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erziehungskunst.de

Hansjörg Hofrichter gestorben

Peter Hohage schreibt in seinem Ehemaligen-Rundbrief zum 70. Geburtstag von Hansjörg Hofrichter, dass er zu den Persönlichkeiten gehöre, die man sich aus dem Werdegang der Nürnberger Rudolf-Steiner-Schule und auch aus der Waldorfschul-Bewegung nicht mehr wegdenken könne.

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Eliant

EU-weite Kampagne für humane Bildung

Eine altersgerechte Digitalisierung entscheidet darüber, wie autonom denkend und zukunftsfähig die neuen Generationen heranwachsen dürfen. Deshalb hat ELIANT im Jahr 2018 das Schwergewicht der Arbeit auf altersgerechten Einsatz der digitalen Medien gesetzt.

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

150 Kursangebote für an Weiterbildung interessierte Menschen

 Neben einer Vielzahl von bewährten Kursen in den Bereichen Beruf, Inspiration, Kunst und Ferien hat das Alanus Werkhaus im Jahr 2019 auch viele spannende neue Kurse ins Programm aufgenommen.

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Bündnis von „Alternativen Nobelpreisträgern“ fordert weltweiten Atomausstieg

a:2:{s:4:"unit";s:2:"h3";s:5:"value";s:217:"In einer gemeinsamen Erklärung fordern 50 Träger des „Alternativen Nobelpreises“ und Mitglieder des World Future Council, weltweit Atomkraftwerke abzuschaffen und sie durch alternative Energieformen zu ersetzen.

Von: Right Livelihood Award News

Psychologische und politische Herausforderung

Hamburg, Stockholm, 29. März 2011. In einer gemeinsamen Erklärung fordern 50 Träger des „Alternativen Nobelpreises“ und Mitglieder des World Future Council, weltweit Atomkraftwerke abzuschaffen und sie durch alternative Energieformen zu ersetzen. „Atomkraft ist weder die Antwort auf moderne Energieprobleme, noch ein Wundermittel für die Herausforderungen des Klimawandels. Probleme können nicht gelöst werden, indem man neue Probleme schafft“, heißt es in der Erklärung von Experten, Aktivisten, Politikern, Geistlichen, Unternehmern und Wissenschaftlern aus 26 Ländern.

Zu den Unterzeichnern zählen die Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai aus Kenia, Vandana Shiva, Umweltaktivistin, und Ashok Khosla, Ko-Präsident des Club of Rome, beide aus Indien, Maude Barlow, UN Beraterin aus Kanada, Hafsat Abiola-Costello, Menschenrechtlerin aus Nigeria, Alexander Likhotal aus Russland, Präsident des Green Cross International, der Brasilianer Francisco Whitaker Ferreira, Mitbegründer des Welt Sozialforums und Erwin Kräutler, Österreicher und Bischof in Brasilien. Die vollständige Erklärung mit allen Unterzeichnern ist auf den Internetseiten des World Future Council und des „Alternativen Nobelpreises“ nachzulesen unter www.worldfuturecouncil.org oder www.rightlivelihood.org. „Den Klimawandel und die atomare Bedrohung in den Griff zu bekommen, ist keine technologische Herausforderung. Es ist eine psychologische und eine politische“, sagt Jakob von Uexküll, der den Right Livelihood Award, besser bekannt als „Alternativer Nobelpreis“, ins Leben rief und den World Future Council gründete. „Mit dieser Erklärung wollen wir zeigen, wie stark die weltweite Unterstützung für einen Ausstieg aus der Kernkraft ist. Denn: In der Krise liegt immer auch eine Chance.“ _________________________________

Kontakt

Ina Neuberger, Medien und Kommunikation, Stiftung World Future Council
Mexikoring 29, 22297 Hamburg, Deutschland
Tel.: +49 (0)40 30 70 914-16
ina.neuberger@worldfuturecouncil.org Birgit Jaeckel
Right Livelihood Award Foundation
Box 15072, 104 65 Stockholm, Schweden
Mobile: +49 170 24 49 348
press@rightlivelihood.org

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