Veranstaltungen aus diesem Bereich

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Mercure Hotel, Köln

Tagung "Bienen machen Schule"

Die Tagung bietet Konzepte zur Integration der Biene in den Schulunterricht und in die außerschulische Bildung. Eingeladen sind Lehrkräfte aller Schulformen und Klassenstufen, Erzieher und Imker, die gerne mit Kindern und Jugendlichen arbeiten sowie Umweltpädagogen, Landwirte, Obst- und Gartenbauvereine, Landschaftsplaner und -architekten.

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Freie Gemeinschaftsbank Basel

Licht aus Wärme - Licht aus Entladung

Halogen vs. LED
 
Vortrag und Gespräch mit Henk Stolk. Naturwissenschaftliche und geisteswissenschaftliche Hintergründe des Lichtes. Über Wirkungen auf das Bewusstsein, den Organismus, Kreativität und Intuition. Eintritt frei
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Goetheanum, Dornach

Evolving Science 2018

Internationale Herbsttagung der Naturwissenschaftlichen Sektion am Goetheanum. Wege zum Geistigen in der Natur: in der Idee, durch Symbolisieren, auf dem Weg zur Schwelle.

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Freie Gemeinschaftsbank Basel

Beiträge zum Welternährungstag

In Kooperation mit der Koordinationsstelle für Ernährung am Goetheanum
Beiträge zum Welternährungstag: Anregungen zur Auseinandersetzung mit Qualitäten in der Ernährung. Mit Jasmin Peschke (Koordinationsstelle). Ein kleiner Projekt-Marktplatz zeigt aktuelle Initiativen rund um das Thema Ernährung. Eintritt frei

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Ausstellungen und Kurse

Imkerei Fischermühle, Rosenfeld

Weiterbildung Bienenpädagogik

Ziel dieser Weiterbildung ist es, Imker und Pädagogen für bienenpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu befähigen. Sie umfasst fünf Termine die an der Imkerei Fischermühle in Rosenfeld stattfinden.

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Goetheanum, Dornach |

Evolving Morphology 2017

200 Jahre Goethes morphologische Hefte

Das Forschungsinstitut am Goetheanum feiert mit der internationalen Konferenz "Evolving Morphology" den 200. Jahrestag der Herausgabe von Goethes morphologischen Schriften „Über Naturwissenschaft im Allgemeinen, Morphologie im Besonderen“.

Darin hat sich Goethe neben anderen Denkern seiner Zeit als ein Wegbereiter für die Konzepte der Entwicklungsbiologie und der Epigentik erwiesen. Das zukunftsweisende Forschungsprogramm, das er mit seiner Auffassung der Morphologie entworfen hat, ist eine Wissenschaft der phänotypischen Entwicklung. Diese ist unter modernen Biologen zum Schlüsselwort für eine erweiterte Auffassung von Evolution geworden. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Goethe in den letzten dreissig Jahren insbesondere in Publikationen über die Entwicklungsgenetik der Pflanzen einer der meist zitierten Wissenschaftler des 19. Jahrhunderts ist. Ergebnisse, die aus Experimenten mit Hilfe molekularer Modelle gewonnen werden, bekräftigen zunehmend Begriffe und Resultate, die er in seiner Metamorphose der Pflanzen entworfen hat.

In Anlehnung an Aufbau und Inhalt der Morphologischen Schriften teilt sich die Konferenz in drei Teile:

1) Die Geschichte der Morphologie:
Es wurde in Goethes Zeit begrüsst, wenn wissenschaftliche Werke von historischen und autobiografischen Bemerkungen begleitet waren. Die Wissenschaftshistorikerin und Goethe-Kennerin Dorothea Kuhn hat diesen Aspekt in Goethes naturwissenschaftlichen Schriften hervorgehoben und als das autobiografische Prinzip bezeichnet. Unter diesem Gesichtspunkt möchten wir die ursprüngliche Absicht und Bedeutung seiner Morphologie in den Raum stellen.

2) Die Philosophie der Morphologie:
Die „Anschauende Urteilskraft“ ist zentral für Goethes Begriff der Gestalt. Dieses erkenntnistheoretische Prinzip durchzieht die ganzen Schriften „Zur Morphologie“ und gibt die Methode der morphologischen Forschung vor – die vergleichende und entwickelnde Methode.

3) Die Wissenschaft Morphologie:
Hier soll mit der Darstellung zeitgenössischer Arbeiten der Inhalt der Morphologie präsentiert werden, um ihre Bedeutung in aktuellen Wissenschaftsgebieten zu bewerten. Wie und in welchem Ausmass muss sie in der Debatte um Entwicklungsgenetik und kladistische Forschungsprogramme neu gegriffen werden?

Das Tagesthema wird jeweils von Vorträgen und in Gruppendiskussionen beleuchtet.

Die Konferenz wird zweisprachig in deutsch und englisch durchgeführt.

Weitere Informationen:

Website des Forschungsinstituts

Flyer mit Programm und Anmeldetalon (PDF)

Kontakt:

Goetheanum
Postfach
4143 Dornach

Fax + 41 61 706 44 46
Tel. + 41 61 706 44 44
tickets@goetheanum.org

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