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Freunde der Erziehungskunst

Die Webseite der Freunde der Erziehungskunst hat einen neuen Look. Nach langer Vorbereitungszeit konnte die Seite Anfang März 2019 online gehen.

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Waldorf 100

Studierende und Wissenschaftler*innen aller Fachrichtungen, sowie Lehrer*innen haben ab sofort die Möglichkeit, Praxisbeispiele aus der Klassenlehrerzeit an der Waldorfschule online zu streamen. Im neuen deutsch- und englischsprachigen Streaming-Portal stellt die Pädagogische Forschungsstelle kostenlos bisher unveröffentlichtes Filmmaterial für Lehrerbildung und Forschung bereit. 

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atempo

Im Jahr 2019, in dem die Waldorfpädagogik ihren 100. Geburtstag feiert, möchte man nach dem Gespräch mit ihm fast selbst wieder Schülerin werden, wenn man wüsste, dass ein Lehrer mit dieser Hingabe fürs Unterrichten und diesem tiefen Interesse am Menschen an der Tafel stünde. - Christian Boettger im Gespräch mit Maria A. Kafitz

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erziehungskunst.de

Um sich über die dringendsten Arbeits- und Forschungsaufgaben für die Waldorfschul- und Kindergartenbewegung auszutauschen, haben sich etwa 20 Experten aus Deutschland, der Schweiz, Brüssel und Großbritannien Anfang November letzten Jahres in Dornach getroffen.

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Die April-Ausgabe der Schweizer Mitteilungen

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz - Ausgabe Nr. IV/ 2010

Von: Konstanze Brefin Alt

April - Ausgabe Nr. IV/ 2010

Foto: Konstanze Brefin Alt und Patricia Alexis
Das April-Heft der “Schweizer Mitteilungen” steht im Zeichen des Osterfestes:
  • In seiner Betrachtung lässt sich Marc Desaules von der Oster-Imagination Rudolf Steiners anregen, die globale Erwärmung auf einer Ebene zu verstehen, wo es den mittleren Weg zwischen den ahrimanischen und den luziferischen Kräften zu finden gilt.

  • Esther Gerster zeigt auf, wie inspirierend Hans Geissbergers Pietà ist, die die Landesgesellschaft vor kurzem von dessen Witwe geschenkt erhalten hat. Auch der Bildkommentar Theo Furrers befasst sich mit den Kräften, die sich am Frühlingsgeschehen beteiligen.
  • Zudem sind die Protokolle der ordentlichen Delegiertenversammlung und der Mitgliederversammlung der Anthroposophischen Gesellschaft zu finden

  • Für die französisch-sprachigen Leser veröffentlichen wir den Artikel von Sergej O. Prokofieff zum Jahresthema 2010/2011 “Das Schicksal des Ich im Zeitalter des ätherischen Christus», der im Nachrichtenblatt des “Goetheanum” 7/10 publiziert worden war.

  • Und bei den Nachrichten warten unter anderem Leserbriefe und Informationen zum FondsGoetheanum.
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Le numéro d’avril des “Nouvelles” est conçu sous le signe de la fête de Pâques. Marc Desaules s’inspire de l’Imagination de Rudolf Steiner et nous donne une piste de réflexion et de travail pertinente sur la question du réchauffement climatique et de la teneur en gaz carbonique dans l’atmosphère. Esther Gerster nous offre son regard tout en sensibilité vis à vis de la Pieta de Hans Geissberger qui vient d’être offerte à la Société anthroposophique suisse.
Vous pourrez lire également les comptes rendus de l’assemblée des délégués et de l’assemblée générale de la Société suisse et porter votre attention sur le thème de l’année: la traduction de l’article de Sergueï O.Prokofieff sur “La destinée du Je à l’ère du Christ éthérique”.

Catherine Poncey

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Kontakt Deutschschweizer Redaktion: Konstanze Brefin Alt. Adresse: Thiersteinerallee 66, 4053 Basel, Fon 061 331 12 48, Fax 061 333 85 46, E-Mail info[ät]textmanufaktur.ch
Rédaction francophone: Patricia Alexis. Adresse: av. Rosemont 1, 1006 Lausanne, tél. 021 311 98 30, E-Mail patricia.alexis[ät]romandie.com   Redazione ticinese: Erika Grasdorf. Adresse: casa MaRe, 6954 Sala Capriasca, tel. 091 943 35 56. E-Mail egrasdorf[ät]hotmail.com Abonnement Einzel-Abo (freiwilliger Beitrag): Sekretariat der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz, Oberer Zielweg 60, 4143 Dornach, 061 706 84 40, Fax 061 706 84 41, E-Mail anthrosuisse[ät]bluewin.ch  Kombi-Abo (CHF 150.–): Wochenschrift «Das Goetheanum», Postfach, 4143 Dornach 1, Fon 061 706 44 64, Fax 061 706 44 65, abo(at)dasgoetheanum.ch     _____________________ Wer wir sind
Als unabhängiges, möglichst dreisprachiges Organ der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz erscheinen die «Schweizer Mitteilungen» monatlich (11-mal) sowohl als Beilage der Wochenschrift «Das Goetheanum» (ca. 3700 Exemplare) sowie in einer Auflage von rund 400 Exemplaren im Einzel-Abonnement (Versand) über das Landessekretariat.

Die Hefte sind zwei- bis dreisprachig. Die Beiträge in den verschiedenen Sprachen sind meistens eigenständig. Manchmal gibt es eine Zusammenfassung in der anderen Sprache.
Die Schweizer Mitteilungen werden herausgegeben vom Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz durch Esther Gerster.
In den Schweizer Mitteilungen wird das Leben der Landesgesellschaft sichtbar: die Arbeit des Vorstands, der Zweige, der Delegiertenkonferenzen und weiterer Organe. Sie reflektieren, was in der Gesellschaft lebt und sprechen Wesensfragen des Menschen und Wesensfragen der Schweiz an, thematisieren Jahresfeste und kommentieren das Wirken des Zeitgeistes. (Jeder Autor zeichnet für seinen Artikel selbst verantwortlich, die Publikationsrechte bleiben bei den Autoren.)
Unter der Rubrik «Aus der anthroposophischen Arbeit in der Schweiz» erscheinen jeweils die aktuellen Programme aller Zweige und weiterer Arbeitsgruppen.
Die Namen der verstorbenen Mitglieder werden regelmässig publiziert.

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