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Weleda

Das grosse Gesellschaftsmagazin von Weleda ist da! Viermal im Jahr mehr als hundert grossformatige Seiten voller Natur und Lebenskunst. Begegnen Sie besonderen Menschen und lesen Sie, wie sich das gute Leben im Einklang mit der Natur gestalten lässt.

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Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.

Juristisches Gutachten bestätigt: Die geplante Einführung der Impfpflicht verstößt gegen Grundrechte und ist verfassungswidrig!

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Weleda

Weleda Baby und Weleda Mama sind die am meisten empfohlenen Marken unter den Hebammen in der Schweiz. Während unabhängige Markforschungsstudien in Deutschland schon mehrfach durchgeführt wurden, sind in diesem Sommer auch Hebammen in der Schweiz befragt worden. Der meist genannte Empfehlungsgrund für Weleda sind die natürlichen Inhaltsstoffe, gleich dahinter folgt die Wirksamkeit. Weiter wird Weleda hinsichtlich Verträglichkeit, Ergiebigkeit, Hochwertigkeit der Produkte und Glaubwürdigkeit des Herstellers positiv bewertet.

 

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Weleda

Nach 22 Jahren intensiver und erfolgreicher Tätigkeit wird Andreas Sommer, Chief Commercial Officer (CCO), die Weleda AG zum 30. September verlassen. Zuletzt war Andreas Sommer seit 2012 als Mitglied der Geschäftsleitung für die globale Marktentwicklung der weltweit führenden Herstellerin von zertifizierter Naturkosmetik und Arzneimitteln für die anthroposophische Therapierichtung verantwortlich.

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Goetheanum

Gesunden und Erkranken hängen mit der Seele des Menschen zusammen. Seelische Belastungen, Stress, Depressionen und Angstzustände bewirken nachweislich gesundheitliche Schäden. Andererseits ist die heilende Wirksamkeit der Seele bekannt.

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Gemeinschaftskrankenhaus Witten Herdecke

Es war ein Dienstag im November, der 11. November 1969 um genau zu sein, als Gerhard Kienle in Herdecke das Gemeinschaftskrankenhaus offiziell eröffnete und damit den Grundstein legte für weitaus mehr als nur ein sechsstöckiges Krankenhausgebäude mit 192 Betten. Es war damals eine Revolution, vorausgegangen war eine Vision von einer ganz und gar anderen Haltung zur Medizin.

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Weleda

Die Abholzung des Regenwalds auf Borneo gefährdet den Lebensraum tausender Orang-Utans. Weleda setzt sich für den Schutz der vom Aussterben bedrohten Regenwaldbewohner ein und kooperiert dafür mit der gemeinnützigen Organisation Borneo Orangutan Survival (BOS). Mit dieser Kooperation setzt Weleda einen weiteren Meilenstein in ihrem langjährigen Engagement für nachhaltig gewonnenes Palmöl.

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Positive Wirkung bei Lungenkrebs

Versorgungsforschung gewinnt an Bedeutung

Damid

 

Beeindruckende Ergebnisse zum fortgeschrittenen Lungenkrebs: In einer aktuellen Beobachtungsstudie konnte gezeigt werden, dass Patienten, die ergänzend zur konventionellen Chemotherapie mit Mistel behandelt wurden, deutlich länger lebten als Patienten, die nur die Standardtherapie erhielten.

Lungenkrebs ist eine hoch aggressive Krebsart mit sehr schlechter Prognose. Die in die Analyse eingeschlossenen Patienten litten unter einem sogenannten nichtkleinzelligen Lungenkarzinom, das rund 85 Prozent aller Lungenkrebs-Fälle ausmacht. Die konventionellen Therapieoptionen sind: Operation, Chemo- und Strahlentherapie sowie zunehmend spezifische Immuntherapien. Trotzdem ist die Prognose düster. Fünf Jahre nach der Diagnose lebt noch 1 Prozent der Patienten, die bereits Metastasen haben.

Überlebenszeit verlängert

Die Daten wurden im Rahmen des Netzwerkes Onkologie (Zusammenschluss von onkologischen und integrativen Kliniken, Ambulanzen und Arztpraxen) erhoben. Insgesamt konnten die Daten von 158 Patienten im Stadium IV (mit Metastasen) ausgewertet werden. 108 Betroffene bekamen ausschließlich die konventionelle Therapie (Chemotherapie, gegebenenfalls zusätzlich Bestrahlung), 50 Patienten wurden zusätzlich mit der weißbeerigen Mistel (Viscum album L.) behandelt.

Das durchschnittliche Überleben in der kombinierten Behandlungsgruppe (Chemotherapie, gegebenenfalls Bestrahlung plus Mistel) betrug 17 Monate. In der Vergleichsgruppe ohne Mistel lag der Mittelwert für das Überleben bei acht Monaten. Nach einem Jahr waren in der „Mistelgruppe“ noch 60,2 Prozent am Leben gegenüber 35,5 Prozent in der Kontrollgruppe. Die Drei-Jahres-Überlebensrate lag bei den mit Mistel behandelten Patienten bei 25,7 Prozent gegenüber 14,2 Prozent in der Kontrollgruppe. Insgesamt lag die Sterblichkeit in der Gruppe mit additiver Misteltherapie um 56 Prozent niedriger.

„Ein bemerkenswertes Ergebnis, von dem wir selbst überrascht waren“, kommentiert Dr. med. Friedemann Schad, Erstautor der Studie und Leiter des Onkologischen Zentrums am anthroposophischen Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe.

„Denn während die Stärkung der Lebensqualität und die Linderung der Therapienebenwirkungen unter der Misteltherapie inzwischen gut belegt sind, wurden Fragen eines längeren Überlebens in der Wissenschaft bisher oft kontrovers diskutiert. Diese Diskussion können wir mit unserer Studie neu beleben. Für uns ein positives Signal, weiterhin integrativ anzusetzen.“ Das Onkologische Zentrum Havelhöhe ist von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) für die drei Tumorarten Brust-, Darm- und Lungenkrebs zertifiziert.

Versorgungsforschung gewinnt an Bedeutung

„Um es gleich vorweg zu nehmen: Mit dieser Registerstudie zeigen wir eine Korrelation, können aber keinen kausalen Zusammenhang herstellen. Trotzdem bleibt das Ergebnis, dass Patienten mit fortgeschrittenem Lungenkarzinom, die ergänzend die Misteltherapie bekommen haben, hier so lange überlebt haben, sehr bemerkenswert und sollte unbedingt weiter beforscht werden – gerade angesichts der extrem schlechten Prognose für ein fortgeschrittenes Bronchialkarzinom“, so Dr. med. Christian Grah, Co-Autor und Leiter des Lungenkrebszentrums in Havelhöhe.

Die Studie wurde als Beobachtungsstudie durchgeführt. Beobachtungsstudien sind wichtige Elemente der Versorgungsforschung, um wissenschaftlich zu untersuchen, welche Ergebnisse (Real World Data) in der Praxis beim Patienten ankommen. Diese Perspektive gewinnt – auch international – zunehmend an Bedeutung.

Original-Publikation: Schad F, Thronicke A, Steele M, Matthes B, Grah C, Merkle A, Matthes H: Overall survival of stage IV non-small cell lung cancer (NSCLC) patients treated with Viscum album L. in additon to standard care, in: PLOS ONE 2018: https://bit.ly/2Gd9564

Kontakt:

DAMiD

Dachverband Anthroposophische

Medizin in Deutschland

Axel-Springer-Str. 54b

10117 Berlin

 

Fon 030-28 87 70 96
Fax 030-97 89 38 69
Email: hoevener@damid.de
Internet: www.damid.de

 

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