News

News

Wissenschaftliche Fachgesellschaft für Künstlerische Therapien gestartet

Das Ziel ist bessere Forschung und mehr Öffentlichkeit für Musik-, Kunst-, Poesie-, Theater-, Eurythmie- und Tanztherapie - Prof. Dr. Thomas Ostermann ist für die UW/H dabei.

 … >>

Pränataldiagnostik

Untersuchungen in der Schwangerschaft: Vorteile und Risiken
Grundlegende Fragen, auf die wir Antworten finden müssen

 … >>

Inklusives Leben lernen

Schulprojekt zur Aufklärung über Pränataldiagnostik gestartet 
Schwangerschaftsvorsorge stellt Frauen und ihre Familien oft vor große Herausforderungen

 … >>

WALA baut für die Zukunft

In dem neuen Laborgebäude von WALA steckt viel drin - nicht nur modernste Analyse- und Umwelttechnik.
Der organische Glasbau in Bad Boll soll auch ein Zeichen setzen.

 … >>

Mit 9 in der Pubertät?

Um das neunte Lebensjahr beginnen Kinder, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Sie hinterfragen, sie zweifeln, sie sind auf der Suche. WALA sprach mit einem Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin über eine wenig beachtete, aber sehr wichtige Lebensphase.

 … >>

Ganzheitliche Unterstützung beim Gesundwerden

Ganzheitliche Ansätze auch in der Lehre
Prof. Dr. David Martin ist neu berufener Lehrstuhlinhaber für Integrative Medizin an der Universität Witten/Herdecke.

 … >>

Wissenschaftliche Fachgesellschaft für Künstlerische Therapien gestartet

Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis

Die „Wissenschaftliche Fachgesellschaft für Künstlerische Therapien“ wurde kürzlich in Hamburg gegründet, um die Wissenschaft der Künstlerischen Therapien wie z.B. Musik-, Kunst-, Poesie-, Theater-, Eurythmie- und Tanztherapie zu fördern. Die Fachgesellschaft hat sich u.a. zum Ziel gesetzt: gemeinsam gute Strategien für Forschung im Bereich der Künstlerischen Therapien zu entwickeln und voranzutreiben, Forschungsprojekte zu fördern und auf nationalen und internationalen Konferenzen des Gesundheitssektors vertreten zu sein, ein eigenes wissenschaftliches Publikationsorgan zu etablieren sowie den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern.

Der Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis soll ebenso unterstützt werden wie der wissenschaftliche Diskurs zwischen den einzelnen Disziplinen. Mit dieser Zielsetzung grenzt sich der Verein von berufspolitischen Aufgaben ab. Mit der Gründung der wissenschaftlichen Fachgesellschaft werde auch der Kontakt zu Gremien des Gesundheitswesens wie zum Beispiel die Mitarbeit bei der Erstellung von Leitlinien in der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF e.V.) leichter, teilen die Organisatoren der Veranstaltung mit.

Die Gründung der Fachgesellschaft fand im Rahmen der 3. Forschungstagung Künstlerische Therapien statt. Bei der Gründung waren über 60 Künstlerische Therapeutinnen und Therapeuten sowie Interessierte aus angrenzenden Gebieten anwesend. Es wurde gemeinsam zum Entwurf der Satzung diskutiert, und etliche Vorschläge aus der Gründungsversammlung wurden für die Arbeit des Vorstands festgehalten.

Anschließend wurde der Vorstand gewählt, der aus insgesamt 10 Personen besteht: Prof. Dr. Ulrich Elbing, Beatrix Evers-Grewe, Prof. Dr. Harald Gruber, Andrea Grütter, Prof. Dr. Sabine C. Koch, Prof. Ingrid Lutz, Prof. Dr. Jörg Oster, Prof. Dr. Thomas Ostermann, Mareike Schültje und Prof. Dr. Constanze Schulze.

Den 1. Vorsitz führt Prof. Dr. rer. nat. Ulrich Elbing, Professor für Kunsttherapieforschung; Hochschulstudiengänge Künstlerische Therapien der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen. Als 2. Vorsitzender fungiert Kunsttherapieprofessor Dr. rer. medic. Harald Gruber, an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft Alfter (b. Bonn). Als Schatzmeister und Schriftführerin wirken Prof. Dr. Thomas Ostermann (Universität Witten/Herdecke) und Beatrix Evers-Grewe im Vorstand mit.

Zurück