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erziehungskunst.de

Am 10. Dezember des vergangenen Jahres hat der Bundestag das „Gesetz zur Stärkung der Impfprävention gegen Covid-19“ verabschiedet – darin enthalten die sogenannte einrichtungsbezogene Impfpflicht für medizinische Einrichtungen, wie beispielsweise Kliniken, Arztpraxen oder Alten-und Pflegeheime. Diese soll bereits am 15. März in Kraft treten.

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Am 08.02.2022 hat eine ausgewählte Gruppe von 14 Beschwerdeführer:innen eine Verfassungsbeschwerde gegen die einrichtungsbezogene Impfpflicht eingelegt, die zum 15.03.2022 gelten soll. Die Kläger:innen werden unterstützt durch die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. (ÄFI).  

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Die europäische Zulassung für den neuen Kinderimpfstoff zwischen 5 – 11 Jahren gilt allgemein. Die Ständige Impfkommission teilte am 9.12.21 mit: »Die STIKO aktualisiert ihre COVID-19-Impfempfehlung und empfiehlt Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren mit Vorerkrankungen die Impfung gegen COVID-19. Bei individuellem Wunsch können auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden.«

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Weleda

Die Bedeutung der Mikroorganismen und Viren
in Medizin, Evolution und Ökologie - Thomas Hardtmuth

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Weleda

Von natürlich wirksamen Arzneimitteln bis zu Kunst- und Bewegungstherapien: Die „Kunst des Heilens“ ist ein Filmportrait über die anthroposophische Medizin, bei der die ganzheitliche Gesundheit von Körper und Geist im Mittelpunkt steht.

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GÄAd

Stellungnahme der Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte in Deutschland (GAÄD) zur COVID-19-Impfung von Kindern und Jugendlichen

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Goetheanum

Für die Internationale Vereinigung anthroposophischer Ärztegesellschaften und die Medizinische Sektion am Goetheanum ist eine Impfung gegen Sars-CoV-2 ein wichtiges Element zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie. Die Anthroposophische Medizin baut dabei auf Freiwilligkeit und umfassende Stärkung der Resilienz.

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Stellung der Anthroposophischen Medizin zur Impfung gegen Sars-CoV-2

«Gesundheit umfassend stärken»

Symbolbild Impfen (Foto: Myriams Fotos / Pixabay)

Seit Ausbruch der Pandemie betreuen anthroposophische Ärztinnen und Ärzte Patientinnen und Patienten mit Covid-19 ambulant und stationär, einschließlich intensivmedizinischer Versorgung. Sie integrieren dabei leitliniengerechte und anthroposophische Behandlungsmethoden. Außerdem nehmen sie zu Impfungen in diesem Kontext Stellung.

Die bisherigen Zulassungsstudien zu den aktuell in den USA und der EU zugelassenen Impfstoffen zeigen nach Einschätzung der Internationalen Vereinigung anthroposophischer Ärztegesellschaften und der Medizinischen Sektion nach zweimaliger Impfung bisher gute Wirksamkeits- und Sicherheitsdaten. Seltene, schwerwiegende Nebenwirkungen können allerdings erst erfasst werden, wenn sehr viele Menschen geimpft und ausreichend lange im Vergleich zu Ungeimpften nachbeobachtet wurden. Dies gilt umso mehr da, wo noch nie breit am Menschen eingesetzte Technologien wie mRNA-Impfstoffe eingesetzt werden.

«Wir sehen in der Freiwilligkeit der Impfung ein Grundrecht sowie eine Voraussetzung für eine ausreichend hohe Akzeptanz in der Bevölkerung, nicht zuletzt wegen der noch offenen Fragen zu Wirksamkeit und Sicherheit», betont Georg Soldner, Kinderarzt und stellvertretender Leiter der Medizinischen Sektion am Goetheanum. «Dazu gehört eine detaillierte Aufklärung, etwa in einem vertrauensvollen Arzt-Patienten-Gespräch.» Eine direkte Impfpflicht oder ein System indirekter Impfpflichten komme nicht infrage, zumal die Frage noch offen ist, ob Geimpfte weiterhin andere anstecken können.

«Insbesondere ist das Impfen von Maßnahmen zu begleiten, die die Gesundheit stärken und die individuelle Widerstandsfähigkeit fördern», so Georg Soldner weiter. «Ernährung, psychologische und soziale Faktoren müssen mitberücksichtigt werden, da die Pandemie nicht nur eine virologische Herausforderung darstellt.»

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Beiträge zu Covid-19 medsektion-goetheanum.org/aktuelles/covid-19
Web www.ivaa.info Web medsektion-goetheanum.org

Ansprechpartnerin Ariane Totzke, ariane.totzke@medsektion-goetheanum.ch

Das Goetheanum ist Sitz der weltweit arbeitenden Freien Hochschule für Geisteswissenschaft und der Anthroposophischen Gesellschaft. Die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft mit ihren elf Sektionen ist in Forschung, Entwicklung, Lehre und der praktischen Umsetzung ihrer Ergebnisse wirksam und wird in ihrer Arbeit durch die Anthroposophische Gesellschaft gefördert.

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