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Demeter-Betriebe entwickeln die Ökologische Landwirtschaft weiter und vermarkten gezielt ihre Maßnahmen, z.B. zum Tierwohl. Rund um solche Demeter-Aktivitäten im Markt dreht sich unsere Juli-August-Ausgabe von Lebendige Erde, die Fachzeitschrift für Biodynamische Agrarkultur.

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Die Sommer-Ausgabe des Demeter Journals ist frisch erschienen und liegt Ende der Woche im Naturkostfachhandel aus. Diesmal dreht sich alles um ein großes Thema: die Liebe. Doch keine Sorge vor Kitsch und rosa Herzchen, denn es geht um die Liebe in all ihren Facetten: zu Menschen, Tieren, der Natur, zur Arbeit – und zu sich selbst.

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Der Klimawandel ist Realität. Wir erleben es auf unseren Höfen. Jeder, der mit der Natur arbeitet, macht heute extreme Wettersituationen durch. Man ist konfrontiert mit verdorrten Kulturen oder von Starkregen abgeschwemmten Böden. Die Viehhaltung kann zu einer Gratwanderung werden, wenn die Weiden austrocknen. Der Grundwasserstand sinkt, Quellen versiegen. Der Waldbestand ist mit abgestorbenen Bäumen durchsetzt.

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Häufigere und längere Dürreperioden, Starkregen als weiteres Extrem – das gefährdet Ernten und fordert die Landwirte heraus. Was Demeter-Bauern tun, um den Boden zu schützen und fit für den Klimawandel zu machen, lesen Sie in der Mai-Juni Ausgabe von Lebendige Erde, der Fachzeitschrift für Biodynamische Agrarkultur.

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Ob in der Fläche, an Produkten, aber auch in den eigenen Ansprüchen: Demeter wächst. Der neue Entwicklungsbericht 2019/2020 des Demeter e.V. steht unter dem Motto „Profil schärfen“ und liefert dazu Zahlen und Einblicke.

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Zu nass oder zu trocken !

Die neue Lebendige Erde ist da

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Für das Portrait waren wir auf dem Gut Peetzig bei Ulf Dobroschke und Heike Böthig in der Uckermark. Sie setzen auf Windschutzhecken, dauerhafte Bodenbedeckung und angepasste Kulturwahl, um ihren Betrieb vielfältig und resilient aufzustellen. Welche Bedeutung das Bodengefüge für die Wasserspeicherkapazität hat, erklärt Dr. Andrea Beste vom Büro für Bodenschutz und Ökologische Agrarkultur. Wie er seine Böden wiederbelebt hat, berichtet Demeter-Landwirt Jens Petermann. Viviane Theby vom Scheuerhof stellt das holistische Management als alternativen Weideansatz vor. Welche Vorteile Lebendmulch im Gemüsebau bringt, darüber schreibt Forschungskoordinator Dr. Christopher Brock. Worauf beim Bau eines Wasserspeichers geachtet werden muss, erläutert Melissa Kolbenstetter von Beutler Bau.

In der Rubrik Ernährung und Lebensmittel haben wir Dr. Jasmin Peschke vom Goetheanum zur Charta für die Gemeinschaftsverpflegung interviewt. Dr. Petra Kühne vom Arbeitskreis für Ernährungsforschung stellt dar, wie man klimagerecht essen kann und Susanne Aigner portraitiert die DreherBio GmbH, die Bio- und Demeter-Ölsaaten vermarktet und selbst verarbeitet.

In der Rubrik Feld & Stall geht es diesmal um den Anbau von Silomais: Ruth Laakmann vom Schanzenhof und Pascal Gerbaulet von der Landwirtschaftskammer NRW berichten über ihre Praxisversuche zu Düngung und Bodenbearbeitung im Maisanbau.

Dr. Ton Baars berichtet in der Rubrik Forschung von seinen Untersuchungen zur Gesundheitswirkung von Rohmilch-Kefir. Einen Blick auf die Beziehung zwischen (Biodynamischer) Landwirtschaft und Klimawandel werfen Lin Bautze und Ueli Hurter vom Goetheanum. Christof Klemmer geht in seiner Serie diesmal auf die funktionale Gliederung einer als Organismus verstandenen Landwirtschaft ein. Die Ausgabe bietet zudem Berichte, Aktuelles aus der Demeter-Bewegung sowie Buch- und Terminhinweise. Als Beihefter gibt es den aktuellen Demeter-Gartenrundbrief.

Lebendige Erde erscheint zweimonatlich und ist die deutschsprachige Zeitschrift für biologisch-dynamische Landwirtschaft, Ernährung und Kultur. (Abo 45 €, Einzelheft 8 € plus Porto).

Vorhergehende Ausgaben

  • Was ist Landwirtschaft wert? (2-20)
  • Geist(iges) und Landwirtschaft (1-20)
  • Kosmetik (6-19)

www.LebendigeErde.de
Kostenloses Probeexemplar unter
06155-8469-0, Fax: -846911 oder
info@lebendigeErde.de

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