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100 jahre

Die moderne Medizin kann und leistet viel – und doch haben immer mehr Menschen den Eindruck, dass etwas fehlt. Was ist dieses „etwas“? Und was muss sich ändern? Was braucht eine Medizin der Zukunft?

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Goetheanum

Kinderärztin Michaela Glöckler engagiert sich für Bildungseinrichtungen als Orte gesunder Entwicklung

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damid

Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre Beobachtungen zu Wirkungen, die beim Tragen der üblichen Mund-Nasen-Bedeckung auftreten können, zu dokumentieren.

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damid

Mehr als zwei Drittel der KrebspatientInnen wenden ergänzend Verfahren aus der Komplementärmedizin an, viele davon die Misteltherapie. Umso wichtiger, dass in diesem Bereich auf wissenschaftlich hohem Niveau geforscht und bewertet wird. Ein aktuelles Review (Freuding et al.) kann diesen Ansprüchen allerdings nicht gerecht werden. Darauf haben ÄrztInnen verschiedener Fachrichtungen direkt nach Erscheinen des Reviews in einem kritischen Brief an den Herausgeber („Letter-to-the-Editor“) der Fachzeitung hingewiesen. Das Review von Freuding et al. war zu dem Schluss gekommen, dass ein positiver Effekt der Misteltherapie weder auf das Überleben noch auf die Lebensqualität nachgewiesen werden könne.

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salumed

Studienkommentare zum medizinischen Werk Rudolf Steiners -
"Die Zukunft des medizinischen Lebens" 2
Geisteswissenschaft und Medizin (GA 312)

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damid

Covid-19 braucht mehr als eine rein medizinische Antwort: die Anthroposophische Medizin fordert eine Erweiterung der Perspektive und mehr Mut zu integrativen Therapiekonzepten

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damid

Vor 100 Jahren hat Rudolf Steiner erste Impulse für die Grundlagen der heutigen Anthroposophischen Medizin gegeben. Heute lebt sie überall da, wo es Medizin gibt: in Praxen, Kliniken, Reha-Einrichtungen, in der Pflege und natürlich auch in Wissenschaft & Forschung.

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Ein Mit-Mach-Forschungsprojekt für Eltern, Pädagog*Innen und Ärzt*Innen

Co-Ki-Masken-Grundschulstudie

Wir planen gerade eine Studie über Wirkung der verschiedenen Masken auf Kinder bei stundenlanger Tragezeit auf pCO2, transkutan und in der Maske, Katecholaminproduktion, Atem- und Herzfrequenz.

Geplant ist eine randomisiertes cross-over Studie bei der die Hälfte der untersuchten Kinder an einem Dienstag die Maske im Unterricht trägt und bei der die andere Hälfte der untersuchten Kinder am Donnerstag die Maske trägt. So können wir auch den Tageseffekt annulieren und intra- und interindividuelle Vergleiche machen.

Ihre SPENDE hilft und sobald wie möglich zu starten! Den Ethik-Antrag haben wir schon eingereicht.

Mit Dank und herzlichen Grüßen, Ihr Co-Ki Team!

(siehe auch www.co-ki.de für unsere früheren Arbeiten zu Corona bei Kindern)

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Sie können uns unterstützen und spenden!

Unsere Forschung ist nicht durch öffentliche Gelder finanziert. Sie helfen uns durch Ihre Spende! Ab einer Spende in Höhe von 50 Euro, erhalten Sie bei Angabe Ihrer Adresse und dem Stichwort: CoKi Masken eine Spendenbescheinigung der Universität Witten/Herdecke (gemeinnützige GmbH) zugeschickt.
Jeder Betrag ist herzlich willkommen!

Empfänger: Universität Witten/Herdecke
IBAN: DE76 4306 0967 0000 3535 00
GLS Gemeinschaftsbank eG Bochum
Stichwort: CoKi Masken

Kurzes Statement von Dr. med. Silke Schwarz und Prof. Dr. med. David Martin zum Hintergrund der Umfrage zur Mund-Nasen-Bedeckung from LebensWeise, BVKJ und Uni-WH on Vimeo.

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