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Merkurstab

Merkurstab: Multimodale Krebstherapie

In diesem Jahr dreht sich alles um die Mistel - und um die multimodale Krebstherapie. Was die Anthroposophische Medizin hier leisten kann, zeigt das neue Schwerpunktheft des "Merkurstab" (Fachzeitschrift für Anthroposophische Medizin).

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Wärme in Medizin und Gesundheit

Die neue Ausgabe von "Gesundheit aktiv - Das Magazin" beschäftigt sich mit dem Schwerpunktthema Wärme. Sie ist ab 1. November erhältlich.

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100 Jahre Misteltherapie

Blick in die Zukunft: 100 Jahre Misteltherapie

Unter dem Motto „100 Jahre Zukunft. Die Mistel in der Krebstherapie“ ist heute ein Symposium zur Misteltherapie mit rund 200 Teilnehmern zu Ende gegangen.

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100 Jahre Misteltherapie

Praxis & Wissenschaft: 100 Jahre Misteltherapie

Mehr Lebensqualität! Symposium zur Misteltherapie am 21. Oktober 2017

Das Symposium "100 Jahre Zukunft. Die Mistel in der Krebstherapie" wird in Berlin diskutiert.

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Wissenschaftliche Fachgesellschaft für Künstlerische Therapien gestartet

Das Ziel ist bessere Forschung und mehr Öffentlichkeit für Musik-, Kunst-, Poesie-, Theater-, Eurythmie- und Tanztherapie - Prof. Dr. Thomas Ostermann ist für die UW/H dabei.

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Pränataldiagnostik

Untersuchungen in der Schwangerschaft: Vorteile und Risiken
Grundlegende Fragen, auf die wir Antworten finden müssen

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Wissenschaftliche Fachgesellschaft für Künstlerische Therapien gestartet

Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis

Die „Wissenschaftliche Fachgesellschaft für Künstlerische Therapien“ wurde kürzlich in Hamburg gegründet, um die Wissenschaft der Künstlerischen Therapien wie z.B. Musik-, Kunst-, Poesie-, Theater-, Eurythmie- und Tanztherapie zu fördern. Die Fachgesellschaft hat sich u.a. zum Ziel gesetzt: gemeinsam gute Strategien für Forschung im Bereich der Künstlerischen Therapien zu entwickeln und voranzutreiben, Forschungsprojekte zu fördern und auf nationalen und internationalen Konferenzen des Gesundheitssektors vertreten zu sein, ein eigenes wissenschaftliches Publikationsorgan zu etablieren sowie den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern.

Der Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis soll ebenso unterstützt werden wie der wissenschaftliche Diskurs zwischen den einzelnen Disziplinen. Mit dieser Zielsetzung grenzt sich der Verein von berufspolitischen Aufgaben ab. Mit der Gründung der wissenschaftlichen Fachgesellschaft werde auch der Kontakt zu Gremien des Gesundheitswesens wie zum Beispiel die Mitarbeit bei der Erstellung von Leitlinien in der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF e.V.) leichter, teilen die Organisatoren der Veranstaltung mit.

Die Gründung der Fachgesellschaft fand im Rahmen der 3. Forschungstagung Künstlerische Therapien statt. Bei der Gründung waren über 60 Künstlerische Therapeutinnen und Therapeuten sowie Interessierte aus angrenzenden Gebieten anwesend. Es wurde gemeinsam zum Entwurf der Satzung diskutiert, und etliche Vorschläge aus der Gründungsversammlung wurden für die Arbeit des Vorstands festgehalten.

Anschließend wurde der Vorstand gewählt, der aus insgesamt 10 Personen besteht: Prof. Dr. Ulrich Elbing, Beatrix Evers-Grewe, Prof. Dr. Harald Gruber, Andrea Grütter, Prof. Dr. Sabine C. Koch, Prof. Ingrid Lutz, Prof. Dr. Jörg Oster, Prof. Dr. Thomas Ostermann, Mareike Schültje und Prof. Dr. Constanze Schulze.

Den 1. Vorsitz führt Prof. Dr. rer. nat. Ulrich Elbing, Professor für Kunsttherapieforschung; Hochschulstudiengänge Künstlerische Therapien der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen. Als 2. Vorsitzender fungiert Kunsttherapieprofessor Dr. rer. medic. Harald Gruber, an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft Alfter (b. Bonn). Als Schatzmeister und Schriftführerin wirken Prof. Dr. Thomas Ostermann (Universität Witten/Herdecke) und Beatrix Evers-Grewe im Vorstand mit.

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