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Mit dem Herzstück stellt die Erziehungskunst in der Mitte jeder Ausgabe eine Leinwand bereit für kreativen Ausdruck sowie einen Moment des Innehaltens.

hhDie erste Waldorfschule wurde im September 1919 in Stuttgart eröffnet, der erste Waldorfkindergarten 1926.
Heute arbeiten weltweit 1270 Waldorf- und Rudolf-Steiner-Schulen in 80 Ländern und 1928 Waldorfkindergärten in
mehr als 70 Ländern.Die erste Waldorfschule wurde im September 1919 in Stuttgart eröffnet, der erste Waldorfkindergarten 1926.
Heute arbeiten weltweit 1270 Waldorf- und Rudolf-Steiner-Schulen in 80 Ländern und 1928 Waldorfkindergärten in
mehr als 70 Ländern.Die
Rudolf Steiner Schule Basel kommuniziert ihre Fallzahlen tagesaktuell dem schulärztlichen Dienst. Am Donnerstagabend waren acht Schüler und vier Lehrpersonen an Covid-19 erkrankt. Bisher mussten keine Klassen in Quarantäne.

Die Rudolf Steiner Schule Basel kommuniziert ihre Fallzahlen tagesaktuell dem schulärztlichen Dienst. Am Donnerstagabend waren acht Schüler und vier Lehrpersonen an Covid-19 erkrankt. Bisher mussten keine Klassen in Quarantäne.

EEin Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjggugu
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Die erste Waldorfschule wurde im September 1919 in Stuttgart eröffnet, der erste Waldorfkindergarten 1926.
Heute arbeiten weltweit 1270 Waldorf- und Rudolf-Steiner-Schulen in 80 Ländern und 1928 Waldorfkindergärten in
mehr als 70 Ländern.

hhDie erste Waldorfschule wurde im September 1919 in Stuttgart eröffnet, der erste Waldorfkindergarten 1926.
Heute arbeiten weltweit 1270 Waldorf- und Rudolf-Steiner-Schulen in 80 Ländern und 1928 Waldorfkindergärten in
mehr als 70 Ländern.Die erste Waldorfschule wurde im September 1919 in Stuttgart eröffnet, der erste Waldorfkindergarten 1926.
Heute arbeiten weltweit 1270 Waldorf- und Rudolf-Steiner-Schulen in 80 Ländern und 1928 Waldorfkindergärten in
mehr als 70 Ländern.Die
Rudolf Steiner Schule Basel kommuniziert ihre Fallzahlen tagesaktuell dem schulärztlichen Dienst. Am Donnerstagabend waren acht Schüler und vier Lehrpersonen an Covid-19 erkrankt. Bisher mussten keine Klassen in Quarantäne.

Die Rudolf Steiner Schule Basel kommuniziert ihre Fallzahlen tagesaktuell dem schulärztlichen Dienst. Am Donnerstagabend waren acht Schüler und vier Lehrpersonen an Covid-19 erkrankt. Bisher mussten keine Klassen in Quarantäne.

EEin Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjggugu
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Wie lernen Kinder und Jugendliche, mit Medien souverän umzugehen? Welches Medium – analog oder digital – ist zu welchem Zweck und in welchem Alter sinnvoll? Und wie ist vor diesem Hintergrund die Medienbildung an Waldorfschulen und Waldorfkindergärten zu beurteilen? Die aktuelle MünDig-Studie („Mündigkeit und Digitalisierung“), die unter der Leitung von Paula Bleckmann, Professorin der Alanus Hochschule, durchgeführt wurde, geht diesen Fragen nach. Erstmalig wurde bei der Untersuchung zum Thema „Bildung im digitalen Zeitalter“ neben Tablet- und PC-Einsatz auch an Zettelkästen, Daumenkinos und Bibliotheksbesuche gedacht.

Die Rudolf Steiner Schule Basel kommuniziert ihre Fallzahlen tagesaktuell dem schulärztlichen Dienst. Am Donnerstagabend waren acht Schüler und vier Lehrpersonen an Covid-19 erkrankt. Bisher mussten keine Klassen in Quarantäne.

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EEin Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

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Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjggugu
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Die weltweite Zunahme autokratischer Regierungen, auch in Europa, zeigt einmal mehr, dass wir die Demokratie, die gesellschaftliche Solidarität und die Freiheit als Kernelemente einer Zivilgesellschaft aktiv verteidigen müssen, wenn wir nicht wollen, dass sie uns aus den Händen gerissen werden. Freiheit ist weder eine Naturgegebenheit noch ein Selbstgänger, sondern muss immer wieder neu errungen und bewirtschaftet werden. Das gilt insbesondere für die Freiheit im Kultur- und Bildungswesen, ohne die es überhaupt keine Freiheit geben kann.

Die Rudolf Steiner Schule Basel kommuniziert ihre Fallzahlen tagesaktuell dem schulärztlichen Dienst. Am Donnerstagabend waren acht Schüler und vier Lehrpersonen an Covid-19 erkrankt. Bisher mussten keine Klassen in Quarantäne.

Die Rudolf Steiner Schule Basel kommuniziert ihre Fallzahlen tagesaktuell dem schulärztlichen Dienst. Am Donnerstagabend waren acht Schüler und vier Lehrpersonen an Covid-19 erkrankt. Bisher mussten keine Klassen in Quarantäne.

EEin Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

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Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjggugu
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Seit September 2021 leiten Sven Saar und Alan Swindell das neue Seminar in Ringwood, Südengland. Es ist der größte und erfolgreichste Kurs für angehende Waldorflehrer:innen auf der Insel.

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Wie können wir unsere Kinder und uns dazu befähigen, ein nachhaltiges Leben zu leben?

Die Rudolf Steiner Schule Basel kommuniziert ihre Fallzahlen tagesaktuell dem schulärztlichen Dienst. Am Donnerstagabend waren acht Schüler und vier Lehrpersonen an Covid-19 erkrankt. Bisher mussten keine Klassen in Quarantäne.

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EEin Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

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Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjggugu
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Die aktuellen Themen, die uns derzeit beschäftigen, wie Krieg, soziale Ungerechtigkeit, Diversität und Inklusion, Nachhaltigkeit, Klimawandel, die Digitalisierung der Arbeitswelt und der Kommunikation, die Krise der Wahrheit, die Herausforderungen der Demokratie – sie alle erfordern neue Fähigkeiten und Denkweisen, neue Wege des Zusammenseins.

Die Rudolf Steiner Schule Basel kommuniziert ihre Fallzahlen tagesaktuell dem schulärztlichen Dienst. Am Donnerstagabend waren acht Schüler und vier Lehrpersonen an Covid-19 erkrankt. Bisher mussten keine Klassen in Quarantäne.

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EEin Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

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Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.jjggugu
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Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE). Eine Standortbestimmung

Transformation in eine nachhaltige Zukunft

Wenn wir heute aufmerksam unsere Welt und das globale Zeitgeschehen verfolgen, wird uns immer mehr bewusst, dass wir vor großen gesellschaftlichen Herausforderungen und Veränderungen stehen. Sie betreffen die lokale, nationale, europäische und globale Ebene. Dabei geht es um die Zukunftsfähigkeit unseres Planeten und damit auch um die Zukunftsfähigkeit der Menschheit. Es geht darum, ob wir eine Lebensweise entwickeln können, die sorgsam, sparsam und rücksichtsvoll mit unseren Ressourcen umgeht oder nicht.

Die Transformation wird alle Bereiche unserer Gesellschaft erfassen, unsere Wirtschaft, die Art und Weise wie wir produzieren und Dinge verbrauchen, aber auch unsere Politik und wie wir zusammenleben. Auch unsere kulturellen Werte, unsere Bildung und unsere Vorstellungen von einem guten Leben werden sich verändern müssen. Was ansteht – wir sind schon mitten drinnen – kann in Anlehnung an Karl Polanyi als »Great Transformation« (Polanyi 2017) bezeichnet werden. Viele Menschen sind sich dessen schon lange bewusst und haben immer wieder auf die nötigen Veränderungsprozesse hingewiesen.

  • Ein erster Meilenstein zu einem veränderten Bewusstsein wurde vor 50 Jahren, nämlich 1972 durch den Bericht des Club of Rome mit dem Titel »Grenzen des Wachstums« gesetzt (Meadows et al. 1972).
  • 1987 wurde in dem sog. Brundtlandbericht die Formel »Nachhaltige Entwicklung« geprägt (WCED 1990).
  • 1992 verabschiedete die UN-Konferenz in Rio de Janeiro die Agenda 21.
  • 2002 startete der Rio+10 Gipfel in Johannesburg den »Marrakesch-Prozess« zu nachhaltigem Konsum und nachhaltiger Produktion.
  • Einen der wichtigsten Schritte in der globalen Agenda für nachhaltige Entwicklung stellt das Jahr 2015 dar. Hier ist die Klimakonferenz in Paris zu nennen, in der die Reduktion der Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad – möglichst 1,5 Grad gegenüber dem vorindustriellen Stand – als verbindliches Ziel festgelegt wurde.
  • Ein weiteres bedeutendes Ereignis ist die Verabschiedung der Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung mit 169 Unterzielen.

Da hier nicht auf alle 17 Ziele eingegangen werden kann, möchte ich stellvertretend einige herausgreifen, die uns in den Industrieländern besonders betreffen.

  • Ziel 13 bedeutet, dass wir versuchen, alles dafür zu tun, den Klimawandel aufzuhalten, so dass wir das 1,5-Grad-Ziel erreichen (oder möglichst unter 2 Grad Erwärmung bleiben).
  • Ziel 7 bedeutet für uns, dass wir uns mit Energie versorgen, die CO2-neutral ist, um damit das Klimaziel erreichen zu können. Das wird eine Umstellung des Energiesektors auf erneuerbare Energien zur Folge haben.
  • Ziel 12 bedeutet, dass wir die Art und Weise, wie wir produzieren und konsumieren, ändern müssen. Wir werden Produkte länger nutzen, sie reparieren und uns von der Konsum- und Wegwerfgesellschaft verabschieden.

Was uns bevorsteht, ist eine Transformation, die unsere Haltung, Werte, Normen, Vorstellungen, Gedanken, Gefühle und Handlungen verändern wird. Der Philosoph und Historiker Kwame Anthony Appiah hat versucht, den Verlauf von moralischen Revolutionen (Transformationen)
zu beschreiben und 5 Schritte unterschieden (Appiah 2011, S. 9):

1. Phase: Ignoranz, wir sehen das Problem nicht: Es gibt keinen Klimawandel.

2. Phase: Wir erkennen das Problem, stellen aber keinen persönlichen Bezug her. Es gibt einen Klimawandel, aber er hat nicht mit mir zu tun.

3. Phase: Wir erkennen, dass unser Verhalten Teil des Problems ist. Wir tragen zum Klimawandel bei und stellen Überlegungen an, was wir tun können.

4. Phase: Wir beginnen zu handeln und verändern uns und unsere Welt.

5. Phase: Rückblick auf den Prozess der Transformation und Unverständnis, warum es so lange gedauert hat, etwas zu verändern.

Die fünf Phasen von Appiah sind deswegen so wichtig, weil sie zeigen, dass eine große Transformation in ein nachhaltiges Zeitalter mit jedem einzelnen Menschen zu tun hat und Veränderungen bei jedem Einzelnen beginnen müssen.

Bildung für Nachhaltige Entwicklung und Waldorfpädagogik- Eine Standortbestimmung

1. Methodische Gesichtspunkte

Der Waldorfpädagogik liegen mehrere Prinzipien zu Grunde, von denen ich hier vier anführen möchte, die mit dem Thema Bildung für eine nachhaltige Entwicklung zu tun haben.

1) Das Verhältnis des Menschen zur Erde: Grundsätzlich wird in der Waldorfpädagogik der Mensch als Teil der Erde verstanden, was in der Formel Mikrokosmos-Makrokosmos zum Ausdruck kommt. Damit ist das Zusammengehören von Mensch (Mikrokosmos) und Erde (Makro­kosmos) gemeint (Steiner 1999). Es schließt einen achtsamen Umgang mit der Natur ein (Keller 2011).

2) Anteilnehmende Erkenntnistheorie: Neben dem Wissenserwerb geht es in der Waldorfschule vor allem darum, Dinge, Prozesse und Lebewesen ganzheitlich zu erfassen, sich mit den Lerninhalten tiefgründig zu verbinden und ein umfassendes und anteilnehmendes Verständnis zu erwerben (Steiner 2011). Im Zusammenhang damit ist auch die Lernmethode Schluss – Urteil – Begriff zu nennen (Steiner 1992, S. 133 ff).

3) Beim Verstehen der Welt soll auch das Gefühl der Lernenden geschult und mit einbezogen werden, um so ein gefühlsgetragenes Verständnis zu ermöglichen. Ziel ist die Schulung von emotionaler Intelligenz und der Fähigkeit eines ästhetischen Empfindens und Mitempfindens. Sie begründet die außerordentliche Stellung der Kunst im Curriculum der Waldorfpädagogik (Keller 2015).

4) Handlungskompetenz: Wenn man Dinge erkannt hat und verändern will, braucht man Begeisterungsfähigkeit, Wille und Durchhaltevermögen. Die Willensschulung ist elementarer Bestandteil der Waldorfpädagogik und findet ihren Ausdruck in vielfältigen Projekten, Praktika sowie praktischen und künstlerischen Fächern, bei denen es neben den zu lernenden Inhalten und Fertigkeiten immer auch um das Beginnen, Durchhalten und Fertigstellen geht.

Fasst man die vier genannten Gesichtspunkte zusammen, hat man das umschrieben, was mit Erziehung zur Freiheit und dem Begriff »ethischer Individualismus« gemeint ist. Es ist die Fähigkeit, sich selbständig Erkenntnisse zu erwerben, ein ästhetisches Fühlen auszubilden, Perspektivwechsel zu vollziehen und damit die Welt aus der Sicht anderer sehen, entsprechend handeln und Verantwortung übernehmen zu können. Dies schließt die Ausbildung von Werten und Moral mit ein und die Möglichkeit, ein authentisches Leben ohne Doppelmoral zu leben (Steiner 1987, Keller 2010).

2. Inhaltliche Gesichtspunkte

Die vier methodischen Gesichtspunkte haben dazu geführt, dass sich das Curriculum der Waldorfschulen in einigen Bereichen erheblich von anderen Schulen unterscheidet. Neben den klassischen Fächern kommen eine Vielzahl von künstlerischen und praktischen Fächern sowie Praktika hinzu. Dabei sind als bestimmende Prinzipien eine ganzheitliche und auf Nachhaltigkeit zielende Pädagogik klar erkennbar.

Die folgende Tabelle bietet eine Übersicht von Inhalten, Themen und Projekten, die der Bildung für nachhaltige Entwicklung zugeordnet werden können und die in vielen Waldorfschulen Praxis sind. Die Auflistung ist exemplarisch, nicht erschöpfend.

Klassenstufe

1 – 3

liebevolle Wahrnehmung der natürlichen Umgebung, Epoche vom Korn zum Brot, Handwerksepochen mit tätiger Verbindung zur Welt

4 – 5

Menschenkunde, Tierkunde, Pflanzenkunde

Naturverbundenheit: künstlerische Auseinandersetzung

6 – 8

Gartenbau

Werken

In der Geschichtsepoche zur Entstehung der modernen Zivilisationen:

Blick auf die Anfänge der Umweltzerstörung durch Industrialisierung und die Verbindung zur augenblicklichen Situation

Eigene Projekte entwickeln, die im Rahmen der Jahresarbeiten oder einem gesonderten Projekt bearbeitet werden

Wissen der indigenen Völker und eines nachhaltigen Lebensstils

Ernährungslehre

Naturverbundenheit: künstlerische Auseinandersetzung

Forstpraktikum

9 – 10

Im Zusammenhang mit der Physikepoche:

Moderne Verkehrssysteme und Transportmittel und ihre CO2-Bilanz

Betreuung der Energieanlage der Schule

Die Erde als Ganzes

Ozeanographie und Klimatologie

Naturverbundenheit: Verstärkte, wahrnehmende Verbindung durch künstlerische Prozesse

Landwirtschaftspraktikum

11 – 12

Energie und Wärmeverbrauch und CO2-Bilanz

Klimageschichte und Klimawandel

Globalisierungsepoche

Ethischer Individualismus durch künstlerische Auseinandersetzung

Projekte im Rahmen z.B. der Jahresarbeiten

Ein erstes Fazit

Grundsätzlich kann man sagen, dass die Waldorfschulen bewusst mit dem Thema Mensch und Umwelt umgehen und sich schon lange einer nachhaltigen Entwicklung verpflichtet fühlen. Das gilt nicht nur für die ökologische, sondern auch für die ökonomische, soziale und kulturelle Nachhaltigkeit. Allerdings wurde historisch der Begriff Nachhaltigkeit nicht unbedingt verwendet, sondern eher Bezeichnungen wie »menschlicher Umgang oder »ein der Erde, den Pflanzen und Tieren fördernder Umgang«.

Dabei verfügt die Waldorfbewegung nicht nur über das methodische Rüstzeug (Verhältnis zur Erde, anteilnehmende Erkenntnistheorie, ästhetisches Wahrnehmungsvermögen und Handlungskompetenz), sondern auch über ein entsprechendes Curriculum, um sich sinnvoll an der Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft zu beteiligen.

3. Herausforderungen

Wichtig ist aber auch, zu verstehen, dass die Industrienationen und damit auch wir einen erheblichen Beitrag zum Klimawandel, der Umweltzerstörung, der Verschmutzung der Meere etc. leisten. Wir als Individuen tun das nicht direkt und vielleicht auch nicht bewusst. Trotzdem müssen wir uns eingestehen, dass die negativen Wirkungen von der Art und Weise ausgehen, wie wir leben, wie wir konsumieren, von unserem Bedürfnis nach Mobilität, unserer Lust zu reisen und der Art, wie wir uns ernähren.

Trotz all unserem Wissen und unserer Entwicklung ist es uns bisher kaum gelungen, unsere Situation und die der Erde, ihrer Ökosysteme und Lebewesen zu verbessern. Technische Entwicklungen und Innovationen wurden meist durch einen höheren Konsum kompensiert.

Es genügt also nicht, nur in neue Technik zu investieren, sondern wir brauchen eine wirkliche Transformation zu anderen Lebensstilen.

Dafür müssen wir uns vor allem in sieben Bereichen verändern, hier als sieben Wenden dargestellt.

Ziel muss es sein, dass die Waldorfschulen zu diesen sieben Wenden einen wesentlichen Beitrag leisten. Wir müssen jetzt alles dafür tun, dass wir die Transformation in eine nachhaltige Zukunft unterstützen und unsere Schüler:innen dazu befähigen, den eingeschlagenen Weg weiter zu beschreiten. Es werden noch erhebliche Anstrengungen und Veränderungen nötig sein, die sowohl unser Curriculum als auch unsere Auffassung von einem guten Leben betreffen.

Literatur

Appiah, Kwame Anthony (2011): Eine Frage der Ehre oder wie es zu moralischen Revolutionen kommt. München. | Keller, Gunter (2010): Globalisierungsdiskurs im Unterricht von Waldorfschulen unter Berücksichtigung des Konzeptes der sozialen Dreigliederung. Stuttgart. | Ders. (2011): »Globalisierung heißt vom Anderen her denken«. In: Erziehungskunst 01/2011. | Ders. (2015): Fähigkeitsbildung in der Weltrisikogesellschaft. ROSE, Vol 5, Special issue. | Meadows et al. (1972): Die Grenzen des Wachstums, Bericht an den Club of Rome zur Lage der Menschheit. Stuttgart. | Polanyi, Karl (2017): The Great Transformation. Frankfurt. | Schneidewind, Uwe (2019): Die Große Transformation – Eine Einführung in die Kunst gesellschaftlichen Wandels. Frankfurt. | Steiner, Rudolf (1992): Allgemeine Menschenkunde. Dornach.| Ders. (1987): Philosophie der Freiheit. Dornach. | Ders. (1999): Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft. Dornach. | Ders. (2011): Grundlinien einer Erkenntnistheorie der Goetheschen Weltanschauung. Dornach. | WCED (1990): World Commission on Environment and Development: Our Common Future. Oxford, New York.

Autor: Dr. Gunter Keller, geb. 1969. Ehemaliger Waldorfschüler, Studium der Geologie und Waldorfpädagogik. Seit 1996 Klassen- und Oberstufenlehrer in Freiburg und Mannheim. Seit 2005 vollberuflich in der Erwachsenenbildung international tätig. Seit Sommer 2021 Klassenlehrer einer 1. Klasse in Hamburg

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