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Landwirtschaftliche Sektion am Goetheanum

Der Beitrag bestehe darin, dass Bodenhumus vier Mal mehr CO2 speichern könne als Luft.

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Demeter.de

Rückblick: Land-Wirtschaft - zwischen Hof und Welt - Internationale Jahreskonferenz der biodynamischen Bewegung

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Goetheanum

Das Speisehaus am Goetheanum ist ein Pionier im Angebot vegetarischer Vollwertkost in biologischer und biodynamischer Qualität. Nun stellt es die Ausstattung bei Tagungen von Papp- und Plastikbechern auf Porzellan um.

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Demeter.de

Wer bewusst ökologisch und nachhaltig einkauft, orientiert sich gerne an Labels. Doch: Es ist schwierig, den Überblick zu behalten. Denn wie unterscheidet sich Bio Suisse eigentlich von anderen Bio-Zertifizierungen? Und was ist nochmals der Unterschied von Bio zu Demeter?

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Demeter.de

DOK-Versuch beweist die Vorteile der biologischen und insbesondere der biologisch-dynamischen Landwirtschaftsweise

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Demeter.de

Zum „Tag der Insekten“ fordert Demeter: Die Agrarpolitik muss die ökologische Landwirtschaft stärker fördern, die Insekten Lebensraum und Nahrung bietet. Aber auch Kommunen, Unternehmen wie auch jeder einzelne kann etwas dafür tun, dass es wieder mehr Insekten gibt.

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Landwirtschaftliche Tagung 2019

Plattform für den Austausch und die gegenseitige Inspiration

Landwirtschaftliche Sektion am Goetheanum

Die biodynamische Landwirtschaft produziert in direkter Partnerschaft mit der lebendigen Natur. Will sie finanziell nicht austrocknen, muss sie die Nähe zum Markt bewusst suchen. Viele Innovationen (wie z.B. CSA) sind in diesem Spannungsfeld entstanden. Die Tagung ist eine  für eine selbst gestaltete Land-Wirtschaft. Es werden Beispiele aus verschiedenen Ländern dargestellt. Wie können wir den Hoforganismus wirtschaftlich erfassen und gestalten? Wie funktionieren regionale assoziative Netzwerke? Hat die Landwirtschaft eine besondere Aufgabe in der Weltwirtschaft? Mit diesen Fragen und anhand von konkreten Beispielen wollen wir uns die Grundprinzipien und die Leitbilder von assoziativem Wirtschaften neu vergegenwärtigen.

Neben den Plenumsbeiträgen gibt es vertiefende Fachforen, zum Beispiel zu den Themen Foodsystems - vom Acker auf den Teller, assoziative Nord-Süd-Handelsbeziehungen, Gemeingut Boden usw. In 20 Workshops wird interaktiv der Erfahrungsaustausch gepflegt, es gibt künstlerische Kurse und Führungen am Goetheanum. Die Tagung wird in 5 Sprachen geführt (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch). Sie ist für alle interessierten Menschen offen.

>> Flyer mit Anmeldetalon als PDF

Mitwirkende sind unter anderen:

Helmy Abouleish und Mona Lenzen Abouleish (Ägypten), Gerald Häfner (Deutschland), Änder Schanck (Luxemburg), Ganguly Choitresh Kumar und Kairaly Manisha (Indien), Christoph Simpfendörfer (Deutschland), Boris Voelkel (Deutschland), Hermann Pohlmann (Deutschland), Aline Haldemann und Christian Butscher (Schweiz) Jennifer Chang (Südkorea), Ueli Hurter (Schweiz), Volkert Engelsman (Niederlande), Patrick Holden (England).

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