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salumed

Studienkommentare zum medizinischen Werk Rudolf Steiners -
"Die Zukunft des medizinischen Lebens" 2
Geisteswissenschaft und Medizin (GA 312)

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damid

Covid-19 braucht mehr als eine rein medizinische Antwort: die Anthroposophische Medizin fordert eine Erweiterung der Perspektive und mehr Mut zu integrativen Therapiekonzepten

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damid

Vor 100 Jahren hat Rudolf Steiner erste Impulse für die Grundlagen der heutigen Anthroposophischen Medizin gegeben. Heute lebt sie überall da, wo es Medizin gibt: in Praxen, Kliniken, Reha-Einrichtungen, in der Pflege und natürlich auch in Wissenschaft & Forschung.

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medizinische sektion am goetheanum

Die therapeutischen Empfehlungen der Anthroposophischen Medizin können  in allen Stadien der Erkrankung eine Hilfe sein und insbesondere die Therapie
der Lungenentzündung unterstützen - Ein Beitrag von Dr. med. Matthias Girke und Georg Soldner.

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gesundheit aktiv e.v.

Angst oder gar Panik verengen aber immer den Blick und schränken unsere Denk- und Handlungsfähigkeiten ein. Daher sind unterstützende Menschen und wertvolle Gespräche gefragt, die über Telefon oder Internet auch jetzt –uneingeschränkt- möglich sind

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Weleda

Das grosse Gesellschaftsmagazin von Weleda ist da! Viermal im Jahr mehr als hundert grossformatige Seiten voller Natur und Lebenskunst. Begegnen Sie besonderen Menschen und lesen Sie, wie sich das gute Leben im Einklang mit der Natur gestalten lässt.

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Weleda hilft Orang-Utans auf Borneo

Biodiversität vor Ort schützen

Palmöl ist noch immer ein wichtiger Rohstoff, auch in der Naturkosmetik. Palmölplantagen wie sie auf Borneo zu finden sind, zerstören jedoch den Regenwald und damit auch den Lebensraum vieler Tiere, darunter die Orang-Utans. Um den Primaten zu helfen und die Biodiversität vor Ort zu schützen, kooperiert Weleda mit der gemeinnützigen Organisation BOS Deutschland. Das Projekt läuft zunächst 20 Monate und wird mit einem Betrag von 100.000 Euro von Weleda unterstützt. Der Projektstart ist für Oktober 2019 angesetzt. Sowohl BOS als auch Weleda ist es wichtig, mit dem Hilfsprojekt im Gebiet Mawas alle Aspekte der Nachhaltigkeit (ökologisch, sozial und ökonomisch) zu berücksichtigen und zu unterstützen.

„Mit BOS haben wir den richtigen Partner gefunden, um unsere Nachhaltigkeitsziele weiter zu verfolgen“, sagt Annette Piperidis, die bei Weleda als Managerin für nachhaltige Beschaffung von Rohstoffen arbeitet. BOS versorgt heimatlose Tiere in Rettungsstationen, schützt ihren Lebensraum und schafft durch Aufforstung neue Auswilderungsgebiete. Dafür arbeitet BOS mit der indonesischen Regierung und mit lokalen Behörden zusammen. „Wir freuen uns, dass wir mit Weleda den passenden Partner gefunden haben“, betont Daniel Merdes, Geschäftsführer von BOS Deutschland. Des Weiteren konnte Weleda einen weiteren Partner gewinnen, die Drogeriekette Dirk Rossmann GmbH, die das Projekt mit Medialeistungen unterstützen wird. Des Weiteren konnte Weleda einen weiteren Partner gewinnen, die Drogeriekette Dirk Rossmann GmbH, die das Projekt mit Medialeistungen unterstützen wird.

Naturschutz und menschliche Bedürfnisse in Einklang bringen

Herzstück des knapp 300 000 Hektar grossen Schutzgebietes Mawas ist der Torfmoorregenwald. Er ist Heimat von über 2500 Orang-Utans – eine der grössten noch verbliebenen wilden Populationen der Welt. Die Torfböden speichern umgerechnet die vielfache Menge des jährlichen CO2-Ausstosses Deutschlands. Teile der Wälder wurden jedoch für Palmöl- und Reisplantagen gerodet. Auf den ausgetrockneten Moorböden entstehen regelmässig Brände. Dadurch werden gewaltige Mengen an CO2 freigesetzt, was eine Bedrohung für die Artenvielfalt und für die Menschen darstellt. Hier setzt das Projekt von BOS und Weleda an. Die im Süden von Mawas liegende Gemeinde Mantangai Hulu mit ihren rund 2000 Einwohnern wird im Zentrum des Projekts stehen. „Wir wollen nicht nur Geldgeber sein, sondern Massnahmen ergreifen, um die Lebensbedingungen auf Borneo für Mensch und Natur zu verbessern“, so Annette Piperidis von Weleda.

Aufforstung von 55 Hektar Regenwald

Das Projekt beginnt mit der Sicherung von Landrechten für die Bewohner des Dorfes Mantangai Hulu. Nur so können sie ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit bewahren. Anschliessend werden gemeinsam mit den Bewohnern 55 Hektar Regenwald aufgeforstet und Feuerschutzteams ausgebildet, um die ständige Bedrohung durch Waldbrände zu minimieren. „Nur wenn wir die Menschen vor Ort verstehen und sie in das Projekt einbinden, kann der Orang-Utan langfristig geschützt und sein Lebensraum erhalten bleiben“, sagt Annette Piperidis.

Mehr Informationen zur Arbeit von BOS unter www.orangutan.de

 

 

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