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Gemeinschaftskrankenhaus Witten Herdecke

Es war ein Dienstag im November, der 11. November 1969 um genau zu sein, als Gerhard Kienle in Herdecke das Gemeinschaftskrankenhaus offiziell eröffnete und damit den Grundstein legte für weitaus mehr als nur ein sechsstöckiges Krankenhausgebäude mit 192 Betten. Es war damals eine Revolution, vorausgegangen war eine Vision von einer ganz und gar anderen Haltung zur Medizin.

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Weleda

Die Abholzung des Regenwalds auf Borneo gefährdet den Lebensraum tausender Orang-Utans. Weleda setzt sich für den Schutz der vom Aussterben bedrohten Regenwaldbewohner ein und kooperiert dafür mit der gemeinnützigen Organisation Borneo Orangutan Survival (BOS). Mit dieser Kooperation setzt Weleda einen weiteren Meilenstein in ihrem langjährigen Engagement für nachhaltig gewonnenes Palmöl.

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Weleda

Seit dem 1. August 2019 ist Dr. Bernhard Irrgang, Leiter des Bereichs Research & Development Natural and Organic Cosmetics bei Weleda, neuer Präsident von NATRUE für die Amtsdauer von drei Jahren. Prof. Dr. Florian Stintzing, Leiter des Ressorts Wissenschaft der WALA Heilmittel GmbH, bekleidet weiterhin das Amt des Vizepräsidenten, in das er 2018 gewählt wurde.

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heileurythmie.ch

Am 22. November 1969 wurde der Heileurythmie Berufsverband Schweiz (HEBV-CH) gegründet, um die Interessen der Therapeuten politisch, sozial und wirtschaftlich zu vertreten. Weltweit gibt es etwa 2000 Heileurythmisten, 250 davon praktizieren in der Schweiz.


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Landwirtschaftliche Sektion am Goetheanum

Seine Aufgabe als Co-Leiter der Sektion für Landwirtschaft wird er vollumfänglich weiter führen sowie auch die Bewirtschaftung des biodynamischen Hofes in L'Aubier.


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Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.

Ärzte überreichen Petition im Bundesgesundheitsministerium und begrüßen die klare Stellungnahme des Deutschen Ethikrates

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«Damit unseren Kindern die Fülle des Lebens nicht entgeht»

Medizinische Sektion unterstützt Initiative ‹Medienfasten›

Goetheanum
Die Initiatoren von ‹Medienfasten›: David Martin und Silke Schwarz (Foto: Sebastian Schieren)

 

«‹Medienfasten› zeigt dir, ob du wirklich noch frei bist.» Mit diesem Satz rüttelt die am Lehrstuhl für Medizintheorie, Integrative und Anthroposophische Medizin der Universität Witten/Herdecke verankerte Projektgruppe auf. Professor David Martin und die promovierte Ärztin Silke Schwarz möchten ein gesundes Verhältnis im Umgang mit Medien anregen. Das heißt, einmal im Jahr – in der Fastenzeit – die Bildschirme zeitweise auszuschalten oder nur gezielt zu verwenden.

Diese Selbstbeschränkung werden sie wissenschaftlich begleiten. Silke Schwarz: «Wir wollen herausfinden, ob durch ‹Medienfasten› Menschen bewusster mit Medien umgehen. Dabei haben wir besonders Eltern von Kleinkindern und jüngeren Schulkindern im Blick.» Hintergrund sind Forschungsergebnisse zu Gesundheits- und Verhaltensstörungen bei Kindern, bis hin zu Suchterkrankungen. David Martin betont: «Wir möchten die Errungenschaften der Digitalisierung nicht missen. Wir möchten aber herausbekommen, was wir Erwachsenen tun müssen, damit Kinder eine gesunde Medienbalance lernen.»

Unterstützung bekommen sie vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte und der Initiative Lebensweise mit weiteren 50 Expertinnen und Experten für den Bereich Kindheit. «Jährliche Zeiten mit weniger Bildschirmnutzung dienen einer gesunden Neuausrichtung. Das ist Prävention und Therapie vieler moderner Kinderkrankheiten», halten Uwe Büsching und Thomas Fischbach vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte fest. Auch Kinderarzt Georg Soldner, stellvertretender Leiter der Medizinischen Sektion am Goetheanum, unterstützt die Initiative, «damit unseren Kindern die Fülle des Lebens nicht entgeht». Im Februar 2019 startet das Pilotprojekt ‹Medienfasten› in Nordrhein-Westfalen mit 1500 Familien.

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