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Landwirtschaftliche Sektion am Goetheanum

Der Beitrag bestehe darin, dass Bodenhumus vier Mal mehr CO2 speichern könne als Luft.

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Demeter.de

Rückblick: Land-Wirtschaft - zwischen Hof und Welt - Internationale Jahreskonferenz der biodynamischen Bewegung

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Goetheanum

Das Speisehaus am Goetheanum ist ein Pionier im Angebot vegetarischer Vollwertkost in biologischer und biodynamischer Qualität. Nun stellt es die Ausstattung bei Tagungen von Papp- und Plastikbechern auf Porzellan um.

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Demeter.de

Wer bewusst ökologisch und nachhaltig einkauft, orientiert sich gerne an Labels. Doch: Es ist schwierig, den Überblick zu behalten. Denn wie unterscheidet sich Bio Suisse eigentlich von anderen Bio-Zertifizierungen? Und was ist nochmals der Unterschied von Bio zu Demeter?

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Demeter.de

DOK-Versuch beweist die Vorteile der biologischen und insbesondere der biologisch-dynamischen Landwirtschaftsweise

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Demeter.de

Zum „Tag der Insekten“ fordert Demeter: Die Agrarpolitik muss die ökologische Landwirtschaft stärker fördern, die Insekten Lebensraum und Nahrung bietet. Aber auch Kommunen, Unternehmen wie auch jeder einzelne kann etwas dafür tun, dass es wieder mehr Insekten gibt.

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Kühe würden Hörner tragen!

Hornkuh-Initiative

demeter.ch

Biodynamische Bauern und Bäuerinnen lassen den Tieren ihre Würde, wahren die Integrität der horntragenden Kühe und beobachten in ihren Herden, wie wichtig die Hörner für die Kommunikation der Tiere sind. Die Pioniere der zukunftsfähigen Agrarkultur wissen: Die Natur irrt nicht.

Die Richtlinien des ältesten Bio-Verbandes verbieten die Enthornung und die Züchtung genetisch hornloser Tiere. Respekt vor dem Lebewesen steht an erster Stelle. Tiere werden nicht einfach den „Produktionsbedingungen“ angepasst, sondern es werden Ställe gebaut, die gross genug sind für die Bedürfnisse ganzer Kühe, zu denen die Hörner einfach dazu gehören. Die Bauern nehmen sich Zeit für aufmerksames Beobachten und bauen eine vertrauensvolle Beziehung auf, um angemessen auf die Herde einwirken zu können. So minimieren sie das Verletzungsrisiko.

Darum ein JA* zur Hornkuh-Initiative am 25. November 2018

Damit wieder mehr Bauern Tiere mit Hörnern halten.

Download Flyer zur Hornkuh-Abstimmung

 

Sieben Gründe, warum eine Kuh Hörner braucht:

  • Kommunikation innerhalb der Herde – die Stellung der Hörner zur Körperhaltung anderer Kühe helfen deren Stimmung und Absichten erkennen.
  • Kühlrippe / Kühlorgan – über die Hörner reguliert die Kuh ihren Wärmehaushalt; ohne Hörner ist eine Kuh ständig etwas überhitzt.
  • Der Hohlraum des Horns ist mit den Nasenhöhlen verbunden; das Gas und die Düfte, die in die Hörner strömen, vermitteln ihr Informationen darüber, wie sie den Speichel fürs Wiederkäuen bilden soll.
  • Hörner dienen dazu, im Kampf die Gegnerin zu halten und nicht abzurutschen.
  • Hörner werden zur Körperpflege genutzt – die Hornspitze kann auch einer Freundin zur Verfügung gestellt werden …
  • Wahrnehmungsorgan: Das Bett des Horns ist stark durchblutet
und hochempfindlich. Die Kühe nehmen über ihre Hörner sehr viel wahr, Töne, kleinste Erschütterungen usw.
  • Regulation innen/aussen: Die Kuh reguliert durch die ständige Hornbildung ihren Innenraum und stellt darüber  ihr Gleichgewicht zwischen innen und aussen her.
    (nach Martin Ott)

Weitere informative Links:

 

* Demeter Schweiz unterstützt die Hornkuh-Initiative und macht damit eine Ausnahme: Ansonsten politisch neutral, unterstützt Demeter Schweiz das Anliegen des Bergbauern Armin Capaul. Denn die biodynamischen Bäuerinnen und Bauern setzen sich seit je dafür ein, dass Kühe ganze Kühe sein dürfen und ihre Hörner behalten. Dieses Recht sollen immer mehr Kühe zurückbekommen.

 

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