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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Semesterstart an der Alanus Hochschule

Bei der heutigen Eröffnung des Herbstsemesters 2018/19 an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn begrüßte Rektorin Monika Kil rund 450 neue Studierende. Die Hochschule hat nun insgesamt rund 1.550 Studierende in mehr als zwanzig Studiengängen. Etwa 120 der Erstsemester beginnen ihr Studium am Studienzentrum Mannheim der Alanus Hochschule.

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Waldorf Ressourcen

Verstecken, Blinde Kuh, Minecraft und Anderes

Das Forschungsteam liefert eine Vielzahl von Begründungen für die These, dass Sprache, Kultur und Technologie ohne Spiel nicht möglich wären. Sie sind überzeugt, dass Spielen in einer direkten Beziehung steht mit intellektueller Leistung und emotionalem Wohlbefinden.

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erziehungskunst.de

Das Kind ist belehrt

Der Mensch lebt in der Zeit. Dies bedeutet, dass er zu unterschiedlichen Zeiten ein unterschiedliches Verhältnis zu seinem eigenen Leben einnimmt.

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erziehungskunst.de

Die Schule der Zukunft

Schule muss sich ändern, um in Zukunft ihrer Aufgabe gewachsen zu sein. Darüber herrscht Einigkeit. Aber wie? Allgemeine Standards und Kompetenzziele haben die Lage nicht verbessert. Sie muss sich auf ihr Kerngeschäft besinnen und das Ich des jungen Menschen, den Kern der Persönlichkeit, den Träger der Lebensintentionen und der individuellen Fähigkeiten ins Zentrum ihrer Bemühungen stellen. Alles andere, was heute so aufgezählt wird, wie Wissen, Kompetenzen, Digitalisierung, ist nebensächlich und muss dem Hauptziel untergeordnet werden.

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erziehungskunst.de

Kosmische Heimat

»Weißt Du, wie viel Sternlein stehen …« – ein Wiegenlied, das immer noch die Seelen von Groß und Klein berührt, denn es vermittelt das Gefühl von Geborgenheit, Aufgehoben- und Beheimatetsein als Mensch im Großen und Ganzen. Man kann das als kindliche Sentimentalität abtun.

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Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

»Thementage Menschenkunde« an der Alanus Hochschule in Alfter

In einem Zyklus von zwölf Samstagen finden in Alfter an der Alanus Hochschule vom 21. Oktober 2017 bis zum 20. Juni 2020 die »Thementage Menschenkunde« statt. Eingeladen sind alle an »Menschenkunde« Interessierten. Die Teilnahme ist kostenlos!

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erziehungskunst.de

Was war und ist

Waldorf100 ist ein Mammutprojekt. Noch nie wurde ein solch gemeinschaftlicher Aufwand für ein Jubiläum in der Waldorfwelt betrieben.

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Die Emil-Molt-Stiftung sammelt Spendengelder zur Förderung der Waldorflehrerausbildung

Kulturimpuls

Ein besonderes Konzept der Pädagogik bedarf auch einer spezifischen Lehrerbildung. Weltweit suchen mehr als 1.200 Waldorfschulen gute und fundiert ausgebildete Lehrer, die den Zukunftsimpuls der Pädagogik weitertragen. Die Waldorfschulbewegung in Deutschland benötigt derzeit jährlich mindestens 500 ausgebildete Lehrer*innen. Nur etwa die Hälfte der angehenden Kolleg*innen kann dabei eine qualifizierte Ausbildung nachweisen. Insbesondere in den Fächern der Oberstufe (Klassenstufe 9-13) und in den naturwissenschaftlichen Fächern sowie im Bereich Mathematik fehlen qualifizierte Waldorflehrer. Darüber hinaus wird in den kommenden 10 Jahren rund die Hälfte der derzeit tätigen Waldorflehrerinnen und -lehrer in den Ruhestand gehen.

Die Finanzierung der Waldorflehrerausbildung wird seit Jahrzehnten durch die Waldorfschulen und ihre Elternbeiträge getragen. Heute sind die Ausbildungsstätten für Waldorfpädagogik in Deutschland jedoch auf eine anteilige Finanzierung durch Drittmittel angewiesen – insbesondere, wenn mehr Waldorfpädagogen als bisher ausgebildet werden sollen. Ohne diese Unterstützung durch Stiftungs- und Spendengelder reichen die finanziellen Mittel der Hochschulen und Seminare nicht mehr aus, um den Studienbetrieb voll zu finanzieren bzw. eine Erhöhung der Studien- und Ausbildungsplätze zu ermöglichen.

Die Emil-Molt-Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, eine nachhaltige Finanzierungssäule für Waldorflehrerausbildung zu schaffen. „Wir stiften dazu an, in eine gute und fundierte Ausbildung für künftige Waldorflehrer zu investieren, weil es zur Weiterentwicklung der Waldorfpädagogik gut ausgebildete Pädagogen in den Schulen braucht.“ erklärt der Stiftungsvorstand Michael Schröder. Die Emil-Molt-Stiftung stellt sich an die Seite der Eltern, die aus Verantwortung für ihre Kinder und deren gesunde Entwicklung die Waldorfschule gewählt haben und wählen werden. Aktuell befindet sich die Stiftung im Aufbau und sucht Förderer, die das Anliegen unterstützen wollen. „Wir möchten gerne ganz persönlich, vertrauensvoll und individuell mit allen Interessierten über die Möglichkeiten einer Spende, Zustiftung oder Erbschaft zu Gunsten der Emil-Molt-Stiftung sprechen“ betont Michael Schröder. Die Arbeit der Stiftung schließt an Tat und Haltung des Anthroposophen und Unternehmers Emil Molt an, dem es ein Anliegen war, sich für ein lebendiges und vielfältiges Unterrichtswesen einzusetzen. Die Stiftung sieht sich in der Verantwortung, den Kulturimpuls der Waldorfschulgründung von Rudolf Steiner und Emil Molt weiter in die Zukunft zu tragen.

Die spezifische Lehrerbildung für Waldorfschulen soll künftige Waldorflehrer in die Lage versetzen, ihren Beruf mit Enthusiasmus und Kompetenz zu ergreifen. Alle Ausbildungsmöglichkeiten beinhalten von Beginn an große Praxisanteile, die von geschulten Mentoren durch Entwicklungsgespräche begleitet werden. Die Arbeit als Waldorflehrer in Form einer Erziehungskunst setzt Persönlichkeitsbildung voraus. Diese ist zentrales Motiv der Lehrerausbildung. Der stete Umgang mit den Künsten Bildhauerei, Sprache und Schauspiel, Musik und der Bewegungskunst Eurythmie zieht sich neben den pädagogischen Grundlagen oder auch didaktisch-methodischen Lerninhalten durch die gesamte Lehrerbildung.

Kontakt

Emil-Molt-Stiftung
Zielstr. 28, 68169 Mannheim, Tel: 0621-72494180, E-Mail: info@emil-molt-stiftung.de

Ansprechpartner Michael Schröder (michael.schroeder@emil-molt-stiftung.de)

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