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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

150 Kursangebote für an Weiterbildung interessierte Menschen

 Neben einer Vielzahl von bewährten Kursen in den Bereichen Beruf, Inspiration, Kunst und Ferien hat das Alanus Werkhaus im Jahr 2019 auch viele spannende neue Kurse ins Programm aufgenommen.

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Eliant

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Warum setzen wir in den Schulen digitale Medien ein, ohne die Auswirkungen zu kennen?

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Freunde der Erziehungskunst

Keine Selbstverständlichkeit: Schulen im ländlichen Afrika

In ihrem aktuellen Spendenaufruf bitten die Freunde der Erziehungskunst um Spenden für Waldorfschulen, die sich vor allem für Kinder in ländlichen Gegenden Afrikas einsetzen.

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Goetheanum

Erst die analoge, dann die digitale Welt

Internationale Konferenz der waldorfpädagogischen Bewegung setzt sich für eine entwicklungsorientierte Medienpädagogik ein

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Medienerziehung an reformpädagogischen Bildungseinrichtungen:

Erziehung bedeutet auch und gerade im „digitalen Zeitalter“, Kinder auf ihrem Weg  zum selbstständig  denkenden Erwachsenen zu begleiten.

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Alanus Hochschule entwickelt Hochschulabschluss für Berufspädagogen

Bundesforschungsministerium fördert innovatives Bildungsprojekt, das die Lernorte Hochschule, Betrieb und Bildungseinrichtung integriert

Von: Pressestelle Alanus Hochschule

Forschungs- und Entwicklungsprojekt

Foto: alanus.edu

An der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn startet ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur Kompetenzerweiterung von Führungskräften in der betrieblichen Bildung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Vorhaben. Im Rahmen des Projektes entwickelt und erprobt die Hochschule eine berufsbegleitende Qualifizierungsmaßnahme für Bildungspersonal in der beruflichen Aus- und Weiterbildung, die zu einem Hochschulabschluss führen soll. Trägerin ist die Alanus Hochschule, zahlreiche Partner sind mitgestaltend eingebunden. Vertreter aus der Wirtschaft sind unter anderem die Drogeriemarktkette dm, die Deutsche Telekom AG und die Meyer Werft. Aus der Weiterbildung arbeiten das Weiterbildungszentrum Alanus Werkhaus und die Gesellschaft für Ausbildungsforschung und Berufsentwicklung mit.

Ziel ist es, unter Berücksichtigung des Konzeptes „Lebenslanges Lernen“ eine stärkere Verzahnung von beruflicher Bildung und akademischer Weiterbildung zu erlangen. Im Vordergrund stehen dabei die wissenschaftlich fundierte Professionalisierung von Aus- und Weiterbildern sowie die Erweiterung ihrer beruflichen Handlungs- und Gestaltungskompetenzen. 

Ausbildung in Hochschule, Betrieb und Bildungseinrichtung

Ausgangspunkt für das Projekt ist das Modell der „Trialen Weiterbildung“, nach dem die Lernorte Hochschule, Betrieb und überbetriebliche Bildungseinrichtung innerhalb einer Qualifikationsmaßnahme integrativ zusammen arbeiten. Damit werden der Übergang von beruflicher zu akademischer Bildung erleichtert und die didaktisch-methodischen Stärken der unterschiedlichen Lernorte miteinander verzahnt. Vorbild für diesen integrativen Bildungsansatz sind unter anderem die skandinavischen Länder.

Marcelo da Veiga, Rektor der Alanus Hochschule und Projektleiter, betont die gesellschaftliche Relevanz des Vorhabens: „Das BMBF-Projekt ist wegweisend, da im Falle der Umsetzung der Übergang von beruflicher Bildung hin zu einem akademischen Studium erleichtert wird. Insbesondere der Zugang zu wissenschaftlicher Bildung würde den heutigen Gegebenheiten besser angepasst werden und geleistete Berufserfahrung eine höhere Wertschätzung erfahren.“ Mit den Studiengängen der Alanus Hochschule solle soziale Wirklichkeit aufgegriffen und gestaltet werden. „Das Konzept der Trialen Weiterbildung kommt diesem Anliegen auf besondere Weise nach“, so da Veiga. Joachim Kohlhaas, Leiter der Telekom Ausbildung, sieht den Lernort Hochschule als wichtige Ergänzung bei der Ausbildung von Berufspädagogen: „Wesentlich ist, dass in Zukunft Lernprozesse professioneller begleitet werden.“ 

Integrierter Masterabschluss

Bisher besteht für pädagogische Mitarbeiter der betrieblichen Aus- und Weiterbildung die Möglichkeit, sich in verschiedenen Aufstiegsfortbildungen zu qualifizieren. Im Rahmen des Projektes wird nach Klärung der gesetzlichen Rahmenbedingungen ein Programm entwickelt, das mit dem akademischen Mastergrad abschließen soll. Erster Schritt ist die Entwicklung eines Lehrplans, der die Bildungsorte Hochschule, Betrieb und Bildungseinrichtung umfasst. Dabei soll neben fachlichen Inhalten auch die Persönlichkeitsentwicklung eine Rolle spielen.

Das Weiterbildungszentrum Alanus Werkhaus, Partner im BMBF Projekt, bietet bisher Aufstiegsfortbildungen für Mitarbeiter der beruflichen Aus- und Weiterbildung an und bringt im Rahmen der Kooperation seine Erfahrungen und sein Qualifizierungskonzept ein. Die Qualifizierungen zum „Aus- und Weiterbildungspädagogen“ sowie zum darauf aufbauenden „Geprüften Berufspädagogen“ richten sich an Aus- und Weiterbilder in Unternehmen oder überbetrieblichen Bildungseinrichtungen, an Personalverantwortliche in Unternehmen und Weiterbildungseinrichtungen sowie an freiberufliche Dozenten, Trainer und Coaches.

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 Interessenten können unter

 marlies.rainer@alanus.edu oder 02222 99455 -11 

weitere Informationen anfordern.

 

Die Projektpartner

Träger des Projektes ist die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn.
 www.alanus.edu


 Mitgestaltend eingebunden sind folgende Projektpartner:

Alanus Werkhaus, Alfter
 www.alanus.edu/werkhaus

AOK Rheinland-Pfalz/Saarland Bildungszentrum Eisenberg
 www.aok.de/rheinland-pfalz-saarland

Deutsche Telekom AG Ausbildung
 www.telekom.com

dm-drogerie markt GmbH + CoKG, Karlsruhe
 www.dm.de

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