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demeter

Demeter solidarisiert sich mit den jungen Menschen, die morgen in vielen europäischen Städten am „Globalen Klimastreik“ auf die Straße gehen. Zwei Tage vor der Europawahl weisen sie darauf hin, wie essenziell eine entschiedene europäische Politik für die Bewältigung der Klimakrise ist.

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demeter.ch

Gemeinsam mit freiwilligen Erwerbs- und ambitionierten Hausgärtner*innen in der Schweiz und umliegenden Ländern werden die Züchtungslinien unter Feldbedingungen im Sommer 2019 getestet.

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demeter.ch

Ortwin Schönholzer hat sich auf den Anbau von Yams spezialisiert, eine stärkereiche Gemüseart aus den Tropen.

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Sannmann

"Unser Kompost ist das Power-Müsli für Regenwürmer", sagt Thomas Sannmann. In seiner Demeter Gärtnerei in Hamburg-Ochsenwerder werden auf dem eigenen Kompostplatz jährlich bis zu 800 Kubikmeter Kompost hergestellt.

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Demeter.de

Wie wächst etwas, wenn es nicht größer wird? Indem die Vielfalt nach innen zunimmt, zeigen die Bäuerinnen und Bauern der Gemeinschaft von Hof Sackern.

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Demeter.de

Demeter Lebensmittel sind Bio pur und damit teurer als konventionelle. Zu teuer? Eine Studie zeigt, was wir schon lange wissen: Konventionelle Lebensmittel sind zu billig. Der Preis, den die Umwelt, Menschen und Tiere dafür bezahlen, ist hoch.

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Mehr Selbstbestimmung im Umgang mit Lebensmitteln

Welternährungstag

Goetheanum

Die Produktionsbedingungen bestimmen Qualität, ökologischen Fußabdruck und Sozialverträglichkeit. Anregungen für eine Auseinandersetzung mit den Qualitäten der Ernährung gibt die Veranstaltung zum Welternährungstag am 16. Oktober in der Freien Gemeinschaftsbank Basel.

Die Konsumenten haben es selbst in der Hand: Der Kauf eines Apfels ist auch eine Entscheidung über die Art und Weise, wie er produziert wurde. Wurde er gespritzt? Wurde er aus Übersee importiert? Unter welchen sozialen Bedingungen wurde er gehandelt? «Ernährung ist eine umfassende Qualitätsfrage für den Menschen, der sich seit dem Paradiesapfel um seine Ernährung kümmert», so Jasmin Peschke, promovierte Ernährungswissenschaftlerin und Leiterin der Koordination für Ernährung in der Sektion für Landwirtschaft am Goetheanum. «Wir möchten selbst entscheiden, wie unsere Welt aussehen soll - jetzt und in Zukunft.»

Mit Matcha, Moringa, Avocado und Goji-Beeren kommen stetig neue Lebensmittel als Superfood auf den Markt. Der Überfluss, neue Diäten und Produkte machen den Einkauf und die Entscheidung darüber, was gesund ist und was wirklich ernährt, zur täglichen Herausforderung. Gleichzeitig wird beispielsweise in der Schweiz zu süß, zu salzig und zu viel Fleisch gegessen. Auf der anderen Seite hungern weltweit über 800 Millionen Menschen.

Erstmals bieten die Stiftung Freie Gemeinschaftsbank Basel und die Sektion für Landwirtschaft am Goetheanum zum Welternährungstag ein Forum rund um Qualitäten und globale Zusammenhänge der Ernährung. Initiativen zum sorgsamen Umgang mit Lebensmitteln stellen sich vor, darunter Backwarenoutlet, Demeter Schweiz, Forum für zeitgemäße Ernährung, Konsumentenverein Basel, Lebensmittelretten und Urban Agriculture Basel. Praktische Erfahrungen vermittelt Jasmin Peschke in einem Workshop und in einem Vortrag.

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Beiträge zum Welternährungstag Was ernährt uns wirklich? Vom Apfel zur Zukunft der Erde, 16. Oktober 2018, Freie Gemeinschaftsbank, Meret-Oppenheim-Strasse 10, 4053 Basel, Schweiz, www.gemeinschaftsbank.ch, www.sektion-landwirtschaft.org Ab 17.30 Uhr Projektmarktplatz 18 Uhr/18.45 Uhr Workshop ‹Verkostung: Qualität durch die Sinne erfahren› 20 Uhr Vortrag ‹Vom Apfel zur Zukunft der Erde› von Jasmin Peschke

Ihre Ansprechpartnerinnen:
Jasmin Peschke, nutrition@goetheanum.ch, Tel. +41 61 706 41 32
Stiftung Freie Gemeinschaftsbank, kontakt@stiftungfgb.ch

Das Goetheanum ist Zentrum eines weltweit tätigen Netzwerks spirituell engagierter Menschen. Als Sitz der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft und der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft dient es dem Austausch über spirituelle Fragen und der Fortbildung auf künstlerischem und wissenschaftlichem Feld.

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