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atempo

Jeder hat das Recht, eine Ausnahme zu sein

Im Jahr 2019, in dem die Waldorfpädagogik ihren 100. Geburtstag feiert, möchte man nach dem Gespräch mit ihm fast selbst wieder Schülerin werden, wenn man wüsste, dass ein Lehrer mit dieser Hingabe fürs Unterrichten und diesem tiefen Interesse am Menschen an der Tafel stünde. - Christian Boettger im Gespräch mit Maria A. Kafitz

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erziehungskunst.de

Mensch werden im digitalen Zeitalter. Netzwerktreffen in Dornach

Um sich über die dringendsten Arbeits- und Forschungsaufgaben für die Waldorfschul- und Kindergartenbewegung auszutauschen, haben sich etwa 20 Experten aus Deutschland, der Schweiz, Brüssel und Großbritannien Anfang November letzten Jahres in Dornach getroffen.

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erziehungskunst.de

Hansjörg Hofrichter gestorben

Peter Hohage schreibt in seinem Ehemaligen-Rundbrief zum 70. Geburtstag von Hansjörg Hofrichter, dass er zu den Persönlichkeiten gehöre, die man sich aus dem Werdegang der Nürnberger Rudolf-Steiner-Schule und auch aus der Waldorfschul-Bewegung nicht mehr wegdenken könne.

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Eliant

EU-weite Kampagne für humane Bildung

Eine altersgerechte Digitalisierung entscheidet darüber, wie autonom denkend und zukunftsfähig die neuen Generationen heranwachsen dürfen. Deshalb hat ELIANT im Jahr 2018 das Schwergewicht der Arbeit auf altersgerechten Einsatz der digitalen Medien gesetzt.

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Antrag auf Untersuchung der GPK eingereicht

Medienmitteilungen des Dachverbandes Komplementärmedizin und der Union komplementärmedizinischer Ärzteorganisationen zum ELGK-Entscheid vom 7.12.2010

Von: Dachverband Komplementärmedizin DAKOMED

ELGK-Entscheid: Gesetzliche Vorgaben missachtet

Die erneute Rückweisung der Anträge für fünf Fachrichtungen der UNION widerspricht dem wissenschafltichen Leistungsnachweis. Die UNION anerkennt den im KVG geforderten Nachweis von Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit (WZW) als Voraussetzung für die Leistungspflicht der Sozialen Krankenversicherungen. Sie verlangt aber für die sachgemässe Beurteilung durch die Behörden die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben. Diese wurde ihr jetzt durch die stark interessegebundene Leistungskommission zum zweiten Mal verweigert. Die Anträge der fünf Fachgesellschaften betreffen ausschliesslich Leistungen von Ärzten, welche nebst einer schulmedizinischen Facharztausbildung eine FMH-anerkannte Zusatzausbildung in Komplementärmedizin besitzen. Die Anträge belegen mit über 2000 klinischen Studien eine mit der Schulmedizin vergleichbare Wirksamkeit. Die Kostendaten der Krankenkassen zeigen: der vermehrte Zeitaufwand der Komplementärmediziner wird durch Einsparungen bei den technischen Leistungen und Medikamenten kompensiert. Ein Prämienanstieg ist also nicht zu befürchten. Patienten schätzen Komplementärmedizin wegen ihrem ganzheitlichen Ansatz und den geringen Nebenwirkungen. Die UNION Schweizerischer Komplementärmedizinischer Ärzteorganisationen zählt rund 1200 zertifizierte Mitglieder, die vorwiegend als Hausärztinnen und Hausärzte tätig sind. Die Aufnahmeprozedur der ärztlichen Komplementärmedizin läuft nun bereits 12 Jahre. Mit dem Plebiszit vom 17. Mai 2009 hat das Schweizer Volk mit Zweidrittelsmehrheit ein klares Zeichen gesetzt: Die ärztliche Komplementärmedizin gehört in die Grundversicherung! Die UNION hofft jetzt, dass sich Bundesrat Burkhalter in Anerkennung der gesetzlichen Vorgaben von unabhängigen Experten beraten lassen wird. Dr. med. Hansueli Albonico Präsident UNION*) Chefarzt Interdisziplinäre Komplementärmedizin Regionalspital EMmental RSE 3550 Langenau
*)Union Schweizerischer Komplementärmedizinischer Ärzteorganisationen www.unioncomed.ch

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Wiederaufnahme ärztlicher Leistungen der Komplementärmedizin in die Grundversicherung

Untersuchung durch Geschäftsprüfungskommission beantragt


Bern.
Die eidgenössische Leistungskommission ELGK stellt dem Gesundheitsminister den Antrag, keine Methode der ärztlichen Komplementärmedizin in die Grundversicherung aufzunehmen. Der Antrag missachtet den Volkswillen und die gesetzlichen Vorgaben. Eine überparteiliche Gruppe unter der Federführung von Nationalrätin Yvonne Gilli (Grüne SG) hat der Geschäftsprüfungskommission (GPK Nationalrat) den Antrag gestellt, eine Untersuchung zum Entscheidprozess der eidgenössischen Leistungskommission
einzuleiten. ...

>> Medienmitteilung des Dachverbandes Komplementärmedizin 

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Kontakt

Walter Stüdeli Dachverband Komplementärmedizin DAKOMED
c/o Köhler, Stüdeli & Partner GmbH
Amthausgasse 18, 3011 Bern
T 031 560 00 24 / F 031 560 00 25
walter.stuedeli@dakomed.ch
www.dakomed.ch  

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