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SEKEM

SEKEM veröffentlicht Jahresbericht mit aktuellem Stand zu Visionszielen 2057 zum zweiten Todestag des Gründers

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demeter

Zum Welttag für die Bekämpfung der Wüstenbildung und der Dürre am 17. Juni 2019 fordert Demeter ein Umdenken in der Landwirtschaft und eine wirksame Klimapolitik. Wie biodynamische Landwirtschaft dazu beitragen kann, dass Wüste zu fruchtbarem Land werden kann, zeigt die SEKEM-Gemeinschaft in Ägypten.

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demeter

Neue Gentechnik-Verfahren müssen weiterhin als Gentechnik reguliert werden – so wie es auch der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem Urteil zum Thema bestätigt hat. Das fordern die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sowie Demeter von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner im Rahmen des morgen stattfindenden „Forum NMT 2019 – Perspektiven für den Umgang mit neuen molekularbiologischen Techniken“.

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demeter

Eine Geschichte über die Kunst und das Abenteuer, Bienen wesensgemäß zu halten, ein Plädoyer für mehr Insektenschutz und ein Gespräch mit Filmemacher Valentin Thurn über regionales Essen und globales Denken: Die Reportagen, Interviews und frischen Rezepte der Sommerausgabe des Demeter Journals stehen ganz unter dem Leitgedanken „nah und fern“. Seit 1. Juni liegt sie im Naturkostfachhandel aus.

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demeter.ch

Auf der Passerelle eröffnen wir ein Basler Café. Als junges Team stehen wir für Kaffee machen mit Leidenschaft und Qualität, Bio & Regionalität.

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demeter

Demeter solidarisiert sich mit den jungen Menschen, die morgen in vielen europäischen Städten am „Globalen Klimastreik“ auf die Straße gehen. Zwei Tage vor der Europawahl weisen sie darauf hin, wie essenziell eine entschiedene europäische Politik für die Bewältigung der Klimakrise ist.

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«Plastikfrei ist das Ziel»

Die Vital Speisehaus AG am Goetheanum stellt auf Porzellan um

Goetheanum

 

Bei der Jahrestagung der biodynamischen Bewegung im Februar verwendete das Speisehaus für die rund 800 Teilnehmenden erstmals statt Pappbechern Becher aus recycelbarem Kunststoff. Nach diesem ersten Testlauf geht die Vital Speisehaus AG einen Schritt weiter. Bis zu 1800 Porzellantassen werden zukünftig für die Versorgung der Gäste zur Verfügung stehen. Auch werden Gläser für Dessertportionen angeschafft. Lucas Didden, Mitglied der Geschäftsleitung: «Ziel ist es, plastikfrei zu werden.»

Ueli Hurter, seitens der Goetheanum-Leitung zuständig für die Goetheanum-Tochter, ergänzt: «Über die Ökobilanz hinaus haben wir einen umfassenderen Anspruch an Nachhaltigkeit. Beispielsweise wollen wir guten Demeter-Kaffee in einem hochwertigen Gefäß anbieten.»

Die Bohnen stammen von den Kaffeemachern, Münchenstein, Schweiz. Sie sind Partner einer Demeter-Farm in Marcala, Honduras. Dort haben sie eine Fläche von zwei Hektaren extra für das Goetheanum eingerichtet. Ueli Hurter: «Wir stehen mit den Kaffeeproduzenten direkt in Kontakt – gemäß dem Motto ‹Weltweit, aber nicht anonym›.» Damit die Qualität voll zur Geltung kommt, wird der Kaffee bei kleineren Tagungen für jeden Gast mit einem Kaffeevollautomaten frisch zubereitet.

Weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Ökobilanz – im Sinne eines aktiven Qualitätsmanagements – sind geplant.

Zur Vital-Speisehaus AG mit 50 MItarbeitenden gehören das Vollwertrestaurant, die Cafeteria, die Bäckerei und der Catering-Betrieb für Tagungen am Goetheanum. Außerdem gibt es einen Biolebensmittelladen und eine Boutique.

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www.speisehaus.ch

Ihre Ansprechpartner
Lucas Didden, Tel. +41 61 706 85 10, lucas.didden@speisehaus.ch
Ueli Hurter, Tel. +41 61 706 42 12, ueli.hurter@goetheanum.ch

Das Goetheanum ist Sitz der weltweit arbeitenden Freien Hochschule für Geisteswissenschaft und der Anthroposophischen Gesellschaft. Die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft mit ihren elf Sektionen ist in Forschung, Entwicklung, Lehre und der praktischen Umsetzung ihrer Ergebnisse wirksam und wird in ihrer Arbeit durch die Anthroposophische Gesellschaft gefördert.

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