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Goetheanum

«Damit unseren Kindern die Fülle des Lebens nicht entgeht»

‹Medienfasten› ist ein Projekt der Universität Witten/Herdecke, der Initiative Lebensweise und des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (DE). Die Medizinische Sektion am Goetheanum unterstützt den Vorstoß, durch Enthaltsamkeit einmal im Jahr den eigenen Medienkonsum kritisch zu hinterfragen.

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Stiftung Integrative Medizin

Drei Jahre Stiftung Integrative Medizin

Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden Dr. med. Wolfgang Schuster

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Damid

Integrativ gegen Brustkrebs

Studie zeigt gute Ergebnisse für das integrative Therapiekonzept der Anthroposophischen Medizin in der Onkologie

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Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke

Gemeinsam stark

28. Rollstuhlbasketballturnier am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke

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Medical Tribune

Zertifiziertes Brustkrebszentrum und anthroposophische Medizin: ein Widerspruch?

Im Gegenteil, die Einbindung alternativer Ansätze zahlt sich aus. Integrative Medizin soll konventionelle und alternative Ansätze miteinander verschmelzen.

 

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Ita Wegman, die Arlesheimer Ärztin mischt die Anthroposophie auf

1935 schlossen die Anthroposophen die Gründerin der Anthroposophischen Medizin aus. 2018 rehabilitierten sie Wegman.

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Weleda 2017: Kollegial geführt erfolgreich

Im vergangenen Geschäftsjahr hat Weleda ihre wirtschaftliche Resilienz weiter stärken können. So sind 2017 der Umsatz und das Jahresergebnis gewachsen.

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Zertifiziertes Brustkrebszentrum und anthroposophische Medizin: ein Widerspruch?

Mammakarzinom: Anthroposophische Medizin lässt sich gut in die Therapie einbinden

Medical Tribune

 

Die anthroposophische Medizin als Teil davon basiert auf naturheilkundlichen und nicht-pharmakologischen Verfahren und strebt eine ganzheitliche Behandlung an, erklären Dr. Friedemann­ Schad vom Onkologischen Zentrum am Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe (GKH) in Berlin und Kollegen. Ziel ist die Förderung der körperlichen und geistigen Heilkräfte.

Das GKH für antroposophische Medizin hat seit 2012 ein zertifiziertes Brustkrebszentrum. Die Autoren analysierten nun Daten von 739 Frauen und zwei Männern, die dort zwischen 2011 und 2016 aufgrund eines primären Mammakarzinoms leitliniengerecht behandelt wurden.

>> zum Bericht in Medical Tribune vom 14.08.2018

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