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Goetheanum

Erst die analoge, dann die digitale Welt

Internationale Konferenz der waldorfpädagogischen Bewegung setzt sich für eine entwicklungsorientierte Medienpädagogik ein

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Medienerziehung an reformpädagogischen Bildungseinrichtungen:

Erziehung bedeutet auch und gerade im „digitalen Zeitalter“, Kinder auf ihrem Weg  zum selbstständig  denkenden Erwachsenen zu begleiten.

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erziehungskunst.de

Frühe Kindheit • Herbst 2018

Treten wir an die Wiege eines Neugeborenen, so können wir davon noch einen Hauch spüren. Ein Zauber liegt über dem Kind, der sich uns sofort mitteilt und uns still werden lässt. Ganz offensichtlich und selbstverständlich befindet sich das Kind in einer Welt, die uns in dieser Weise verschlossen ist, zu der es aber auch für uns eine Brücke bildet.

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erziehungskunst.de

Digitale Medien: Eltern müssen Verantwortung übernehmen

Ein Kind von etwa sieben Jahren bekommt ein Smartphone geschenkt. Es soll seine Freiheiten damit haben, bestimmte Seiten, z.B. Seiten pornografischen oder gewalttätigen Inhalts im Internet jedoch nicht nutzen dürfen. Das Kind freut sich natürlich und versichert den Eltern, entsprechend damit umzugehen.

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Rudolf Steiner Schulen Schweiz

Überprüfen und Schärfen des eigenen Profils

Der vieldiskutierte Lehrplan 21 ist in fast allen Kantonen definitiv beschlossen und für den Volksschul-Unterricht in Kraft. Was bedeutet der neue Lehrplan für die Steinerschulen? Er ist eine Chance.

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erziehungskunst.de

Das ganze Leben hineinwerfen

Franz Glaw, Mathematik- und Deutschlehrer an der Rudolf Steiner Schule Düsseldorf – ein Porträt.

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Alanus Hochschule eröffnet neuen Campus

Heute wurde der Campus II der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn feierlich eröffnet.

Von: Claudia Zanker

Kunst und Wissenschaft an zwei Standorten

Alfter, 14. September 2009 „Die Hochschule hat es geschafft, sich in wenigen Jahren zu einer renommierten Kunsthochschule zu entwickeln und selbstbewusst ein eigenes Profil zu entwickeln“, betonte Dr. Michael Stückradt, Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Innovations- und Wissenschaftsministerium und hob hervor, dass die Eröffnung des neuen Campus zeige, „wie erfolgreich dieses Angebot angenommen wird“. Finanziert wurde der Campus-Neubau in Alfter bei Bonn von der Software AG-Stiftung, die als Bauherr 14 Millionen Euro in das Projekt investiert hat. Peter M. Schnell, Stifter und Vorstandsvorsitzender der Software AG-Stiftung, ist vom Konzept der Hochschule überzeugt: „Mit dem Bau des Campus II in Alfter werden die Möglichkeiten der Alanus Hochschule wesentlich und attraktiv erweitert.“ Die Software AG-Stiftung fördere die Hochschule aufgrund ihres innovativen Studienangebotes und der einmaligen Synthese aus Wissenschaft, Kunst und Wirtschaft, so der Stifter. Marcelo da Veiga, Rektor der Alanus Hochschule, freut sich vor allem für die rund 550 Studenten und für die Mitarbeiter der Alanus Hochschule: „Mit der Verdopplung der Campusfläche durch den Neubau werden die Studien- und Arbeitsbedingungen erheblich optimiert.“ Die Hochschule sei nun noch besser zu erreichen und werde in der Region vor allem auch sichtbarer. Er dankte dem Investor und allen Förderern, die es ermöglichen, „die Verbindung von Kunst und Wissenschaft als Nährboden für anspruchsvolle Lehre und Forschung auszuweiten und neue Akzente in der Vielfalt der Bildungslandschaft Nordrhein-Westfalens zu setzen“. Der neue Campus werde zudem dem erweiterten Studienangebot und den steigenden Studentenzahlen gerecht. Die zusätzlichen modernen und hellen Gebäude schafften die Voraussetzung für ein weiteres Wachstum der Hochschule. Seit der Aufnahme des Studienbetriebs als Kunsthochschule Ende 2002 hat sich die Zahl der Studenten stetig erhöht. Zukünftig soll die Zahl auf rund 800 steigen. Das neue 25.000 Quadratmeter große Areal ergänzt den Campus I, den Johannishof, einen ehemaligen Gutshof am Rand des Naturschutzgebietes Kottenforst, in dem die Hochschule 1973 als Kunststudienstätte gegründet wurde. Auf dem neuen Campus werden vor allem die wissenschaftlichen Fächer BWL, Pädagogik, Kunstdidaktik, Kunsttherapie und Architektur gelehrt, während auf dem Campus I bildende und darstellende Künstler ihre Ateliers und Probenräume finden. Für einen regen Austausch zwischen den zwei Standorten sorgen interdisziplinäre Projekte, bei denen Studenten und Dozenten der verschiedenen Fachrichtungen zusammenarbeiten. Auch die Veranstaltungen des Studium Generale, die von allen Studenten besucht werden, finden an beiden Standorten statt. Diese geistes- und kulturwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen ergänzen das fachspezifische Studium und sollen für den Blick über den Tellerrand des eigenen Fachs weiten. Die Alanus Hochschule ist als Kunsthochschule staatlich anerkannt. Sie bietet Studiengänge in den Fachbereichen Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Architektur, Wirtschaft, Künstlerische Therapien und Bildungswissenschaft an. Die Abschlüsse aller Studiengänge sind denen staatlicher Universitäten und Kunsthochschulen gleich gestellt. _____________________________ Fotos:
  • Viel Holz, Glas-Fensterfronten und farbige Eingänge charakterisieren die Atelierhäuser
  • Das neue Hauptgebäude auf Campus II der Alanus Hochschule

  • Die Gebäude sind so gruppiert, dass zwischen ihnen grüne Höfe entstehen.

  • Stifter Peter M. Schnell von der Software AG Stiftung (rechts) überreicht Rektor Marcelo da Veiga den Schlüssel zum neuen Campus
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Pressekontakt

Claudia Zanker                                                             Dr. Julia Wedel Hochschulkommunikation                                             Pressesprecherin Rektorat Alanus Hochschule                                                      Alanus Hochschule Villestr. 3                                                                     Tel 02222. 9321-1942 53347 Alfter/Bonn                                                         julia.wedel@alanus.edu Tel. 02222. 9321-1904 claudia.zanker@alanus.edu

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