der Tasche haben.

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bodenfruchtbarkeit

Das neue Magazin des Bodenfruchtbarkeitsfonds ist erschienen. Wir geben einen spannenden Einblick in unsere Aktivitäten und informieren über Themen rund um die Bodenfruchtbarkeit. So geht es diesmal unter anderem über ökologische Landwirtschaft und den derzeitigen Einsatz von synthetischen Pestiziden. Außerdem beleuchten wir giftige Rückstände von Chemikalien in unserem Wasser und unserer Nahrung.

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lebendige Erde

Umstellen auf Demeter ist ein großer Schritt – denn Biodynamik ist mehr als nur Bio. Welche Motive zur Umstellung führen und worauf es praktisch ankommt, das und mehr lesen Sie in der März-April Ausgabe 2021 von Lebendige Erde, der Fachzeitschrift für Biodynamische Agrarkultur.

 

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demeter

Wie die meisten Veranstaltungen konnte auch der Kurs «Biodynamischer Landbau» des Strickhofs im Februar 2021 nur online stattfinden. Als Ersatz für die geplanten Hofbesichtigungen besuchten Kursleiter Martin Ott und Thomas Alföldi vom FiBL ein biodynamisches Weingut sowie das Gut Rheinau mit der Kamera.

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bodenfruchtbarkeit

Vorstellung des Buches "Das Gift und wir" - mit Dr. agr. Andrea Beste auf die Spuren der Argrarökologie und Regnerativen- sowie Hybridlandwirtschaft - Bodenfruchtbarkeitsfonds-Mitinitiator Christopher Schümann beschreibt seine Reise ins Menzingen Dorf bis zur BioOase von Pius und Doris Strickle - Christian Hiß schreibt über die Wertermittlung zur Wertschätzung bäuerlicher Tätigkeit -  Ausblick auf die Pilotphase II des Bodenfruchtbarkeitsfonds - "Synthetische Pestizide – Fluch oder Segen?" - Interview mit Lebensmittelchemiker Dr. Kurt Seiler zu Pestizidrückständen in unserem Trinkwasser

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landwirtschaftliche Sektion

Die Sektion erarbeitet in vielfältigen Themenbereichen und Disziplinen der biodynamischen Agri- und Ernährungskultur wesentliche Impulse. Klima, Resilienz und Gesundheit stehen in den nächsten Jahren im Fokus der Sektionsarbeit und werden in neuen und existierenden Projekten interdisziplinär bearbeitet. Damit wollen wir in Zeiten grosser globaler Herausforderungen einen aktiven Beitrag leisten und zusammen mit unseren Partnerinnen und Partnern ganzheitliche Perspektiven und Lösungsansätze suchen und vorstellen.

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Ja für eine pestizidfreie Zukunft

Bekenntnis

demeter

 

Der Schweizerische Demeter-Verband bekennt sich zu einer ganzheitlichen, nachhaltigen und klimaschonenden Landwirtschaft sowie einer natürlichen und werterhaltenden Verarbeitung. Bisher nahm er in politischen Fragen eine neutrale Haltung ein. Neu möchte er dem Bekenntnis Rechnung tragen und sich bei politischen Themen mit landwirtschaftlichem Hintergrund oder Lebensmittelbezug klar positionieren.

Ja für eine pestizidfreie Zukunft

Zum ersten Mal wurde deshalb an der Mitgliederversammlung des Schweizerischen Demeter-Verbandes zur Pestizidinitiative und zur Trinkwasser-Initiative Stellung bezogen. Demeter steht für eine wesensgemässe, naturnahe und zukunftsfähige Landwirtschaft und Verarbeitungsweise und die beiden Initiativen weisen den Weg in dieselbe Richtung.

Die Mitglieder des Verbandes haben sich jedoch für eine differenzierte Betrachtung der beiden Initiativen ausgesprochen. Sie teilen die Ziele der Trinkwasserinitiative: eine Landwirtschaft ohne prophylaktischen Antibiotikaeinsatz, ohne chemisch-synthetische Pestizide und die Versorgung mit eigenen Futtermitteln. Die Initiative lässt jedoch einige Fragen offen. Die Befürchtung ist gross, dass bei einer Annahme der Trinkwasserinitiative zahlreiche Betriebe aus dem ökologischen Leistungsnachweis aussteigen und die Produktion weiter intensivieren würden. Es besteht zudem die Gefahr, dass Importe mit weniger hohen Produktionsstandards zunehmen. Aus diesem Grund hat die Mitgliederversammlung beschlossen, für die Trinkwasserinitiative Stimmfreigabe zu erteilen.

Die Pestizidinitiative nimmt neben den Produzent*innen auch die Verarbeitung sowie die Boden- und Landschaftspflege in die Pflicht. Sie umfasst zudem die Einfuhr von Lebensmitteln und setzt damit gleiche Massstäbe für in- und ausländische Produkte. Der Schweizerische Demeter-Verband empfiehlt seinen Mitgliedern deshalb die Annahme der Pestizidinitiative.

Demeter zeigt, dass Landwirtschaft ohne Pestizide funktioniert

Demeter-Produzent*innen zeigen, dass hochwertige Lebensmittel auch ohne den Einsatz chemisch-synthetischer Pestizide erzeugt werden können. Sie behandeln ihre Tiere nicht prophylaktisch mit Antibiotika und streben eine möglichst hohe Versorgung mit eigenen Futtermitteln an. Konsument*innen haben damit schon heute die Möglichkeit, mit ihren Kaufentscheidungen den Forderungen der Initiativen Nachdruck zu verleihen.

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