News

News

Goetheanum

Die Medizinische Sektion am Goetheanum und die Internationale Vereinigung Anthroposophischer Ärztevereinigungen halten fest: Anthroposophische Medizin vertritt keine Anti-Impf-Haltung und unterstützt keine Anti-Impf-Bewegungen. Vielmehr setzt sie sich für einen sachorientierten und differenzierten Blick auf Impfungen ein.

 … 

werde

Wir glauben, dass diese Menschen eine Bühne verdienen. In Werde möchten wir ihnen diesen Raum geben. Auch deshalb, weil man von ihnen lernen kann. Für das eigene Leben. Für mehr Zufriedenheit und Selbstwirksamkeit - kurz: für ein besseres Leben.

 … 

erziehungskunst.de

Das Paracelsus- Spital Richterswil wird sich in den kommenden Jahren noch stärker auf die integrative Medizin spezialisieren und seine Kern- Fachgebiete
Onkologie, Innere Medizin und Geburtshilfe weiter ausbauen.

 … 

erziehungskunst.de

Im Gespräch mit Dr. med. Hauke Schütt, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Gynäkologische Onkologie, Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin. Hauke Schütt leitet seit zehn Jahren die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Filderklinik.

 … 

Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.

Der Verein „Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.“ weiß sich darin mit namhaften Wissenschaftlern und Impf-Experten einig.

 … 

«Damit unseren Kindern die Fülle des Lebens nicht entgeht»

Medizinische Sektion unterstützt Initiative ‹Medienfasten›

Goetheanum
Die Initiatoren von ‹Medienfasten›: David Martin und Silke Schwarz (Foto: Sebastian Schieren)

 

«‹Medienfasten› zeigt dir, ob du wirklich noch frei bist.» Mit diesem Satz rüttelt die am Lehrstuhl für Medizintheorie, Integrative und Anthroposophische Medizin der Universität Witten/Herdecke verankerte Projektgruppe auf. Professor David Martin und die promovierte Ärztin Silke Schwarz möchten ein gesundes Verhältnis im Umgang mit Medien anregen. Das heißt, einmal im Jahr – in der Fastenzeit – die Bildschirme zeitweise auszuschalten oder nur gezielt zu verwenden.

Diese Selbstbeschränkung werden sie wissenschaftlich begleiten. Silke Schwarz: «Wir wollen herausfinden, ob durch ‹Medienfasten› Menschen bewusster mit Medien umgehen. Dabei haben wir besonders Eltern von Kleinkindern und jüngeren Schulkindern im Blick.» Hintergrund sind Forschungsergebnisse zu Gesundheits- und Verhaltensstörungen bei Kindern, bis hin zu Suchterkrankungen. David Martin betont: «Wir möchten die Errungenschaften der Digitalisierung nicht missen. Wir möchten aber herausbekommen, was wir Erwachsenen tun müssen, damit Kinder eine gesunde Medienbalance lernen.»

Unterstützung bekommen sie vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte und der Initiative Lebensweise mit weiteren 50 Expertinnen und Experten für den Bereich Kindheit. «Jährliche Zeiten mit weniger Bildschirmnutzung dienen einer gesunden Neuausrichtung. Das ist Prävention und Therapie vieler moderner Kinderkrankheiten», halten Uwe Büsching und Thomas Fischbach vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte fest. Auch Kinderarzt Georg Soldner, stellvertretender Leiter der Medizinischen Sektion am Goetheanum, unterstützt die Initiative, «damit unseren Kindern die Fülle des Lebens nicht entgeht». Im Februar 2019 startet das Pilotprojekt ‹Medienfasten› in Nordrhein-Westfalen mit 1500 Familien.

Zurück