Veranstaltungen aus diesem Bereich

Veranstaltungen aus diesem Bereich

Forschungs- und Entwicklungszentrum, 58448 Witten (D)

Freiheit? 7. Wittener Kolloquium

Das 7. Wittener Kolloquium fragt nach der menschlichen Freiheit. Gibt es ein Freiheitsbewusstsein? Was sagen die neurowissenschaftlichen Tatsachen? Was ist die gesellschaftliche Bedeutung dieser Frage?

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Goetheanum, Dornach

Pflegekongress "Die Nacht und der Schlaf"

Die Geheimnisse von Schlafen und Wachen und die Pflege bei Schlafstörungen stehen im Fokus dieses Kongresses am Goetheanum.

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Goetheanum, Dornach

Pastoralmedizinische Tagung

Pastoralmedizinische Zusammenarbeit in der Begegnung mit Suizid und assistiertem Suizid - Tagung der Medizinischen Sektion am Goetheanum.

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a t k a | Studiengang Orpheus Musiktherapie, Lenzburg, Niederlenzer Kirchweg 1, Haus gleis1 (2. Stock)

Musiktherapeutische Abschlussreferate

und Schlussfeier von Kurs VI des Studiengangs Orpheus Musiktherapie

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Goetheanum, Dornach

Anthroposophische Medizin in Infektiologie und Onkologie

Die wachsende Antibiotika-Resistenz weltweit grenzt zunehmend die therapeutischen Möglichkeiten in der Behandlung bakterieller Infektionen ein. Was kann in dieser Situation die Anthroposophische Medizin leisten? Welche Bedeutung haben Anthroposophischen Arzneimittel und Therapieverfahren in der Behandlung von Krebspatienten.

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Goetheanum, Dornach

Living Light - Licht wirkt

Die internationale Jahreskonferenz der Medizinischen Sektion am Goetheanum beschäftigt sich mit dem Wesen des Lichtes: Was ist die physiologische und therapeutische Bedeutung des Lichtes? Welche Wirkungen hat das Licht auf die menschliche Seele und schließlich: Welche Bedeutung hat das geistige Wesen des Lichtes für die Welt und den Menschen?

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Ausstellungen und Kurse

Arlesheim und andere Schweizer Kliniken

Ärzteseminar Anthroposophische Medizin

Die berufsbegleitende Ausbildung der VAOAS für Ärzte und Medizinstudente läuft über drei Jahre und vermittelt Fähigkeiten, die zum selbständigen Praktizieren der anthroposophischen Medizin führen.

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Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Berlin (D)

Brücke ins Leben

Krebspatientenseminar auf Grundlage der Anthroposophischen Medizin, das die Eigenkompetenz an Krebs erkrankter Menschen stärken möchte.

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Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Berlin (D)

Palliative Care Basiskurs

Palliative Care ist ein ganzheitliches Betreuungskonzept für Patienten, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Erkrankung befinden. Der Kurs vermittelt Themen, die zum Grundverständnis von Palliative Care und Hospizarbeit gehören.

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Anthroposophische Akademie für Therapie und Kunst – Chalet Elim, Beinwil am See, Dankensbergstrasse 11

Modul 8e «Supervision»

Einführung in die Supervision, Modelle und Beispiele

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Anthroposophische Akademie für Therapie und Kunst – Chalet Elim, Beinwil am See, Dankensbergstrasse 11

Modul 7 «Fallstudie»

Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Berlin (D) |

Die umkämpfte Mitte der therapeutischen Beziehung

Hochschultagung 2018

Berufsgruppenübergreifende Seminararbeit der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft. Für Ärzte, Pharmazeuten, Pflegende und Therapeuten, die Mitglieder der Freien Hochschule oder an der Freien Hochschule interessiert sind.

In die »Mitte« zu kommen ist ein tiefer Wunsch, der sowohl von Patienten als auch Therapeuten empfunden wird. Was meint diese »Mitte« und wie kommen wir in den alltäglichen Belastungen wie auch den Herausforderungen der Krankheit zu ihr? In der Mitte angekommen erlebt sich der Mensch in seinem Ich-Wesen, erfährt seine Autonomie, wird befähigt, selbstbestimmt zu handeln und eine freie Beziehung zu anderen Menschen zu entwickeln. Diese »Mitte« ist gefährdet. Sie ist nichts Gegebenes, sondern immer ein Werdendes, etwas umkämpftes, das es zu erringen gilt.

In der Begegnung mit dem Patienten kommt es auf die richtige Frage an. Findet sie eine Antwort, erhellt sich ein vorher im Dunkeln liegender Zusammenhang. Aus Finsternis entsteht Licht. Häufig stellt sich aber eine illusionsbelastete, vorschnelle Antwort ein. Ihr Licht ist kein Wahrheitslicht, sondern trügerisch. Es offenbart nichts vom Wesen des anderen Menschen. Die richtige Frage an den Patienten ist in das Spannungsfeld von Finsternis und verkennender Illusion, also trügerischem Licht, gestellt. In der Beziehungsgestaltung zum Patienten entwickelt sich eine entsprechende Polarität: Das empfundene Mitleid steht hier im Spannungsfeld von kalter Teilnahmslosigkeit und fruchtlosem Bedauern. Es gilt, die Mitte zwischen den Extremen zu finden. Auch das Heilen kennt diese Polarität: Im Organismus muss ständig ein Gleichgewicht zwischen Leben und Tod angestrebt werden. Zuviel Leben führt genauso zur Krankheit wie überwiegende Abbau- und Sterbeprozesse.

Die Mitte im Wesen des Menschen und in der therapeutischen Beziehung ist in dieses Spannungsfeld gestellt. Ihre Erkenntnis und Vergegenwärtigung hilft, immer besser die Mitte im Gleichgewicht der Kräfte halten zu können. Im Erkenntnisweg der Michaelschule wird diese »geistige Waage« zum Meditationsinhalt und kann dazu beitragen, im Spannungsfeld der polaren Gefährdungen das Menschsein zu behaupten. Wir beschäftigen uns durch Patientenvorstellungen und Krankheitsverläufe mit dieser Polarität und mit Übungsschritten zur Entwicklung der Mitte.

Weitere Informationen:

Hochschultagung - Flyer mit Programm und Anmeldeformular (pdf)

Online-Anmeldung

Kontakt:

Gesellschaft Anthroposophischer
Ärzte in Deutschland e.V. (GAÄD)
Herzog-Heinrich-Straße 18
80336 München
www.gaed.de

T (089) 716 77 76-0
F (089) 716 77 76-49
info@gaed.de

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