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Stiftung Integrative Medizin

Drei Jahre Stiftung Integrative Medizin

Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden Dr. med. Wolfgang Schuster

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Damid

Integrativ gegen Brustkrebs

Studie zeigt gute Ergebnisse für das integrative Therapiekonzept der Anthroposophischen Medizin in der Onkologie

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Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke

Gemeinsam stark

28. Rollstuhlbasketballturnier am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke

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Medical Tribune

Zertifiziertes Brustkrebszentrum und anthroposophische Medizin: ein Widerspruch?

Im Gegenteil, die Einbindung alternativer Ansätze zahlt sich aus. Integrative Medizin soll konventionelle und alternative Ansätze miteinander verschmelzen.

 

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Ita Wegman, die Arlesheimer Ärztin mischt die Anthroposophie auf

1935 schlossen die Anthroposophen die Gründerin der Anthroposophischen Medizin aus. 2018 rehabilitierten sie Wegman.

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Weleda 2017: Kollegial geführt erfolgreich

Im vergangenen Geschäftsjahr hat Weleda ihre wirtschaftliche Resilienz weiter stärken können. So sind 2017 der Umsatz und das Jahresergebnis gewachsen.

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Impfen – wissen, abwägen, entscheiden

Eltern wollen ihre Kinder durch Impfungen vor Krankheiten schützen. Georg Soldner ist Kinder- und Jugendarzt und leitet zusammen mit Matthias Girke die Medizinische Sektion am Goetheanum in Dornach. Soldner macht unter anderem die Medien dafür verantwortlich, dass Eltern nicht richtig informiert sind.

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Impfen – wissen, abwägen, entscheiden

von erziehungskunst.de, im Interview mit Georg Soldner

erziehungskunst.de
Georg Soldner

 

Erziehungskunst: Frankreich hat beschlossen, ab 2018 die Impflicht für weitere acht Erreger zur Pflicht zu machen. In Italien müssen Kinder, die in die Schule kommen, gegen zehn Erreger geimpft sein. In Deutschland nicht. Allerdings wurde im Juni vom Bundestag ein Gesetz verabschiedet, das eine Impfberatung vorsieht. Sonst drohen Geldstrafen bis zu 2.500 Euro. Inwiefern ist die Differenzierung zwischen verpflichtender Beratung und Impfpflicht sinnvoll?

Georg Soldner: Eine differenzierte Aufklärung und gegebenenfalls Beratung in der Impffrage – was spricht für die Impfung, um welche Erkrankung geht es, welches Risiko hat die Erkrankung und welche Risiken birgt eventuell auch die Impfung – ist eine verbindliche Aufgabe für jeden Arzt, zum Beispiel im Rahmen der ersten Vorsorgeuntersuchungen. Blickt man auf die Vielzahl an Impfentscheidungen – in Deutschland acht verschiedene Impfungen bereits in den ersten zwölf Lebenswochen (Rotaviren, Pneumokokken, Tetanus, Diphterie, Keuchhusten, Kinderlähmung, Hepatitis B, HiB) – und auf die dem Arzt zur Verfügung stehende Zeit, dann wird deutlich, dass diese Aufgabe schwer zu bewältigen ist. Insbesondere wenn Sprachbarrieren vorliegen, wenn die Eltern wirklich Fragen zu einzelnen Impfungen stellen wollen. Faktisch findet die rechtlich geforderte differenzierte Impfauf­klärung vielfach nicht statt, sondern es wird pauschal auf die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) verwiesen. Die Verpflichtung zu einer Impfberatung bringt also in der Sache nichts Neues, viel wichtiger wäre es, einen Rahmen zu schaffen, der die geforderte Impfaufklärung wirklich ermöglicht.

EK: Würde unsere Freiheit nicht eingeschränkt werden, wenn das Robert-Koch-Institut bis 2021 ein elektronisches Meldesystem für Infektionsschutz aufbaut? Nähern wir uns damit nicht einem medizinischen Überwachungsstaat?

GS: Ohne Zweifel besteht diese Tendenz. Entscheidend aber ist die Haltung der Bürger: Stehen wir zur Vielfalt, zur individuellen Impfentscheidung oder folgen wir der Tendenz, den Anpassungsdruck auf den Einzelnen immer mehr zu erhöhen? Diese Frage ist eine Frage der Gesinnung, der Zivilgesellschaft, und die Medien nehmen darin vielleicht eine entscheidendere Rolle ein, als das Robert-Koch-Institut, das lediglich versucht, seinen Aufgaben nachzukommen.

EK: Woran liegen Ihrer Ansicht nach die unterschiedlichen Einstellungen in Europa zur Freiheit in Bezug auf die Impffrage?

GS: In Ländern wie Italien und Frankreich ist in den letzten Jahren viel passiert: Der enorme Druck auf Italien durch die Flüchtlinge aus Afrika und dem Nahen Osten, die Terroranschläge in Frankreich und das Versagen der politischen Eliten schaffen eine Stimmung, in der sich viele bedroht fühlen und die Empfindung haben, dass der Staat die Kontrolle verliert. Auf der anderen Seite ist der starke Einfluss der Pharmaindustrie, wenn es um die Frage der Impfpflicht geht, nicht zu verkennen. Diese beiden Komponenten begünstigen Entscheidungen, wie wir sie jetzt in Italien und Frankreich erleben, wobei es viel Widerstand gibt und es auch noch sehr die Frage ist, wie zum Beispiel Frankreich diese Impfpflicht durchsetzen will.

EK: Die Zahl der Masernfälle nähert sich der 500er- Marke. In den Medien wird Angst geschürt. Wie sind diese Zahlen einzuschätzen?

GS: 1990 erkrankten noch viele Tausende von Kindern in Deutschland jährlich an Masern – genau weiß es niemand, weil es keine Meldepflicht gab –, ohne dass dazu auch nur eine Zeile in den Medien erschienen wäre. Die wirklichen medizinischen Probleme in Deutschland, über die auch jetzt nicht oder nur sehr wenig geschrieben wird, sind von ganz anderer Natur. – 500 Masernfälle in Deutschland bedeuten, dass inzwischen weitaus die meisten Eltern in Deutschland früh ihre Kinder gegen Masern impfen lassen und Masern nur vereinzelt auftreten. Die Zahl schwerer Komplikationen durch die Rotavirus-Impfung mit lebensbedrohlicher Darmeinstülpung und gegebenenfalls Operation dürfte derzeit in Deutschland höher liegen als die Zahl lebensbedrohlicher Masernkomplikationen. –Was den Todesfall in Berlin betrifft, haben sich die Medien nie dafür interessiert, dass dieses Kind bereits lebensbedrohlich herzkrank war, ehe es an Masern erkrankte. Als im gleichen Jahr zwei Säuglinge an der Rotavirus-Impfung in Frankreich starben, erschien dazu in über 100 deutschen Printmedien keine Zeile. Die Redakteurin der Süddeutschen Zeitung, die ich dazu um eine Erklärung bat, konstatierte: »Das Thema lief einfach nicht.«

EK: Impfen ist nicht nur eine Gesundheits-, sondern auch eine soziale Frage. Dadurch, dass ein Kind nicht geimpft wird, entstehen die so genannten Impflöcher und andere Menschen werden gefährdet.

GS: Diese Frage sollte sehr differenziert beantwortet werden. Masern in Entwicklungsländern stellen ohne Zweifel für andere, ungeimpfte Kinder und Erwachsene ein unmittelbar lebensbedrohliches Risiko dar. Ich verstehe, dass diese Länder die Masernimpfung besonders fördern, zumal sie insbesondere in armen Ländern nicht nur vor Masern schützt, sondern allgemein zu einer besseren Entwicklung des Immun­systems beitragen kann – während die Tetanus- Diphterie-Keuchhusten-Impfung bei Säuglingen in einem Land wie Guinea-Bissau eindeutig die Gesamtsterblichkeit erhöht hat.

Also eine Impfung kann auch asozial sein, wie dies der dänische Forscher Peter Aaby eben für diese Impfung zeigen konnte, während die Masernimpfung so gesehen eine soziale Impfung ist. Das müssen wir auch in Deutschland bedenken. In den reichen europäischen Ländern gibt es wiederum Hinweise, dass durchgemachte Masern stärker vor Allergien schützen als die Masernimpfung. Die Mumpsimpfung ist dagegen problematisch. Mumps im Kindesalter trägt gemäß mehreren Studien zur Verhütung von Eierstockkrebs bei, an dem 5.000 Frauen pro Jahr in Deutschland sterben. Mumps verursacht keine Sterblichkeit. Durch die Mumpsimpfung, die langfristig nicht zuverlässig wirkt, ist diese Krankheit im Kindesalter fast verschwunden, tritt aber jetzt bei jungen Erwachsenen auf, wo sie zum Beispiel eine Hodenentzündung hervorrufen kann.

Nun ist die Masernimpfung derzeit fast nur in Kombination mit der medizinisch im Kindesalter unsinnigen Mumpsimpfung erhältlich. Ein Mumpsschutz ist allenfalls nach der Pubertät sinnvoll. Wenn ich jetzt Masern nur mit Mumps in Kombination impfen kann, dann stehe ich vor einer sehr schwierigen Entscheidung. – Die Keuchhustenimpfung gibt vor, sozial zu sein. Faktisch kann der Geimpfte den Keuchhusten verbreiten; das heißt, es erkranken heute mehr Erwachsene an Keuchhusten als früher und gefährden damit Säuglinge. Eine Keuchhustenimpfung kann im frühen Kindesalter Asthma bronchiale begünstigen. Wenn man mit dem »Herdenschutz« durch Impfen argumentiert, so ist die Keuchhustenimpfung in Wahrheit ein gutes Gegenbeispiel, was jedoch von den Medien kaum zur Kenntnis genommen wird.

EK: Die STIKO behauptet, dass diejenigen, die ihre Kinder nicht impfen lassen, vor allem von den rigorosen Impfmaßnahmen ab den 1960er Jahren profitieren. Ist das folgerichtig gedacht?

GS: Mit dieser Formulierung kann ich wenig anfangen. Rigoros war die Pockenimpfung. Ansonsten ist die Impfdichte vor allem in den letzten 20 Jahren gestiegen.

EK: Bei Impfgegnern kursiert die Meinung, dass durch die Impfstoffe vor allem die Pharmaindustrie Gewinn erzielen will und es erst in zweiter Linie um das kindliche Wohl geht.

GS: Dieser Aspekt sollte ganz unabhängig von der eigenen Haltung zum Impfen diskutiert werden. Die sächsische Impfkommission empfiehlt als einzige Landes-Impfkommission für Kinder ab dem siebten Lebensmonat eine jährliche Grippeimpfung. Dies steht im Widerspruch zu vielen Leitlinien. Es gibt keine Evidenz der Wirksamkeit zum Beispiel auch bei Kindern mit Asthma, aber es steht im Einklang mit den Investitionen der Pharmaindustrie am Standort Dresden, wo Grippeimpfstoffe für Deutschland und viele andere Länder weltweit hergestellt werden.

EK: Kann man durch Ernährung, homöopathische Mittel und seelische Unterstützung vor Komplikationen beim Krankheitsverlauf schützen?

GS: Zunächst ist der wichtigste Komplikationsschutz, zum Beispiel bei Masern, die Vermeidung von Ibuprofen und Paracetamol, die nachweislich die Infektionsabwehr beeinträchtigen, selbst Komplikationen hervorrufen und insbesondere bei einer Virusinfektion wie Masern die entscheidenden Abwehrmaßnahmen des Organismus schwächen können. Ich habe immer wieder homöopathische Mittel und äußere Anwendungen zum Beispiel bei Masern, Mumps und Keuchhusten als sehr wirksam erlebt. Eine entsprechende Pflege mit angemessener Ernährung und seelischer Unterstützung ist bei hohem Fieber allgemein wichtig.

EK: Anthroposophisch gedacht nimmt man Kindern Entwicklungsmöglichkeiten, wenn man sie durch das Impfen vor den Krankheiten bewahrt. Sind diese spezifisch zu benennen?

GS: Akute, fieberhafte Infektionen sind für die Entwicklung des Kindes wichtige Herausforderungen. David Martin hat jüngst in einem wissenschaftlichen Artikel den medizinischen Nutzen dokumentiert, den fieberhafte Erkrankungen haben können. Als Eltern kann man nach einem gut behandelten fieberhaften Infekt sehr oft erhebliche Fortschritte des Kindes bemerken. Das stelle ich als Kinderarzt nicht nur nach Masern, sondern nach vielen anderen fieberhaften Infekten fest, gegen die es keine Impfung gibt. Besonders eindrucksvoll habe ich das immer wieder nach einer Lungenentzündung erlebt, die mit anthroposophischen Mitteln in den meisten Fällen ohne Antibiotika sicher behandelt werden kann.

Es gibt Kollegen, die bei mehreren Tausend Kindern nach STIKO geimpfte Kinder mit später und mit weniger geimpften Kindern verglichen haben. Diese Vergleiche zeigen, dass vor allem die Vielzahl von Impfungen im Säuglingsalter problematisch ist. Dafür sprechen auch Studien wie die PARSIFAL-Studie und die Studie »Atopy in children of families with an anthroposophic lifestyle« von Johan Alm und Jackie Swartz, die 1999 im Lancet publiziert wurde: Später und zurückhaltender geimpfte Kinder scheinen eindeutig weniger Allergien und Asthma zu entwickeln. Daran ist aber jeweils auch der ganze Lebensstil, die Ernährung, das Stillen, ob Kaiserschnitt oder nicht und so weiter beteiligt. Man sollte die Impffrage nicht zu isoliert ansehen.

EK: Bei Impfungen mit Lebendimpfstoffen, wie dem Masern-, Mumps- und Rötelimpfstoff wird die Krankheit oft in leichter Form durchgemacht. Kommt dieses »Durchmachen« nicht dem »Durchmachen« einer richtigen Krankheit gleich? Ein Schnellverfahren sozusagen, das auch hilfreich ist?

GS: Im Prinzip haben Sie recht. Lebendimpfstoffe können die Entwicklung des kindlichen Immunsystems auch fördern, was Aaby für die Masern gezeigt hat. Umgekehrt wurde für Mumps sehr exakt gezeigt, dass der Schutzeffekt gegen Eierstockkrebs nur von der Erkrankung, nicht aber vom Impfstoff ausgeht. Und eine frühe Windpockenimpfung – auch ein Lebendimpfstoff – kann dazu beitragen, dass die natürliche Verstärkung der eigenen Immunität durch Windpockenkontakt so stark zurückgeht, dass Erwachsene deutlich öfter an der schmerzhaften und beeinträchtigenden Gürtelrose erkranken. Gerade die Windpockenimpfung zeigt, dass ihre Wirkung in keiner Weise mit der stabilen Immunität nach Windpocken vergleichbar ist.

EK: Die Komplikationen, die bei Impfungen auftreten können, sind statistisch eindeutig zurückgegangen. Gleichwohl nützt die Statistik nichts, wenn das eigene Kind betroffen ist. Was raten Sie den Eltern hier?

GS: Die Statistiken zu Impfkomplikationen müssen wissenschaftlich derzeit als weitgehend wertlos bezeichnet werden. Impfkomplikationen werden in erschreckendem Maße nicht gemeldet. Solange es keine sauberen, langfristigen, mit Plazebo arbeitenden vergleichenden Studien zur Impfstoffsicherheit gibt, sondern nur Daten von der Art, wie wir sie heute haben, muss man klar sagen: Wissenschaftlich gesehen kennen wir Ausmaß und Zahl der Impfkomplikationen nicht.

So sieht das zum Beispiel die Cochrane-Collaboration für den Masernimpfstoff: Es gibt viele Daten zur Wirksamkeit, aber keine ausreichende Basis zur Sicherheit. Die Sicherheitsdaten zu Impfstoffen können überhaupt nicht mit denen zu anderen Arzneimitteln verglichen werden, so dürftig ist ihre Basis. Für den sich jährlich verändernden Grippeimpfstoff gilt das erst recht. Hier gibt es letztlich auch keinerlei verlässliche Daten zur Wirksamkeit. Und dennoch wurden 2015 mehr als 120 Millionen Euro in Deutschland damit umgesetzt.

Wenn heute die Skeptiker-Bewegung so gerne die Homöopathie verteufelt, weil es keine Evidenz zur Wirksamkeit gibt, dann würde ich mir diese Skepsis einmal zu den Sicherheitsdaten der Impfstoffe und zur Wirksamkeit des Grippeimpfstoffs wünschen.

EK: Wie gehen sie mit der Impffrage in Ihrer Kinderarztpraxis um?

GS: Ich verlange von den Eltern, bestimmte schrift­liche Vorinformationen vorher durchzulesen, weil ich unmöglich alle relevanten Informationen mitteilen kann. Ich fordere grundsätzlich beide Eltern auf, beim Thema Impfberatung anwesend zu sein. Es ist wichtig, beiden die Verantwortung bewusst zu machen, sowohl für den Fall, dass eine Erkrankung auftritt und man nicht geimpft hat, wie auch für den Fall, dass man sich für eine Impfung entschieden hat, bei der es zu Nebenwirkungen kommt.

Dann erkläre ich mündlich kurz, worum es bei den einzelnen Impfungen geht, welche Nebenwirkungen auftreten können und gehe vor allem auf Fragen ein. Ich trenne nach Möglichkeit den Beratungs- vom Impftermin. Grundsätzlich impfe ich, was die Eltern wünschen, ganz gleich ob es nach den Empfehlungen der STIKO geht oder gegebenenfalls auch gar nicht, wenn die Eltern alle Impfungen ablehnen. Es ist zuletzt ihre Entscheidung.

Meine Empfehlungen gehen vor allem dahin, zu bedenken, wann man etwas impft: Braucht ein Säugling eine Hepatitis B-Impfung, die vor Ansteckung im Sexualverkehr, bei Drogengebrauch oder im Rettungsdienst schützt? Falls aber das Kind Eltern aus Fernost hat, wo es viel Hepatitis B gibt, kann die Antwort anders ausfallen als für Eltern, die aus Bayern stammen. Grundsätzlich gilt, dass Impfungen im ersten Lebensjahr besonders sorgfältig erwogen werden müssen, weil sie gerade in diesem Alter die Entwicklung des Immunsystems stören können. Die meisten der von mir beratenen Eltern entscheiden sich dafür, später mit dem Impfen zu beginnen; das Ausmaß der Impfungen ist sehr individuell.

Die Fragen stellte Ariane Eichenberg

Literatur: J. Alm / J. Swartz: Atopy in children of families with an anthroposophic lifestyle, Lancet 1999; E. Mutius u.a.: Inverse association of farm milk consumption with asthma and allergy in rural and suburban populations across Europe (Parsival-Studie), Clinical & Experimental Allergy 2006; G. Soldner u.a.: Impfen. Pro und Contra, DVD, gesundheit aktiv; G. Soldner / H.M. Stellmann: Individuelle Pädiatrie, Stuttgart 2011

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