Veranstaltungen aus diesem Bereich

Veranstaltungen aus diesem Bereich

Goetheanum, Dornach

Living Light - Licht wirkt

Die internationale Jahreskonferenz der Medizinischen Sektion am Goetheanum beschäftigt sich mit dem Wesen des Lichtes: Was ist die physiologische und therapeutische Bedeutung des Lichtes? Welche Wirkungen hat das Licht auf die menschliche Seele und schließlich: Welche Bedeutung hat das geistige Wesen des Lichtes für die Welt und den Menschen?

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Congress Center Rosengarten, Mannheim

EduHealth Summit 2018

Wie sehen die gesunden Bildungswelten der Zukunft aus? Die Konferenz fragt danach, wie eine übergreifende Kultur im Bildungsbereich entstehen kann, die Gesundheit und Lebenszufriedenheit aller Beteiligter fördert und was wir brauchen, um Orte der gesundenden Bildung zu entwickeln und zu pflegen.

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Ausstellungen und Kurse

Arlesheim und andere Schweizer Kliniken

Ärzteseminar Anthroposophische Medizin

Die berufsbegleitende Ausbildung der VAOAS für Ärzte und Medizinstudente läuft über drei Jahre und vermittelt Fähigkeiten, die zum selbständigen Praktizieren der anthroposophischen Medizin führen.

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Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Berlin (D)

Palliative Care Basiskurs

Palliative Care ist ein ganzheitliches Betreuungskonzept für Patienten, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Erkrankung befinden. Der Kurs vermittelt Themen, die zum Grundverständnis von Palliative Care und Hospizarbeit gehören.

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a t k a | Studiengang Orpheus Musiktherapie, 5600 Lenzburg, Niederlenzer Kirchweg 1, Haus gleis1 (2. Stock)

Modul 2 «Fachgrundlagen II»

Das Modul 2 umfasst im ersten Jahr die für alle therapeutischen Berufe notwendigen Grundlagen in Pädagogik, Psychologie, Salutogenese und Soziologie/Soziale Prozesse. Im zweiten Jahr werden die Grundlagen erweitert mit pädagogischen Entwicklungsproblemen, den Themen aus der Heil- und Sozialpädagogik, Biografie, Psychopathologie und Psychosomatik.

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Anthroposophische Akademie für Therapie und Kunst, Ruchti-Weg 5, 4143 Dornach

Medizinisches Modul

Das Medizinische Modul umfasst die für alle therapeutischen Berufe notwendigen Verständnisgrundlagen in Anatomie, Physiologie, Pathologie, Psychiatrie und Psychosomatik.

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Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Berlin (D) |

Die umkämpfte Mitte der therapeutischen Beziehung

Hochschultagung 2018

Berufsgruppenübergreifende Seminararbeit der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft. Für Ärzte, Pharmazeuten, Pflegende und Therapeuten, die Mitglieder der Freien Hochschule oder an der Freien Hochschule interessiert sind.

In die »Mitte« zu kommen ist ein tiefer Wunsch, der sowohl von Patienten als auch Therapeuten empfunden wird. Was meint diese »Mitte« und wie kommen wir in den alltäglichen Belastungen wie auch den Herausforderungen der Krankheit zu ihr? In der Mitte angekommen erlebt sich der Mensch in seinem Ich-Wesen, erfährt seine Autonomie, wird befähigt, selbstbestimmt zu handeln und eine freie Beziehung zu anderen Menschen zu entwickeln. Diese »Mitte« ist gefährdet. Sie ist nichts Gegebenes, sondern immer ein Werdendes, etwas umkämpftes, das es zu erringen gilt.

In der Begegnung mit dem Patienten kommt es auf die richtige Frage an. Findet sie eine Antwort, erhellt sich ein vorher im Dunkeln liegender Zusammenhang. Aus Finsternis entsteht Licht. Häufig stellt sich aber eine illusionsbelastete, vorschnelle Antwort ein. Ihr Licht ist kein Wahrheitslicht, sondern trügerisch. Es offenbart nichts vom Wesen des anderen Menschen. Die richtige Frage an den Patienten ist in das Spannungsfeld von Finsternis und verkennender Illusion, also trügerischem Licht, gestellt. In der Beziehungsgestaltung zum Patienten entwickelt sich eine entsprechende Polarität: Das empfundene Mitleid steht hier im Spannungsfeld von kalter Teilnahmslosigkeit und fruchtlosem Bedauern. Es gilt, die Mitte zwischen den Extremen zu finden. Auch das Heilen kennt diese Polarität: Im Organismus muss ständig ein Gleichgewicht zwischen Leben und Tod angestrebt werden. Zuviel Leben führt genauso zur Krankheit wie überwiegende Abbau- und Sterbeprozesse.

Die Mitte im Wesen des Menschen und in der therapeutischen Beziehung ist in dieses Spannungsfeld gestellt. Ihre Erkenntnis und Vergegenwärtigung hilft, immer besser die Mitte im Gleichgewicht der Kräfte halten zu können. Im Erkenntnisweg der Michaelschule wird diese »geistige Waage« zum Meditationsinhalt und kann dazu beitragen, im Spannungsfeld der polaren Gefährdungen das Menschsein zu behaupten. Wir beschäftigen uns durch Patientenvorstellungen und Krankheitsverläufe mit dieser Polarität und mit Übungsschritten zur Entwicklung der Mitte.

Weitere Informationen:

Hochschultagung - Flyer mit Programm und Anmeldeformular (pdf)

Online-Anmeldung

Kontakt:

Gesellschaft Anthroposophischer
Ärzte in Deutschland e.V. (GAÄD)
Herzog-Heinrich-Straße 18
80336 München
www.gaed.de

T (089) 716 77 76-0
F (089) 716 77 76-49
info@gaed.de

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