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erziehungskunst.de

Hansjörg Hofrichter gestorben

Peter Hohage schreibt in seinem Ehemaligen-Rundbrief zum 70. Geburtstag von Hansjörg Hofrichter, dass er zu den Persönlichkeiten gehöre, die man sich aus dem Werdegang der Nürnberger Rudolf-Steiner-Schule und auch aus der Waldorfschul-Bewegung nicht mehr wegdenken könne.

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Eliant

EU-weite Kampagne für humane Bildung

Eine altersgerechte Digitalisierung entscheidet darüber, wie autonom denkend und zukunftsfähig die neuen Generationen heranwachsen dürfen. Deshalb hat ELIANT im Jahr 2018 das Schwergewicht der Arbeit auf altersgerechten Einsatz der digitalen Medien gesetzt.

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

150 Kursangebote für an Weiterbildung interessierte Menschen

 Neben einer Vielzahl von bewährten Kursen in den Bereichen Beruf, Inspiration, Kunst und Ferien hat das Alanus Werkhaus im Jahr 2019 auch viele spannende neue Kurse ins Programm aufgenommen.

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Aktualisiert! - Architekturpfad Dornach/Arlesheim eröffnet

2 Berichte (Schweizer Mitteilungen und Stiftung Edith Maryon)

Von: Nadine Aeberhard

Die Dornacher Anthroposophen-Kolonie

Vor rund 100 Gästen präsentierten am Samstag, 3. September 2011, im Haus Duldeck beim Goetheanum Prof. Walter Kugler vom Rudolf Steiner Archiv, Dornach, Dr. Christoph Bürkle, Redaktionsleiter der Zeitschrift «Archithese» und Leiter des Niggli-Verlags, Sulgen, sowie Guido Magnaguagno, Kunsthistoriker und ehemaliger Direktor des Museums Tinguely, in einer Buchvernissage den «Architekturführer Goetheanumhügel. Die Dornacher Anthroposophen-Kolonie»*, in dem rund 170 organische Bauten dieser einzigartigen Siedlung dokumentiert sind. Unmittelbar daran schloss sich die Eröffnung der Architekturpfade beim Goetheanum, wo sich bei brütender Hitze unter weissen Sonnenschirmen erneut an die 100 Besucher einfanden. Die kurzen Ansprachen der Dornacher Gemeinderatsvizepräsidentin Ursula Kradolfer und des Arlesheimer Gemeindepräsidenten Karl-Heinz Zeller Zanolari machten deutlich, wie sehr man sich touristischer- und politischerseits über den längst fälligen Architekturführer und die Architekturpfade freut. Rund 200 Personen nutzten danach die Möglichkeit, in geführten Gruppen sich das Innenleben der rund 50 offenen Privathäuser nahebringen zu lassen. Und dass man am Sonntag auf eigene Faust den Bewohnern dieser Häuser begegnen konnte, lockte trotz Regen um die 1500 Menschen auf den Goetheanumhügel, auf dem grossflächig verteilt 50 rote Ballone jeweils ein zugängliches Haus ankündigten und 20 weisse die Publikumsoffenen Gärten. ***** * «Architekturführer Goetheanumhügel. Die Dornacher Anthroposophen-Kolonie». Hrsg. Jolanthe Kugler. Verlag
Niggli, Sulgen 2011. 210 Seiten. ISBN 978-3-7212-0800-9. CHF 42.–. ________________________________

Kontakt:

Konstanze Brefin Alt MAS Verein Medienarbeit Anthroposophie Schweiz
Thiersteinerallee 66 - CH–4053 Basel
Fon +41(0)61 331 12 48 - Fax +41(0)61 333 85 46
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Weltweit einzigartige Siedlung aus organisch-goetheanistischen Wohn- und Zweckbauten

Das Goetheanum als Hochschule und Veranstaltungsort ist schon seit langem Anziehungspunkt für Besucher aus aller Welt. In seiner unmittelbaren Umgebung entstand im Laufe des 20. Jahrhunderts eine weltweit einzigartige Siedlung aus organisch-goetheanistischen Wohn- und Zweckbauten. Anlässlich des 150. Geburtstags Rudolf Steiners widmeten wir uns diesem einzigartigen Ensembles, dieser Synthese aus Natur und Kultur auf eine neue Art und Weise: Am Sonntag, den 4. September 2011, präsentierten wir gemeinsam mit der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz und zahlreichen Hausbesitzern, -nutzern und -bewohnern in Dornach und Arlesheim, auf dem Goetheanum-Hügel und seiner unmittelbaren Umgebung, «Die Dornacher Kolonie» in mehr als 50 organisch-goetheanistischen Wohn- und Zweckbauten. Ein Grossteil der Gebäude befindet sich im Privatbesitz und war an diesem Tag erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Hausbesitzer und -bewohner gaben den zahlreichen Besuchern Auskunft und teilten mit ihnen ihre Erfahrungen mit dem praktischen Leben in diesen in vielerlei Hinsicht speziellen Bauten. Fachkundig angeleitete Führungen ermöglichten vertiefte Einblicke und Erkenntnisse. Ein Rahmenprogramm bot zahlreiche Angebote und Attraktionen für Gross und Klein. Jedes der an diesem Tag «offenen Häuser» war markiert mit einem sehr grossen, über dem Haus schwebendem Luftballon. Die Ballone verbreiteten eine Atmosphäre der Leichtigkeit und Fröhlichkeit. Am Samstag, den 3. September 2011, anlässlich der Buchvernissage des Architekturführers «Die Dornacher Anthroposophen-Kolonie», sprachen Guido Magnaguagno, Kunsthistoriker und ehemaliger Direktor des Museums Tinguely, und Dr. Christoph Bürkle, Leiter Niggli-Verlag und Redaktionsleiter «Archithese». Ursula Kradolfer, Vizepräsidentin Gemeinderat Dornach, Karl-Heinz Zeller Zanolari, Gemeindepräsident Arlesheim, sowie Paul Mackay, Vorstand der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft überbrachten Grussworte bei der anschliessenden Eröffnung der Architekturpfade Dornach/Arlesheim.

Der neue Architekturführer «Die Dornacher Anthroposophen-Kolonie», herausgegeben von der Architektin Jolanthe Kugler, ist im renommierten Niggli Verlag erschienen. Darin werden rund 170 Liegenschaften dokumentiert. Die Herausgabe des Architekturführers wurde ermöglicht durch Beiträge der Kantonalen Kulturförderung Solothurn, der Raiffeisenbank Dornach, des Lotteriefonds Baselland, der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz, der Freien Gemeinschaftsbank, der Fachhochschule Nordwestschweiz, der Ricola AG sowie aus dem Kunstfonds der Stiftung Edith Maryon.

Die neuen, insgesamt vier Architekturpfade in Arlesheim und Dornach wurden ermöglicht durch Beiträge der Gemeinden Arlesheim und Dornach und der Lotteriefonds der Kantone Baselland und Solothurn. *****

Auskunft


Stiftung Edith Maryon

Theaterstrasse 4 | Postfach 2108
CH-4001 BaselTel.    +41 (0)61 - 263 06 25
Fax    +41 (0)61 - 263 06 27

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