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erziehungskunst.de

Hansjörg Hofrichter gestorben

Peter Hohage schreibt in seinem Ehemaligen-Rundbrief zum 70. Geburtstag von Hansjörg Hofrichter, dass er zu den Persönlichkeiten gehöre, die man sich aus dem Werdegang der Nürnberger Rudolf-Steiner-Schule und auch aus der Waldorfschul-Bewegung nicht mehr wegdenken könne.

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Eliant

EU-weite Kampagne für humane Bildung

Eine altersgerechte Digitalisierung entscheidet darüber, wie autonom denkend und zukunftsfähig die neuen Generationen heranwachsen dürfen. Deshalb hat ELIANT im Jahr 2018 das Schwergewicht der Arbeit auf altersgerechten Einsatz der digitalen Medien gesetzt.

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

150 Kursangebote für an Weiterbildung interessierte Menschen

 Neben einer Vielzahl von bewährten Kursen in den Bereichen Beruf, Inspiration, Kunst und Ferien hat das Alanus Werkhaus im Jahr 2019 auch viele spannende neue Kurse ins Programm aufgenommen.

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Bergschule Avrona: Silberstreifen am Horizont

Für die Weiterführung der Bergschule Avrona in Tarasp gibt es erste Ideen.

Von: Jens Martignoni

Bergschule Avrona

Am vergangenen Wochenende fand in der Bergschule ein Workshop statt, zu welchem alle Personen eingeladen wurden, welche sich mit einer eigenen Idee oder einem konkreten Projekt für die Weiterführung der Bergschule Avrona einsetzen wollen. Mit rund 30 Teilnehmenden wurden die Erwartungen des Stiftungsrates übertroffen. Insbesondere ist sehr erfreulich, dass verschiedene Politiker aus der Region teilnahmen, die sich klar für eine Weiterführung der Bergschule aussprachen und tatkräftige Unterstützung anboten. Doch auch weitere aussichtsreiche Projekte wurden genannt. Im April dieses Jahres musste der Stiftungsrat bekannt geben, dass das Fortbestehen der Bergschule Avrona als Sonderschule im Unterengadin gefährdet ist, da die Kinderzahlen stetig abnahmen und der Regierungsrat die dringend anstehende Sanierung der Gebäude abgelehnt hat. Er lancierte eine Ausschreibung mit dem Ziel, Menschen mit Projektideen anzusprechen, um die Schule vor einer Schliessung zu bewahren. Der Aufruf löste ein breites Echo aus. Aus der ganzen Schweiz trafen Antworten, Vorschläge und unterstützende Voten ein. Auch aus Region meldeten sich Politiker, welche an einer Fortführung der Bergschule aus wirtschaftlichen Gründen sehr interessiert sind. Beim Workshop am 22./23. Oktober ging es darum, die verschiedenen Interessenten miteinander bekannt zu machen und ihnen die Gelegenheit zu geben, den Ort, die Finanzen der Stiftung sowie die Rahmenbedingungen für künftige Projekte kennen zu lernen. Zudem erhofften sich die Initianten dieses Treffens einen konstruktiven Austausch zwischen den verschiedenen interessierten Kreisen. Tatsächlich kam es zu fruchtbaren Dialogen und es zeichneten sich vier verschiedenen Hauptstossrichtungen ab, welche sich zum Teil auch ausgezeichnet ergänzen könnten. So fanden sich verschiedene Personen aus dem Gesundheitsbereich ein, welche zusammen die Eröffnung einer Therapieeinrichtung erörterten. Oder andere Initiativen prüften die Möglichkeit eines zweiten Standbeins für die Schule als Kurszentrum und Gasthaus für Sing-, Theater- oder Sportlager, was sich von der Infrastruktur sowie der einmaligen Lage inmitten der Natur sehr anbieten würde. Zudem gab es namhafte Stimmen aus der Regionalpolitik, welche sich bereit erklärten, sich auf politischer wie auch praktischer Ebene für eine Fortführung der Bergschule als sonderpädagogisches Kompetenzzentrum einzusetzen. Dank ihrer Vernetzung im Kanton könnte dies auch ein gangbarer Weg sein. Das sind Zeichen, welche hoffnungsvoll stimmen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bergschule, wie auch der Stiftungsrat sehen einen Silberstreifen am Horizont. Bis zum 8. November müssen die Projektskizzen eingereicht werden. Mitte November entscheidet der Stiftungsrat, welche Projekte weiterverfolgt und detailliert ausgearbeitet werden sollen Urs Brütsch Präsident Stiftungsrat  Bergschule Avrona _______________________________ Weitere Auskünfte erteilt: Urs Brütsch, Tel.: 079 739 31 51  u.bruetsch@gmail.com

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