News

News

atempo

Jeder hat das Recht, eine Ausnahme zu sein

Im Jahr 2019, in dem die Waldorfpädagogik ihren 100. Geburtstag feiert, möchte man nach dem Gespräch mit ihm fast selbst wieder Schülerin werden, wenn man wüsste, dass ein Lehrer mit dieser Hingabe fürs Unterrichten und diesem tiefen Interesse am Menschen an der Tafel stünde. - Christian Boettger im Gespräch mit Maria A. Kafitz

 … >>

erziehungskunst.de

Mensch werden im digitalen Zeitalter. Netzwerktreffen in Dornach

Um sich über die dringendsten Arbeits- und Forschungsaufgaben für die Waldorfschul- und Kindergartenbewegung auszutauschen, haben sich etwa 20 Experten aus Deutschland, der Schweiz, Brüssel und Großbritannien Anfang November letzten Jahres in Dornach getroffen.

 … >>

erziehungskunst.de

Hansjörg Hofrichter gestorben

Peter Hohage schreibt in seinem Ehemaligen-Rundbrief zum 70. Geburtstag von Hansjörg Hofrichter, dass er zu den Persönlichkeiten gehöre, die man sich aus dem Werdegang der Nürnberger Rudolf-Steiner-Schule und auch aus der Waldorfschul-Bewegung nicht mehr wegdenken könne.

 … >>

Eliant

EU-weite Kampagne für humane Bildung

Eine altersgerechte Digitalisierung entscheidet darüber, wie autonom denkend und zukunftsfähig die neuen Generationen heranwachsen dürfen. Deshalb hat ELIANT im Jahr 2018 das Schwergewicht der Arbeit auf altersgerechten Einsatz der digitalen Medien gesetzt.

 … >>

Deutschlands erste private Universität feierte ihren 30. Geburtstag

Mit 800 geladenen Gästen hat die Universität Witten/Herdecke am 17. Mai 2013 ihren runden Geburtstag begangen.

Von: Uni Witten Herdecke

Eine international renommierte Universität

Fotos: rechts unten:Dr. Konrad Schily und Dr. h.c. Peter Schnell wurden mit dem Gründerpreis der Uni ausgezeichnet In einem feierlichen Festakt erinnerte die UW/H, deren Gründung vor 30 Jahren für einen Teil der deutschen Öffentlichkeit einer bildungspolitischen Revolution gleichkam, an die improvisierten Anfänge in provisorischen Unterkünften mit 27 Studierenden und gerade einmal einem Professor, an verdiente Mitstreiter, Freunde und Förderer sowie an herausragende Bildungsinnovationen, die von Witten aus ihren Weg in die deutsche Hochschullandschaft fanden. Unter der Moderation von Carmen Thomas wurde zudem noch einmal der Weg skizziert, den die Uni seit 1983 beschritten hat: Heute ist die UW/H eine international renommierte Universität mit Promotions- und Habilitationsrecht, einem Hauptcampus, drei Fakultäten, 450 Mitarbeitern, rund 1.600 Studierenden und einem Jahresetat von etwa 35 Mio. Euro. Neben Svenja Schulze, der NRW-Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung, gratulierten auch Justus Frantz mit einem musikalischen Intermezzo, der Präsident der Bundesärztekammer und Ehrenvorsitzende des Marburger Bundes, Prof. Frank Ulrich Montgomery, die ehemalige Direktorin der UW/H, Waltraud Herrhausen, die Wittener Bürgermeisterin Sonja Leidemann sowie die rund 800 weiteren geladene Gäste. Ein besonderes Highlight war die Verleihung des Gründerpreises der UW/H. Als erste und bisher einzige Träger des neu geschaffenen Preises wurden UW/H-Gründungspräsident Dr. Konrad Schily und der Gründer der Software AG und Vorsitzende der zugehörigen Stiftung Dr. h.c. Peter Schnell mit einem Gründerstein geehrt. Damit zeichnet die Universität Persönlichkeiten aus, die sich in herausragender Weise für die Entstehung und für die Zukunft dieser Universität eingesetzt haben. Am Abend hatte die Uni zudem zu Party und Tanz mit Bands und DJs der UW/H geladen. Zusammen mit etwa 1.500 Gästen wurde die Uni auch hier ihrer Eisbrecherfunktion, die sie in der deutschen Bildungslandschaft seit 30 Jahren innehat, vollauf gerecht.

Das sagten Prominente aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik:

Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen:
„Die Uni Witten/Herdecke hat sich trotz des Gegenwindes nie entmutigen lassen – und sie sollte Recht behalten. Das Wesensmerkmal der praxisnah ausgebildeten Ärzte ist mittlerweile in die Approbationsordnung eingeflossen.
Ich möchte die Uni ermutigen, auf dem Weg der vergangenen Jahre weiterzugehen. Sie hat die staatlichen Unis mit Ideen befruchtet.“

Sonja Leidemann, Bürgermeisterin der Stadt Witten:
„Wichtig für Witten ist der Blick in die Zukunft. Dafür steht die Universität Witten/Herdecke an erster Stelle. Witten wirkt – mit der Uni. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken.“

Waltraud Herrhausen, ehemalige UW/H-Direktorin und Förderin:
„Die Universität Witten/Herdecke bietet genau das, was sie seit 30 Jahren propagiert. Sie lebt, was in ihren Grundsätzen festgeschrieben wurde: zur Freiheit ermutigen, nach Wahrheit streben, soziale Verantwortung fördern.
Wittens Nische ist eine andere Art, Mediziner und Betriebswirte auszubilden. Witten setzt auf das unternehmerische Denken, aber eingebettet in die Verantwortung für die Gesellschaft, die ein Unternehmer haben sollte.“

Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer und Ehrenvorsitzende des Marburger Bundes:
„An der medizinischen Ausbildung der Universität Witten/Herdecke fasziniert mich die Idee, den Menschen als Ganzes zu betrachten. Ich habe mir schon früh das Ausbildungssystem hier angeschaut, habe Studierende kennen gelernt und war dann später auch bei der Sommerakademie in Witten. Sehr beeindruckt war ich von der Motivation der jungen Menschen hier. Mittlerweile studiert meine Tochter auch hier.
Wir müssen prinzipiell in der Medizin öfter über den Tellerrand hinausgucken. Aber wir dürfen darüber hinaus die wissenschaftliche Basis nicht vergessen. Aus diesem Grund ist das Projekt Witten/Herdecke äußerst interessant.“

Hier finden Sie weitere Informationen zur 30-Jahr-Feier. _______________________________

Zurück