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Was hat die Pandemie mit unseren Kindern gemacht? Welche Auswirkungen hatten die Anti-Corona-Maßnahmen auf Jugendliche in den letzten beiden Jahren? Der Kinder- und Jugendreport 2022 kommt zu erschreckenden Ergebnissen

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Das sogenannte Masernschutzgesetz sieht vor, dass Kinder, die eine Betreuungseinrichtung besuchen und Kinder, die der Schulpflicht unterliegen, einen Masernimpfschutz nachweisen müssen. Wichtige und wenig beachtete „bittere Pille“: Der Impfstoff steht in Deutschland nur in einer Dreifachkombination mit Impfstoffen gegen Mumps und Röteln zur Verfügung. Als Folge werden auch diese Impfungen daher nun auch verpflichtend.

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Am 8. September 2022 beginnt in Zürich ein neuer Ausbildungsgang zum/zur Komplementärtherapeut*in Rhythmischen Massage Therapie. Die Absolvent*innen schliessen mit dem Branchenzertifikat ab und weiterführend mit der Höheren Fachprüfung zum Eidgenössischen Diplom Komplementärtherapie.

 

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Seit 18 Monaten wird in Deutschland gegen das SARS-Cov-2 Virus geimpft. Immer noch hören wir wenig darüber, dass es viele Menschen gibt, die über schwere Nebenwirkungen klagen. Die Datenlage bleibt unübersichtlich. Erst allmählich und eher zögerlich berichten Medien über das Auftreten von ernst zu nehmenden Nebenwirkungen nach einer Impfung gegen SARS-Cov-2.

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erziehungskunst.de

Am 10. Dezember des vergangenen Jahres hat der Bundestag das „Gesetz zur Stärkung der Impfprävention gegen Covid-19“ verabschiedet – darin enthalten die sogenannte einrichtungsbezogene Impfpflicht für medizinische Einrichtungen, wie beispielsweise Kliniken, Arztpraxen oder Alten-und Pflegeheime. Diese soll bereits am 15. März in Kraft treten.

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erziehungskunst.de

Am 08.02.2022 hat eine ausgewählte Gruppe von 14 Beschwerdeführer:innen eine Verfassungsbeschwerde gegen die einrichtungsbezogene Impfpflicht eingelegt, die zum 15.03.2022 gelten soll. Die Kläger:innen werden unterstützt durch die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. (ÄFI).  

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erziehungskunst.de

Die europäische Zulassung für den neuen Kinderimpfstoff zwischen 5 – 11 Jahren gilt allgemein. Die Ständige Impfkommission teilte am 9.12.21 mit: »Die STIKO aktualisiert ihre COVID-19-Impfempfehlung und empfiehlt Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren mit Vorerkrankungen die Impfung gegen COVID-19. Bei individuellem Wunsch können auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden.«

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Die Corona Impfpflicht ist das falsche Instrument!

Kampagne der Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung

Auch über verschiedene Gesetzes-Entwürfe zu einer allgemeinen Impfpflicht diskutiert der Bundestag. Nach wie vor halten viele Politiker:innen und Bürger:innen die Impfung für die einzige Möglichkeit, die Pandemie zu beenden, beziehungsweise glauben, eine jetzt eingeführte Impfpflicht könne uns im Herbst vor weiteren Wellen schützen.

Die jetzigen Corona-Impfstoffe bieten allerdings nur einen zeitlich eng begrenzten Schutz vor einem schweren Verlauf, dienen also für einen absehbaren Zeitraum dem Selbstschutz. Wie lange das Boostern wirkt, ist derzeit noch unklar. Geimpfte können sich und andere weiterhin anstecken. Die sogenannte „Herdenimmunität“ ist demnach mit diesen Impfstoffen nicht zu erreichen. Zudem ist noch völlig unklar, wie die Situation im Herbst sein wird und auf welche Virus-Varianten die Impfstoffe dann treffen werden.

Daher haben die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung (ÄFI) eine großangelegte Kampagne gegen die Corona-Impfpflicht gestartet – denn ihrer Meinung nach handelt es sich ganz klar um das falsche Instrument! Ziel muss weiterhin sein, besonders gefährdete Menschen mit aller Kraft zu schützen, d.h. in medizinischen Einrichtungen sollten beispielsweise Hygienemaßnahmen stärker im Fokus stehen. Auch sind sicherlich längst nicht alle Möglichkeiten abseits der Pflicht ausgereizt, um alle vulnerablen Gruppen zu erreichen.

Die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung bleiben dabei: „Gefährdete schützen - JA! Impfpflicht - NEIN!“.

GESUNDHEIT AKTIV e.V. meint:

Den Forderungen der Ärztinnen und Ärzte stimmen wir zu. Es kann nicht sein, dass Menschen zu einer Impfung verpflichtet werden, wenn diese Impfung gar nicht das hält, was sie verspricht: den Schutz Dritter. Aber auch unabhängig davon: Die Erkrankung an Corona ist ernst zu nehmen. Ihr momentanes Bedrohungspotenzial (speziell durch die Variante Omikron) ist aber nicht im entferntesten so groß, dass man der Bevölkerung ihr ureigenes und das vielleicht persönlichstes Recht nehmen darf, über den eigenen Körper selber zu bestimmen. GESUNDHEIT AKTIV wird daher die Kampagne der Ärztinnen und Ärzte unterstützen.

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Mehr dazu unter:

https://individuelle-impfentscheidung.de/standpunkt/die-corona-impfpflicht-ist-das-falsche-instrument.html

 

GESUNDHEIT AKTIV e. V.
Gneisenaustraße 42
10961 Berlin

Telefon: 030.695 68 72-0
Telefax: 030.695 68 72-29
E-Mail: verein(att)gesundheit-aktiv.de

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