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Alex Podolinsky verstarb friedlich kurz vor seinem 94. Geburtstag. Was Maria Thun für Europa, war Alex Podolinsky für Australien: Botschafter des Biodynamischen.

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Es wird deutlich, dass die auf lange Sicht wesentlich nachhaltigere biodynamische Landwirtschaft ein Element der Bewältigung von Folgen des Klimawandels ist. Welche Konsequenzen hat sie für die Umwelt, für Pflanzen, Tiere und den Menschen?

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Der Agrarwissenschaftler Claude-Alain Gebhard und seine Frau Marie-Claire haben von der chemischen Industrie auf die biologisch-dynamische Landwirtschaft umgestellt.

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Anfang Juli fand auf der Schwand in Münsingen die jährliche Hauptversammlung des Vereins für biologisch-dynamischen Landwirtschaft statt.

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WEFF

Am 24./25. August findet in Davos das «Sommer WEFF» statt. Es versteht sich als Kontrastprogramm zur Grossveranstaltung im Winter und bietet allen Menschen, die für Grenzen des Wachstums, für die Erde, für Frieden und Freiheit einstehen, eine offene Plattform.

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Landwirtschaftliche Sektion am Goetheanum

Biodynamische Landwirtschaft führt zu qualitativ hochwertigen Lebensmitteln und zielt auf die Weiterentwicklung der Landwirtschaft. Die Broschüre ‹Evolving Agriculture and Food› dokumentiert die Beiträge der ersten Tagung zur biodynamischen Forschung am Goetheanum.

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Wem gehört der Grund und Boden auf unserem Planeten? Vieles spricht dafür, dass die derzeitigen Eigentumsverhältnisse die zunehmende Gefährdung unserer Lebensgrundlagen verstärken und gleichzeitig zu einer steigenden Ungleichheit innerhalb der Gesellschaft beitragen.- Konferenz an der Alanus Hochschule nimmt sozialverträgliche Bodenpolitik in den Fokus

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Unsere große kleine Farm

Zurück zum Gleichgewicht

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Unsere große kleine Farm

Dokumentarfilm
USA 2018, 91 Min
Regie: John Chester

John und seine Frau Molly verlassen die Großstadt, um im kalifornischen Hügelland eine Farm zu gründen. Für sie kommt nicht infrage, diese konventionell zu betreiben. Stattdessen holen sie sich Hilfe und Beratung bei Alan York, einem Spezialisten für biodynamische Landwirtschaft. Gemeinsam bewältigen sie eine Reihe von Problemen: Große Flächen mit ausgelaugten Böden müssen fruchtbar gemacht und sich plötzlich vermehrende Schädlinge ohne den Einsatz von Giftstoffen bekämpft werden. Und plötzlich tauchen auch noch vermehrt Raubtiere auf, die es auf die Hühner abgesehen haben. Mit viel Geduld und Beharrlichkeit entsteht trotz aller Widrigkeiten eine Vielfalt an Pflanzen und Tieren, die im Verlauf der Jahre immer mehr ihr natürliches Gleichgewicht findet: Eine Artenvielfalt, wie sie angesichts von Klimawandel sowie wiederkehrender Diskussionen und Skandale in der Landwirtschaft märchenhaft erscheint. Es wird deutlich, dass die auf lange Sicht wesentlich nachhaltigere biodynamische Landwirtschaft ein Element der Bewältigung von Folgen des Klimawandels ist. Welche Konsequenzen hat sie für die Umwelt, für Pflanzen, Tiere und den Menschen?
Durch die Langzeitbeobachtung schafft es der Film das Ineinandergreifen ökologischer Zusammenhänge und Abläufe nachvollziehbar zu machen.

Weil ihr geliebter Hund Todd zu viel bellt, verlieren Molly und John Chester ihr Apartment. Das Paar verlässt daraufhin die Grossstadt und stürzt sich Hals über Kopf in die Verwirklichung eines langgehegten grossen Traums: die Gründung einer eigenen Farm. Auf über 80 Hektar in den kalifornischen Hügeln will das Paar mehr Harmonie in sein Leben bringen – und in das Land, das es ernährt. Was folgt, sind acht Jahre Arbeit, die den Idealisten alles an Einsatz abverlangen, aber auch 10.000 Obstbäume sowie alle erdenklichen Haus- und Wildtiere auf einem einst erschöpften, dürren Land hervorbringen. Unter ihnen ein erstaunliches Schwein namens Emma und deren bester Freund, der Hahn „Greasy“. Zwischen fragilen Wasserleitungen, gierigen Schnecken, zu allem entschlossenen Kojoten und einem neuen alten Ökosystem, erkennen die Chesters, dass in der grossen Vernetzung des Lebens alle ihren Beitrag leisten können – im Vertrauen auf die Weisheit der Natur und das Leben selbst.

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