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GPZK

GZPK aktuell WINTER 2017 - im neuen Kleid!

Wir schaffen Raum. Für Geschichten aus unserem Züchtungs-Alltag.

Für schöne Bilder. Raum für die Kreativität unserer Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter. Für Einblicke in unsere biodynamische Züchtungs-

arbeit. Und wir schaffen Raum für die Zukunft.

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Lebendige Erde

Landwirtschaft inklusiv

Grün, sozial und vielfältig –  das ist Soziale Landwirtschaft in ihren verschiedensten Formen: in Kontakt mit Natur und Menschen sinnvoll arbeiten. Wie Menschen mit Assistenzbedarf durch Tätig-Sein in der Landwirtschaft in unsere Gesellschaft integriert werden können, lesen Sie in der Januar-Februar-Ausgabe 2018 von Lebendige Erde, der Fachzeitschrift für Biodynamische Agrarkultur.

 

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Landwirtschaftliche Tagung 2018

Die Präparate - das Herz der biodynamischen Agrikultur

Die biodynamischen Präparate beleben die Erde und ihre Früchte, die Höfe und ihre Gemeinschaften. Sie impulsieren unser Tun und sind eine konkrete Kulturhandlung für den grossen Naturzusammenhang.

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Demeter-Milch

Neue Ausgabe von Bioaktuell erschienen

 

Mit der Titelgeschichte "Der Hofladen geht online" rückt Bioaktuell die Direktvermarktung in den Fokus.

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Demeter-Milch

Nachhaltige Weihnachtsgeschenk-Ideen

Die 5-Cent Siegelettiketten von Mellifera e.V. sind theoretisch für Honiggläser gedacht, können aber praktisch auch wunderbar auf Ihren Weihnachtsbriefumschlägen punkten. Das ist nicht nur ein blühender Hingucker sondern trägt auch das Netzwerk und seine Ideen weiter.

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Demeter-Milch

Kälber aus der Milchwirtschaft bleiben im biodynamischen Kreislauf

Demeter-Milch ist ihrer hohen Qualität und Naturbelassenheit wegen sehr beliebt. Demeter Schweiz hat deshalb ein neues Projekt ins Leben gerufen, das verantwortungsvoll mit den Kälbern aus der Demeter-Milchproduktion umgeht und für hochqualitatives Demeter-Fleisch sorgt.

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Freie Ausbildung

Unterstützung der Ausbildung im biodynamischen Landbau

Spielberger Mühle übernimmt Kosten für einen Auszubildenden
Nach über 20 Jahren steht die Freie Ausbildung Mitte (NRW und Hessen) vor der Existenzfrage.

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Offener Brief an Landwirtschaftsminister Schmidt

Herr Schmidt, nehmen Sie die Biobauern mit!

Vor einer endgültigen Zustimmung von EU-Parlament und -Rat muss der gewichtigste Fehler der im Trilog ausgehandelten neuen Öko-Verordnung ausgemerzt werden. Es darf nicht geschehen, dass die neue Verordnung eine Keule gegen die Bio-Bauern wird!

Im Trilog wurde ein Entwurf für eine neue EU-Öko-Verordnung abgestimmt, in dem in Artikel 20 Regelungen aufgenommen wurden, die bereits bei kleinsten Spuren von bei Bio unerlaubten Stoffen sowohl von Unternehmen als auch von Kontrollstellen und -behörden eine lange Reihe von bürokratischen und unangemessen aufwendigen Maßnahmen fordern. Dies träfe auch auf Kontaminationen zu, die auf Abdrift von konventionell bewirtschafteten Feldern oder ubiquitärer Umweltbelastung zurückzuführen sind.

Die Folgen wären Produktsperrungen bereits weit unterhalb gesetzlicher Grenzwerte, Liquiditätsengpässe bei den Betrieben, Vertrauensverlust bei den Kunden, langwierige und nervenaufreibende Auseinandersetzungen mit Behörden und Nachbarn. Dadurch würde das Verursacherprinzip auf den Kopf gestellt.

Die Folgen für das Kontrollwesen wären dramatisch: Statt wirkliche Betrugsfälle zu verhindern, blockierte der neue zusätzliche Aufwand für die Behörden sogar die notwendigen Kontrollkapazitäten für die Aufklärung dieser Fälle. Der Dokumentations- und Kontrollaufwand würde zudem Landwirt*innen von der Umstellung auf Bio abhalten ohne zusätzliche Produkt-Sicherheit für Verbraucher*innen zu gewähren.

Probleme durch Pestizide müssen an der Wurzel gepackt werden, fordern wir als Gemeinschaft der biodynamisch wirtschaftenden Akteure. Vorsorgemaßnahmen müssen da ansetzen, wo die Pestizide hergestellt und eingesetzt werden. Der Einsatz von Pestiziden muss deutlich reduziert werden! Es kann nicht sein, dass ausgerechnet die Biobäuerinnen und -Bauern, die keine chemisch-synthetischen Pestizide einsetzen und deshalb auch weitgehend[1] pestizidfreie Produkte auf den Markt bringen, mit zusätzlichen Regeln belastet  werden.

Wir rufen Sie, Herr Bundeslandwirtschaftsminister  Schmidt, deshalb dazu auf, dem Trilog-Kompromiss so nicht zu zustimmen. Wir fordern von Ihnen, dafür zu sorgen, dass Artikel 20 so umgestaltet wird, dass er eine sinnvolle Praxis erlaubt und zur Weiterentwicklung der ökologisch-nachhaltigen Lebensmittelwirtschaft beiträgt.

Für den Demeter e.V. Dr. Alexander Gerber, Vorstandssprecher

1Analysen des staatlichen Ökomonitorings in Baden-Württemberg zeigen, dass trotz des weitverbreiteten Einsatzes von Ackergiften in der konventionellen Landwirtschaft die Belastung von Bio-Produkten im Schnitt um den Faktor 100 niedriger als bei konventionellen.

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