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demeter.de

Glosse: Demeter-Mythen auf der Spur

Demeter-Gärtner – sind das nicht die, die vielleicht nicht hinter’m Mond leben, wohl aber ganz gern mit ihm tanzen? Um das ein für alle Mal zu klären, legten wir uns in einer Vollmondnacht neben einem Gemüsebeet auf die Lauer …

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Goetheanum

Mehr Selbstbestimmung im Umgang mit Lebensmitteln

Der Biss in den Apfel bestimmt noch heute die Zukunft der Erde - Auseinandersetzung mit Lebensmittelqualitäten zum Welternährungstag

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Sonett

Sonett hilft Bienen

10 Cent pro Flasche Handseife Calendula für Mellifera e.V. – Initiative für Biene, Mensch, Natur

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Goetheanum

«Wir brauchen eine Entwicklungforschung»

Forschungsergebnisse zeigen ein breites Wirkungsfeld der biodynamischen Landwirtschaft: Sie leistet beispielsweise Beiträge zur Erhöhung der Lebensmittelqualität, zur Verbesserung des Tierwohls und zum Klimaschutz.

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Lebendige Erde

Biodynamisch Präparieren

Die Präparate sind das Herzstück der biodynamischen Landwirtschaft. Welche Wirkungen sie entfalten und wie vielfältig ihre Anwendung sein kann, lesen Sie in der September-Oktober Ausgabe 2018 von Lebendige Erde, der Fachzeitschrift für Biodynamische Agrarkultur.

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Mehr Selbstbestimmung im Umgang mit Lebensmitteln

Welternährungstag

Goetheanum

Die Produktionsbedingungen bestimmen Qualität, ökologischen Fußabdruck und Sozialverträglichkeit. Anregungen für eine Auseinandersetzung mit den Qualitäten der Ernährung gibt die Veranstaltung zum Welternährungstag am 16. Oktober in der Freien Gemeinschaftsbank Basel.

Die Konsumenten haben es selbst in der Hand: Der Kauf eines Apfels ist auch eine Entscheidung über die Art und Weise, wie er produziert wurde. Wurde er gespritzt? Wurde er aus Übersee importiert? Unter welchen sozialen Bedingungen wurde er gehandelt? «Ernährung ist eine umfassende Qualitätsfrage für den Menschen, der sich seit dem Paradiesapfel um seine Ernährung kümmert», so Jasmin Peschke, promovierte Ernährungswissenschaftlerin und Leiterin der Koordination für Ernährung in der Sektion für Landwirtschaft am Goetheanum. «Wir möchten selbst entscheiden, wie unsere Welt aussehen soll - jetzt und in Zukunft.»

Mit Matcha, Moringa, Avocado und Goji-Beeren kommen stetig neue Lebensmittel als Superfood auf den Markt. Der Überfluss, neue Diäten und Produkte machen den Einkauf und die Entscheidung darüber, was gesund ist und was wirklich ernährt, zur täglichen Herausforderung. Gleichzeitig wird beispielsweise in der Schweiz zu süß, zu salzig und zu viel Fleisch gegessen. Auf der anderen Seite hungern weltweit über 800 Millionen Menschen.

Erstmals bieten die Stiftung Freie Gemeinschaftsbank Basel und die Sektion für Landwirtschaft am Goetheanum zum Welternährungstag ein Forum rund um Qualitäten und globale Zusammenhänge der Ernährung. Initiativen zum sorgsamen Umgang mit Lebensmitteln stellen sich vor, darunter Backwarenoutlet, Demeter Schweiz, Forum für zeitgemäße Ernährung, Konsumentenverein Basel, Lebensmittelretten und Urban Agriculture Basel. Praktische Erfahrungen vermittelt Jasmin Peschke in einem Workshop und in einem Vortrag.

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Beiträge zum Welternährungstag Was ernährt uns wirklich? Vom Apfel zur Zukunft der Erde, 16. Oktober 2018, Freie Gemeinschaftsbank, Meret-Oppenheim-Strasse 10, 4053 Basel, Schweiz, www.gemeinschaftsbank.ch, www.sektion-landwirtschaft.org Ab 17.30 Uhr Projektmarktplatz 18 Uhr/18.45 Uhr Workshop ‹Verkostung: Qualität durch die Sinne erfahren› 20 Uhr Vortrag ‹Vom Apfel zur Zukunft der Erde› von Jasmin Peschke

Ihre Ansprechpartnerinnen:
Jasmin Peschke, nutrition@goetheanum.ch, Tel. +41 61 706 41 32
Stiftung Freie Gemeinschaftsbank, kontakt@stiftungfgb.ch

Das Goetheanum ist Zentrum eines weltweit tätigen Netzwerks spirituell engagierter Menschen. Als Sitz der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft und der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft dient es dem Austausch über spirituelle Fragen und der Fortbildung auf künstlerischem und wissenschaftlichem Feld.

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