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lichtfragen.info

Wie wirkt Licht auf mein Kind?

Schulen, die auf energiesparende Beleuchtungssysteme (d.h. LED) umstellen, bekommen vom Staat erhebliche Fördermittel, und von der Lichtindustrie werden die Möglichkeiten, mit Licht mit hohem Blaulichtanteil (im Fachjargon blue-enriched lighting genannt) eine Steigerung des Konzentrationsvermögens zu bewirken, kräftig beworben. Aber ist Konzentration wirklich der einzige Faktor, der für einen gesunden Lernvorgang notwendig ist? Und wieviel künstlich unterstütze Konzentration ist für Kinder tatsächlich gesund?

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Paul Schatz

Erste Vorstellung des Handmischers RHYTHMIXX

Neben der Dynamisierung des Trinkwassers, der Zubereitung von Fruchtsäften und Cocktails, Salatsaucen oder der Herstellung der eigenen Butter, soll die sprichwörtliche Effizienz der dreidimensionalen Inversionsbewegung auch in der Welt der Verbraucher Ihren Weg finden.

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Komplementarität von Naturwissenschaft und Anthroposophie

Komplementarität von Naturwissenschaft und Anthroposophie.

Peter Heusser baut in seiner Habilitationsschrift Brücken zwischen den Konzepten von Naturwissenschaft und Anthroposophie als Geisteswissenschaft. Neben Unterschieden der Betrachtungsebenen konstatiert er ihr komplementäres Verhältnis.

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88 Jahre Umstülpung und die Inversion erobert die Luft

Die Dynamik der rhythmischen Umstülpung des Würfels hat es in sich! Eine dieser Eigenschaften ist die unglaubliche Zunahme des Volumens, wenn der Würfel durch die Unendlichkeit geht.

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Pharmazeutische Prozesse in Raum und Gegenraum

Zum 1. Februar 2017 oder nach Vereinbarung vergibt die Mathematisch-Astronomische Sektion am Goetheanum ein Forschungsstipendium (6 Monate) zum Projekt … >>

Merkurtransit 2016

Erscheinungen am Sternenhimmel - der Planet Merkur wird vor der Sonnenscheibe herwandern

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Georg Maier * 26. Mai 1933 †14. Juni 2016

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz - Oktober 2016

Von: Konstanze Brefin Alt
Ein Porträt von Konstanze Brefin Alt/ Redakteurin der Schweizer Mitteilungen, das vor exakt sechs Jahren in «Anthroposophie – Schweizer Mitteilungen» publiziert wurde und aufgrund seines Todes nochmals veröffentlicht wird.

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Georg Maier – Ein Physikerleben für die Ästhetik

Wir sitzen uns in der hellen Drei-Zimmer-Wohnung in Oberdornach gegenüber, in der Georg Maier mit seiner Frau Christa seit zwei Jahren lebt. «Unser Haus mit dem grossen Garten mussten wir aufgeben, nachdem wir beide vor zwei Jahren eine schwere gesundheitliche Krise durchgemacht hatten», sagt seine Frau, die noch an der Schule für Rhythmische Massage unterrichtet. Georg Maier ist mit den Jahren kleiner geworden, zarter. Tastend schaut er – Augen, die fragen, ob man da ist. Als Sohn von Gerta (1902–1994) und Reinhold Maier (1889–1971; Wirtschaftsminister in Württemberg, Anwalt in Stuttgart) wird Georg Maier am 26. Mai 1933 in den Familienzweig geboren, der weniger anthroposophisch ist. «Doch wenn man genauer hinschaut, dann war auch die Seite meines Vaters anthroposophisch ‹unterwandert›. Denn meine Mutter, sie kam aus einer säkularisierten jüdischen Familie, suchte nach der Heirat nach religiösem Boden – und fand ihn schliesslich in der Christengemeinschaft in Stuttgart.» Zwei Schwestern seines Vaters waren Apothekerinnen und im Stuttgarter Zweig. «Manchmal führte das Schicksal alle Familienmitglieder zusammen, wie an der Kremation von Elisabeth Maier (1898–1923) in Stuttgart, wo Tante Marie aus Schorndorf meinen Vater fragte, ob er den Teufel, der Rudolf Steiner bei seiner Ansprache1 über die Schulter schaute, gesehen habe. – Nun, er hatte ihn nicht gesehen.» Georg Maier lacht: «So gibt es einige Familienlegenden…» Asyl in England Nachdem sein Vater gewarnt worden war, flüchtet seine Mutter im Herbst 1939 mit Georg und seiner vier Jahre älteren Schwester Magda nach England. «Das war für mich ein Glück. Denn der britische Kontakt war über die Verbindungen meiner Mutter zur Christengemeinschaft zustande gekommen, und so konnte ich sieben Jahre am Stück die Waldorfschule an der Wynstones School in Gloucester absolvieren, während sie in Deutschland natürlich geschlossen wurden.» 1946 kehren die drei Emigranten wieder zurück nach Deutschland. Während der Zeit des Nationalsozialismus hatte sein Vater als Anwalt für Wirtschaftsrecht gearbeitet, 1945 war ihm von der amerikanischen Militärregierung das Amt des Ministerpräsidenten von Nord-Württemberg-/Nord-Baden übertragen worden. Georg Maier lächelt, schüttelt leise den Kopf, als ich ihn frage, wie er die Flucht, die Rückkehr und vor allem auch die Atmosphäre im Nachkriegsdeutschland erlebt habe. «Ich hab nichts mitbekommen, ich wusste nicht, wer die Schule in England bezahlt hat, ich habe meine Umgebung nicht wahrgenommen, oder ich habs vergessen. Magda, sie lebt heute in Murrhardt, einem Altersheim der Christengemeinschaft bei Stuttgart, ist der Familienminister, sie weiss alles. In dieser Beziehung bin ich wirklich einfach der kleine Bruder. Weil ich mich so gut in England eingelebt hatte, fürchteten ja die Lehrer, dass ich Schwierigkeiten haben werde… Nach der Rückkehr hat man mich nochmal in eine siebte Klasse gesteckt, in die mit Manfred Klett und Georg Glöckler. Nach sechs Wochen wurde ich jedoch in die achte befördert. Ich habe mich in Deutschland ganz schnell wieder assimiliert. Meine Schwester hat diese Veränderungen sehr viel stärker mitbekommen.» In der Technik leben Georg Maier sagt von sich, dass er nicht wirklich soziale Bedürfnisse gehabt hätte. «Als es dann darum ging, ein Studium zu wählen, war es die Physik – sie hatte nichts mit Menschen zu tun. Ich lebte ganz in der technischen Welt. Obwohl ich grosse Zweifel an meinen mathematischen Fähigkeiten hege, sagen meine Klassenkameraden, dass ich für Mathematik und Physik ausgesprochen viel Verständnis gehabt hätte. Als Kind habe ich mit Batterien und Lämpchen gespielt, habe Detektor-Radios gebaut – ohne eigentlich zu wissen, was ich tue.» Das Studium absolvierte er mit Leichtigkeit und promovierte 1960. Verwirrt nach einer verlorenen Liebe, fragt Georg Maier nach einem Vortrag von Paul-Eugen Schiller (1900–1992) in München diesen kurzerhand, ob er ihm helfen könne. «So war ich ein Jahr Mitarbeiter am Glashaus mit Jochen Bockemühl und Mario Howald (der später Lehrer in Basel war), wo ich mir klar darüber wurde, was ich in Zukunft nicht mehr machen wollte.» Danach sucht er eine Aufgabe und kommt an das Eidgenössische Institut für Reaktorforschung in Würenlingen im Kanton Aargau und später nach Jülich, wo er sich am Kernreaktor mit Beugungsphänomenen der Neutronen, mit der Neutronenoptik, beschäftigt. 1963 heiratet er Christa Schnorr. 1964 wird sein Sohn Christoph geboren, 1966 Jakob. «Von Jülich bin ich oft mit dem Nachtzug nach Dornach zum Sektionskollegium gefahren. Da wurde ich dann anthroposophisch gebildet… In Aachen gab es ja zwei Zweige – ich hab nie so genau verstanden warum. In dem Zweig, in dem ich war, musste ich, weil ich eben bereits ein Jahr in Dornach gewesen war, aus den Apokalypse-Vorträgen vorlesen – und hatte keine Ahnung, um was es da ging. Aber für die anderen war ich eben der, der in Dornach gewesen ist.» In Jülich erreicht ihn die Anfrage, ob er wieder nach Dornach ins Glashaus komme. «Nun konnten Jochen Bockemühl und ich 1969 beginnen, das Forschungsinstitut am Goetheanum und später das Studienjahr, mit dem wir 1976 starteten, aufzubauen.» 1969 wird seine Tochter Elisabeth geboren, 1981 folgt mit Maria das Nesthäkchen. 2000 wird Georg Maier erstmals Grossvater und hat mittlerweile drei Enkelkinder. – Verschmitzt weist Georg Maier auf eine sauber getippte Liste mit den entscheidenden Lebensdaten, die er als Spickzettel benutzt: «Interessant ist ja schon, dass die Jahrsiebte strukturell gut geklappt haben.» Nachdenklich ergänzt er: «Mit 35 kam ich das zweite Mal hierher – und bin geblieben. Jetzt bin ich 77 – das ist elend lang.» «Optik des Sehens» Georg Maier lässt sich Zeit für seinen anthroposophischen Weg. «Seit der Studentenzeit war ich in anthroposophischen Arbeitsgruppen und später in Zweigen, aber ich hab vor allem gestaunt.» Obwohl er natürlich gleichzeitig längst Verantwortung übernommen hat, nicht nur an der Sektion und im Goetheanum, auch in Kassel: «Da konnte ich jedes Jahr in der Karwoche an Fortbildungstagungen für Oberstufenlehrer entsprechend dem Lehrplan jeweils ein anderes physikalisches Gebiet darlegen. Manfred von Mackensen, Christian Ohlendorf und Peter Guttenhöfer hatten ein unheimliches Vertrauen in mich, so konnte ich dort neuartige Versuche vorführen.» Als wichtiges Forschungsgebiet entdeckt Georg Maier für sich das Thema «Optik des Sehens», also die Lehre vom Sichtbaren im Sehen. Als Ausgangspunkt diente Rudolf Steiners Hinweis auf George Berkeley (1665–1753) in den Angaben zum Physikunterricht. Der Grundgedanke Berkeleys, dass die Welt von ihrem Beobachter abhängig ist, drückt sich im Satz «esse est percipi (vel percipere)», «Sein heisst Wahrgenommenwerden (oder Wahrnehmen)» aus. Der Physiker Georg Maier entdeckt für sein Fach die Ästhetik. Und er sah die biographische Linie, die ihn vom kindlichen Spiel mit Lämpchen und Batterien über das Verstehen des technischen Tricks der Klingel im Schulunterricht, sein Physik-Studium, seine Arbeit an Forschungsreaktoren und den Widerstand gegen das Kernkraftwerk Kaiseraugst bis in die Fragen der ästhetischen Wahrheit der eigenen authentischen Erfahrungen führte – schön beschrieben im Kapitel Ein Physiker entdeckt die Ästhetik in «blicken – sehen – schauen»2. Georg Maier erklärt: «Das zweiäugige Sehen wird ja von der Schuloptik so beschrieben, wie wenn die Blicklinien der beiden Augen von der Seite her angeschaut werden könnten und dass wir so durch Triangulation die Distanz zu dem angeblickten Gegenstand bestimmen. Berkeley sagt nun, dass wir diese Blicklinien, die von den Augen zum fokussierten Gesehenen gehen, nicht sehen, sie sind zu Punkten degeneriert, weil wir diesen nur entlang schauen. Dabei geht es eben darum, nicht das von der Seite betrachtete Sehen sich zum Thema zu machen, sondern mit den wahrzunehmenden Bildern umzugehen. Das habe ich in ‹Optik der Bilder› 1986 ein erstes Mal in einem Buch dargelegt.»3 Den Umgang mit dem Wahrnehmbaren hat er zusammen mit Manfred von Mackensen als wissenschaftliches Gebiet geöffnet. Ästhetik –
die Wahrheit der authentischen Wahrnehmung
Dank Hans Rudolf Schweizer (1932–2001), der Alexander Gottlieb Baumgartens (1714–1762) ungelesene «Aesthetica» aus dem Lateinischen übersetzte4 und mit dem Georg Maier, zusammen mit Rudi Bind, in eine intensive Zusammenarbeit kam, lernte er, dass man unter Ästhetik alle Wissenschaften zu verstehen habe, in welchen man von authentischen Erfahrungen ausgeht. «Und dies dezidiert im Gegensatz zum abstrakten Denken und zur Logik. Und indem wir dann auch den Philosophen Heinrich Barth (1890–1965) entdeckt haben, kamen wir zu vertieften Auffassungen des Wertes des sogenannt Phänomenologischen.» Georg Maier denkt einen Moment nach und schiebt dann schmunzelnd hinterher: «Das Phänomenologische fasst ja einen Widerspruch in sich, denn das Logische ist eben das Nicht-Ästhetische…» Weiter führt er aus, dass die Erscheinung, die bei Heinrich Barth im Zentrum steht, «ganz klar das sich meldende Schicksal in der Sinneswelt ist. Steiner schildert das ja auch in den Briefen an die Mitglieder5, wie das Schicksal über die Sinne anklopft. Barths ‹Erkenntnis der Existenz›6 wurde für mich zum Schlüssel zur Anthroposophie. Es ist mir eine ausgesprochen wichtige Sache, dass das, was einem im Sinnlichen begegnet, immer auch Fragen sind: Erkennst du, dass dich das etwas angeht, dass du etwas damit zu tun hast? Es ist eben nicht so, dass wir einfach ein wenig anders als die anderen unsere Wissenschaft betreiben – das kann man nur sagen, solange man den anthroposophischen Ansatz gleichsetzt mit Phänomenologie. Aber wir haben das Blick-in-die-Welt-und-du-findest-dich-selbst und das Blick-ins-eigene-Innere-und-du-findest-die-Welt – und das bedeutet, die anthroposophische Wissenschaft ist nicht bloss etwas erweitert, nein, sie ist umgestülpt! Existenz – so verstanden – heisst: Bin ich da oder bin ich eben nicht da? Wenn ich Wissenschaft so verstehe, dass mir aus dem Leben diese Anfragen entgegenkommen – genau da ist es doch interessant, daran zu arbeiten.» Im Buch «Being on Earth»7, das Georg Maier zusammen mit Ronald Brady und Stephen Edelglass verfasst hat, beschreibt er das biographische Habitat: «Jeder Mensch lebt in einer bestimmten Umwelt, die aus lauter sinnlichen Begegnungen besteht, und darin bildet er dann aus, was er von seinem Schicksal ergreift.» Diese Frage, ob man im eigenen Leben präsent ist – oder ob man sich leben lässt –, «richtet sich letztlich an das Ich. Deshalb ist es für mich wirklich wichtig, dass ich mit dem Verständnis der Anthroposophie wie warten konnte, bis ich der Philosophie Heinrich Barths 1986 begegnet bin. Mit der Ästhetik, also mit der ‹Existenz›, habe ich schon, glaube ich, das erfüllt, was ich in diesen Glashaus-Zusammenhang hineingeben konnte, solange ich da war.» Mit «Being on Earth», dieser existenziellen Auffassung der Anthroposophie, und der Tatsache, dass jetzt «Optik der Bilder» ins Englische übersetzt wird («weshalb ich im Augenblick via E-Mail mit dem Verlag über die Formulierungen diskutiere»), schliesst sich ein Kreis, «denn so habe ich zuletzt plötzlich wieder viel mit der englischen Sprache zu tun». Dankbar schaut Georg Maier auf die Menschen, die mit ihm zusammengearbeitet haben. «Im Glashaus darf ich mich immer noch zu Hause fühlen, wenn ich dort auftauche. Johannes Grebe und Florian Theilmann in Berlin kümmern sich liebevoll um mich und um das Thema, das mir so lieb ist. Sie haben 2005 im Logos Verlag das Buch verlegt über die Fachtagung ‹open eyes 2005› der Humboldt-Universität, Berlin, die sich mit Ansätzen und Perspektiven einer Optik der Bilder befasste. Und dann sind da ja einige, mit denen ich immer wieder gute Gespräche habe. – Überhaupt sind meine Leutchen ja sehr nett mit mir und meinen Anliegen.» Das Proszenium – eine Aufgabe? Nachdem Georg Maier die Neuinszenierung der Mysteriendramen gesehen hat, weiss er, dass, wird das Proszenium miteinbezogen, die Verständlichkeit dringend verbessert werden muss, da ein «Echo, das kurzzeitig nach dem Gesprochenen folgt, das Hören erschwert». Da er zusammen mit Rudolf Cantz bereits Mitte der 80er-Jahre im damaligen Grossen Saal das Echo mit Stoffsegeln aus schwerem Samt gedämpft hat, reizt ihn die Lösung des Problems. Seiner Grundhaltung gemäss, Wahrnehmungen biographisch ernst zu nehmen, sucht er nun «im stillen Kämmerlein» nach einer Möglichkeit, das Echo auf dem Proszenium in den Griff zu bekommen. Und da ist sie dann auch wieder zu spüren, die Distanz, die ihn ein Leben lang begleitet hat und noch umgibt, die aber gleichzeitig seinem Wort, seinem Blick Tiefe und Gegenwärtigkeit verleiht. *** Der gesamte Bericht ist ebenso zu finden in:

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz

Oktober 2016

Anlässlich eines Kolloquium in memoriam des Physikers Georg Maier (26. Mai 1933 - 14. Juni 2016) der Naturwissenschaftlichen Sektion am Goetheanum Anfang Oktober, gedenken wir seiner mit einem Porträt, das vor exakt sechs Jahren in "Anthroposophie - Schweizer Mitteilungen“ an dieser Stelle publiziert wurde. (Seite 6) Der Eröffnungsbeitrag von Marc Desaules ist der erste Teil der ins Französische übertragenen Version seines Vortrags "Die Leibwerdung der Anthroposophischen Gesellschaft", den er an der Jahrestagung im Februar gehalten hat. In Deutsch wird er zusammen mit den überarbeiteten Referaten von Peter Selg, Stefano Gasperi, Mario Betti, Gioia Falk und Johannes Greiner im Sammelband "Die Anthroposophische Gesellschaft" noch dieses Jahr im Verlag des Ita Wegman Instituts, Arlesheim, erscheinen. (S. 1 - 5) Der Veranstaltungskalender verschafft Ihnen einen Überblick über das anthroposophische Schaffen in der Schweiz (S. 8 - 13); einen vertieften Einblick geben die Hinweise und Nachrichten  Seite 13 einen vertieften Einblick. Auf Seite 16 befasst sich Marcus Schneider im Atmosphärischen zur Zeitlage mit Martin Luthers 500-Jahr-Jubiläum. * Lors du dernier congrès annuel de la Société anthroposophique suisse, Marc Desaules a clos ces journées de travail par une intervention très remarquée. Sous le titre "Le devenir de la Société anthroposophique", vous pourrez lire dans ce numéro la première partie de la version écrite de cette conférence, et la seconde partie dans le numéro de novembre. (p. 1 - 5) De retour du Faust, François Gautier s'est interrogé entre autres à propos des deux prénoms de Goethe. Fouillant dans des anecdotes biographiques et dans les grands thèmes de l'artiste, il est arrivé à la conclusion que "Goethe ... a mérité ses prénoms“. (p. 14)
Konstanze Brefin Alt & Catherine Poncey ***

Über "Schweizer Mitteilungen":

Als unabhängiges Organ der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz erscheinen die «Schweizer Mitteilungen» monatlich (11-mal) sowohl als Beilage der Wochenschrift «Das Goetheanum» (ca. 3700 Exemplare) als auch in einer Auflage von rund 400 Exemplaren im Einzel-Abonnement (Versand). Die Hefte sind zwei- bis dreisprachig. Die Beiträge in den verschiedenen Sprachen sind meistens eigenständig. Manchmal gibt es eine Zusammenfassung in der anderen Sprache. Die Schweizer Mitteilungen werden herausgegeben vom Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz. In den Mitteilungen wird das Leben der Landesgesellschaft sichtbar: die Arbeit des Vorstands, der Zweige, der Delegiertenkonferenzen und weiterer Organe. Sie reflektieren, was in der Gesellschaft lebt und sprechen Wesensfragen des Menschen und Wesensfragen der Schweiz an, thematisieren Jahresfeste und kommentieren das Wirken des Zeitgeistes. (Jeder Autor zeichnet für seinen Artikel selbst verantwortlich, die Publikationsrechte bleiben bei den Autoren.) Unter der Rubrik «Aus der anthroposophischen Arbeit in der Schweiz» erscheinen jeweils die aktuellen Programme aller Zweige und weiterer Arbeitsgruppen. ___________________________________

Kontakt:

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz
Thiersteinerallee 66
CH–4053 Basel
Fon +41(0)61 331 12 48
Fax +41(0)61 333 85 46 Deutschschweizer Redaktion:
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