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Krebs

Merkurstab Winterausgabe 2017

Wie könnte die Brücke zwischen der anthroposophischen und der konventionellen Psychotherapie aussehen? Ein Versuch

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Impfen

KONGRESS IMPFEN

SELBSTBESTIMMUNG ODER BÜRGERPFLICHT?
Freiheit erhalten - Verantwortung leben

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Merkurstab

Merkurstab: Multimodale Krebstherapie

In diesem Jahr dreht sich alles um die Mistel - und um die multimodale Krebstherapie. Was die Anthroposophische Medizin hier leisten kann, zeigt das neue Schwerpunktheft des "Merkurstab" (Fachzeitschrift für Anthroposophische Medizin).

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Wärme in Medizin und Gesundheit

Die neue Ausgabe von "Gesundheit aktiv - Das Magazin" beschäftigt sich mit dem Schwerpunktthema Wärme. Sie ist ab 1. November erhältlich.

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100 Jahre Misteltherapie

Blick in die Zukunft: 100 Jahre Misteltherapie

Unter dem Motto „100 Jahre Zukunft. Die Mistel in der Krebstherapie“ ist heute ein Symposium zur Misteltherapie mit rund 200 Teilnehmern zu Ende gegangen.

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100 Jahre Misteltherapie

Praxis & Wissenschaft: 100 Jahre Misteltherapie

Mehr Lebensqualität! Symposium zur Misteltherapie am 21. Oktober 2017

Das Symposium "100 Jahre Zukunft. Die Mistel in der Krebstherapie" wird in Berlin diskutiert.

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Lernfähig und entwicklungsoffen.

Gesundheit ist ‹Stimmigkeit›, bedeutet Integration und Gleichgewicht

Die Kinderärztin Michaela Glöckler schätzt die diagnostische und therapeutische Vielfalt der Anthroposophischen Medizin zur Förderung von Gesundheit. Zudem ist sie vom sozialen Engagement, dem partnerschaftlichen Umgang mit den Patienten sowie dem Einsatz für Methodenvielfalt und Therapiefreiheit beeindruckt, dem sich anthroposophische Ärzte verpflichtet fühlen.

Anthroposophische Ärzte sind approbierte Allgemein- und Fachärzte aller Richtungen, die ihre naturwissenschaftliche Ausbildung und Praxis mit dem Studium der Anthroposophie verbinden. Michaela Glöckler beschreibt in ihrem Buch ‹Was ist Anthroposophische Medizin?› den aktuellen Stand dieses integrativen Medizinsystems, skizziert ihre Grundlagen und vermittelt einen Überblick über das diagnostische und therapeutische Angebot.

In der Anthroposophischen Medizin wird auf Grundlage des anthroposophischen Menschenbildes ein Symptom von verschiedenen Seiten aus betrachtet und so in einen größeren Zusammenhang gestellt – dadurch werden neue Perspektiven und Heilungswege eröffnet. Sie zielen darauf, dem erkrankten Menschen zu möglichst großer Autonomie zu verhelfen und seine Eigenaktivität anzuregen. Das erhöht nicht zuletzt auch die Lebensqualität. Je nach Lebensalter liegen unterschiedliche Krankheitsdispositionen vor, mit denen der Organismus zu ringen hat, um seine Kraftsysteme gesund aufeinander abzustimmen.

Die Anthroposophische Medizin geht davon aus, dass der menschliche Organismus lernfähig und entwicklungsoffen ist. Daher werden auch Wege der Prävention aufgezeigt, etwa in der Pädagogik, im Ergreifen einer selbstverantworteten Lebensweise und in der Meditation. Für Michaela Glöckler ist Gesundheit der labile Gleichgewichtszustand zwischen Krankheit und Heilung: «Gesundheit ist ‹Stimmigkeit›, bedeutet Integration und Gleichgewicht. Krankheit hingegen zeigt sowohl Unstimmigkeiten, Isolations- und Dissoziationsphänomene als auch Prozesse der Desintegration auf.»

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Michaela Glöckler: Was ist Anthroposophische Medizin? Wissenschaftliche Grundlagen, therapeutische Möglichkeiten, Entwicklungsperspektiven, 248 Seiten, 15 Euro/20 Franken, Verlag am Goetheanum, Dornach 2017

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