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bodenfruchtbarkeit

Vorstellung des Buches "Das Gift und wir" - mit Dr. agr. Andrea Beste auf die Spuren der Argrarökologie und Regnerativen- sowie Hybridlandwirtschaft - Bodenfruchtbarkeitsfonds-Mitinitiator Christopher Schümann beschreibt seine Reise ins Menzingen Dorf bis zur BioOase von Pius und Doris Strickle - Christian Hiß schreibt über die Wertermittlung zur Wertschätzung bäuerlicher Tätigkeit -  Ausblick auf die Pilotphase II des Bodenfruchtbarkeitsfonds - "Synthetische Pestizide – Fluch oder Segen?" - Interview mit Lebensmittelchemiker Dr. Kurt Seiler zu Pestizidrückständen in unserem Trinkwasser

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landwirtschaftliche Sektion

Die Sektion erarbeitet in vielfältigen Themenbereichen und Disziplinen der biodynamischen Agri- und Ernährungskultur wesentliche Impulse. Klima, Resilienz und Gesundheit stehen in den nächsten Jahren im Fokus der Sektionsarbeit und werden in neuen und existierenden Projekten interdisziplinär bearbeitet. Damit wollen wir in Zeiten grosser globaler Herausforderungen einen aktiven Beitrag leisten und zusammen mit unseren Partnerinnen und Partnern ganzheitliche Perspektiven und Lösungsansätze suchen und vorstellen.

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zukunftsstiftung-landwirtschaft.de

Der Ökolandbau braucht eine eigene Sortenbasis, um langfristig unabhängig zu sein von den Sorten und Zuchtentscheidungen großer Züchtungshäuser. Diese Notwendigkeit haben Pioniere aus dem demeter Umfeld bereits vor 30 Jahren erkannt und mit der Züchtung ökologischer Sorten begonnen.

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demeter

Demeter positioniert sich neu bei politischen Themen mit Landwirtschaftsbezug. Dies wurde anlässlich der ausserordentlichen Mitgliederversammlung entschieden. Im Falle der Pestizidinititative bedeutet dies eine Empfehlung der Ja-Parole.

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demeter

Und wohin sollte sich der Ökologische Landbau entwickeln? Diesen Fragen gehen wir mit einer Reihe von Beispielen nach: Von Bäumen und Streifen, Linienmischungen und Nützlingssaaten lesen Sie in unserer September-Oktober Ausgabe von Lebendige Erde, der Fachzeitschrift für Biodynamische Agrarkultur.

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demeter

Die Herbst-Ausgabe des Demeter Journals liegt aus. Passend zu den Boden-Aktionstagen in vielen Bioläden dreht sich alles um das Spüren und um den Boden.

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«Organisation Biodynamischen Föderation – Demeter International» (BFDI) gegründet.

Eine Organisation für alle Bereiche

SEKEM
 

„Die Gründung des neuen internationalen Dachverbandes kann nicht anders als historisch bezeichnet werden. Endlich finden die Organe der biodynamischen Bewegung – die inhaltliche Arbeit am biodynamischen Impuls, die Zertifizierung und die Marktentwicklung – in einem gesunden Organismus zusammen“, so Christoph Simpfendörfer, der zum geschäftsführenden Vorstand der neuen Organisation ernannt wurde.

Künftig werden alle biodynamischen und Demeter-Organisationen gemeinsam über die internationalen Rahmenbedingungen für Bildung, Beratung, Forschung, Zertifizierung, Marktentwicklung, Marketing und die politische Lobbyarbeit beraten, entscheiden und Dienstleistungen für die internationale Gemeinschaft entwickeln.

Gemeinsame Qualitätssicherung

Für Forschung, Ausbildung und Beratung, die durch die freien Initiativen der Mitglieder getragen wird, bietet die neue Föderation eine gemeinsame Qualitätssicherung und „Train-the-Trainer“ Angebote.

Die Zertifizierung der Betriebe erfolgt entweder durch akkreditierte nationale Zertifizierungsorganisationen oder wird als professionelle Dienstleistung von der Föderation angeboten.

Die Demeter-Märkte werden zunehmend internationaler. Auf neuen und bestehenden Märkten wird die Sichtbarkeit der Marke verstärkt, die Palette der Erzeugnisse verbreitert und die Verfügbarkeit erhöht. Die Biodynamische Föderation – Demeter International übernimmt den Schutz der Demeter- Marken weltweit.

Beitrag für eine Agrar- und Ernährungskultur der Zukunft

Die Präsenz im öffentlichen Diskurs wird verstärkt und dadurch der bedeutende Beitrag der biodynamischen Bewegung für eine Agrar- und Ernährungskultur der Zukunft eingebracht. Die Fruchtbarkeit unserer Böden, die wesensgemäße Tierhaltung sowie die soziale Frage in der Land- und Ernährungswirtschaft sind die Schwerpunkte der kommenden inhaltlichen Arbeit.

Weltweit bewirtschaften in 62 Ländern 6.396 Betriebe 208.327 ha nach den Demeter-Richtlinien. Die Erzeugnisse werden von 875 verarbeitenden Betrieben zu hochwertigen Produkten weiter veredelt und von 502 Händlern für die Verbraucher*innen verfügbar gemacht. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Initiativen in denen hunderttausende von Bäuerinnen und Bauern ohne Zertifizierung anfangen, biodynamisch zu arbeiten und ihre Produkte lokal vermarkten.

Founding the Biodynamic Federation Demeter International (BFDI)

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