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Demeter.ch

In Zusammenarbeit mit 1000 Hobby-und Profigärtner*innen sollen Bio-Salatsorten mit stabiler Widerstandskraft gegenüber Mehltau gefunden werden. Das Züchtungsprojekt „Mit vereinten Gärten“, welches die Sativa Rheinau AG gemeinsam mit der Stiftung ProSpeciaRara ins Leben gerufen hat, stiess auf viel Resonanz.

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Konsumentenverband

Der Stiftungsrat des FiBL Schweiz hat die neue Direktion gewählt: Knut Schmidtke, Marc Schärer und Lucius Tamm werden per 1. April 2020 die Leitung des Forschungsinstituts für biologischen Landbau FiBL von Urs Niggli übernehmen.

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demeter

Was ist Landwirtschaft wert? Was ist die Arbeit der Bäuerinnen und Bauern wert? Beim Blick auf die mit Niedrigstpreisen ausgezeichneten Lebensmittel im Supermarktregal kommt man zu dem Schluss: Wenig. Anlässlich des Lebensmittelgipfels im Kanzleramt mit Vertretern aus Landwirtschaft, Handel und Politik fordert Demeter: Schluss mit dem Preiskrieg im Supermarktregal! Und: wahre Preise, bitte!

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demeter

Wie entwickle ich meinen Geschäftsplan? Diese Frage rahmte das erste Präsenzmodul der Kursreihe „Existenzgründung und Unternehmensentwicklung“ der Demeter Akademie, die mit neun Teilnehmenden nunmehr zum dritten Mal gestartet ist.

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lebendige Erde

Die Kräfte der Natur verstehen und nutzen, mit dieser lebendigen Dimension arbeiten biodynamische Bauern. Die Wege zu solch intuitiver Wahrnehmung sind unterschiedlich. Wie es Demeter-Landwirte mit dem Geistigen in der Landwirtschaft halten, lesen Sie in der Januar-Februar Ausgabe von Lebendige Erde, der Fachzeitschrift für Biodynamische Agrarkultur.

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kultursaatgut

Bio, das bedeutet mehr als ›nur‹ gute Lebensmittel herzustellen. Bio-Unternehmen engagieren sich für mehr Fairness, Ökologie, Umweltschutz, Zukunftsfähig-keit, kurz: Sie wollen die Welt ein bisschen besser machen.

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Lebensbezogene Landwirtschaft.

Vielfältige Forschung im Bereich biodynamischer Landwirtschaft

Landwirtschaftliche Sektion am Goetheanum

 

Biodynamische Landwirtschaft trägt zur Grundversorgung der Menschen mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln bei. Von Anfang an verband biodynamische Landwirtschaft die Praxis mit Forschung, etwa seit 1946 beim Forschungsring (DE). Heute werden beispielsweise am Forschungsinstitut für biologischen Landbau (CH) und an der Universität Kassel (DE) Aspekte der biodynamischen Methode wissenschaftlich untersucht. Im September 2018 kamen auf Einladung der Sektion für Landwirtschaft am Goetheanum – eine der Koordinationsstellen für biodynamischen Landbau – rund 180 Forscherinnen und Forscher sowie Landwirte zur ersten internationalen Tagung zur biodynamischen Forschung ans Goetheanum. Die rund 100 Präsentationen und Poster gaben einen Überblick über die aktuelle biodynamische Forschung und liegen nun in Form von Zusammenfassungen schriftlich auf Englisch vor.

Zu den Ergebnissen gehören Arbeiten, die darauf hinweisen, dass durch biodynamische Verfahren mehr Kohlenstoff im Boden gebunden wird als durch andere Formen der Landwirtschaft und sie somit einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Im Bereich des Tierwohls beschreibt ein Leitfaden Vorschläge für muttergebundene Kälberaufzucht in der Milchkuhhaltung. Ueli Hurter, einer der Leiter der Sektion für Landwirtschaft am Goetheanum, betont, dass Forschung mehr als das Erzeugen von Wissen ist. Es brauche eine Forschungskultur, die sowohl datenorientiert als auch lebensbezogen arbeitet, die Perspektive fühlender Lebewesen berücksichtigt und Wirklichkeit produktiv gestaltet.

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Broschüre Evolving Agriculture an Food. Opening up Biodynamic Research. September 5th to 8th September 2018. Conference Contributions. Thematic Areas Soil, plants and preparations, Agriculture, farm organism and environment, Food quality, Nutrition and health, The role of animals in biodynamic agriculture, Biodynamics and society, Research Methods and Biodynamics Online www.sektion-landwirtschaft.org/en/thematic-areas/research/research-2018

Ansprechpartnerin
Verena Wahl, Tel. +41 61 706 42 11, verena.wahl@goetheanum.ch

Das Goetheanum ist Sitz der weltweit arbeitenden Freien Hochschule für Geisteswissenschaft und der Anthroposophischen Gesellschaft. Die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft mit ihren elf Sektionen ist in Forschung, Entwicklung, Lehre und der praktischen Umsetzung ihrer Ergebnisse wirksam und wird in ihrer Arbeit durch die Anthroposophische Gesellschaft gefördert.

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