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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

150 Kursangebote für an Weiterbildung interessierte Menschen

 Neben einer Vielzahl von bewährten Kursen in den Bereichen Beruf, Inspiration, Kunst und Ferien hat das Alanus Werkhaus im Jahr 2019 auch viele spannende neue Kurse ins Programm aufgenommen.

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Eliant

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Warum setzen wir in den Schulen digitale Medien ein, ohne die Auswirkungen zu kennen?

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Freunde der Erziehungskunst

Keine Selbstverständlichkeit: Schulen im ländlichen Afrika

In ihrem aktuellen Spendenaufruf bitten die Freunde der Erziehungskunst um Spenden für Waldorfschulen, die sich vor allem für Kinder in ländlichen Gegenden Afrikas einsetzen.

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Goetheanum

Erst die analoge, dann die digitale Welt

Internationale Konferenz der waldorfpädagogischen Bewegung setzt sich für eine entwicklungsorientierte Medienpädagogik ein

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Medienerziehung an reformpädagogischen Bildungseinrichtungen:

Erziehung bedeutet auch und gerade im „digitalen Zeitalter“, Kinder auf ihrem Weg  zum selbstständig  denkenden Erwachsenen zu begleiten.

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Die November - Ausgabe der Schweizer Mitteilungen

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz - Ausgabe Nr. XI - 2010

Von: Konstanze Brefin Alt

November - Ausgabe Nr. XI - 2010

Foto: Konstanze Brefin Alt und Patricia Alexis
Das November-Heft der “Schweizer Mitteilungen” befasst sich mit
  • Rhythmus im engeren und weiteren Sinn. Christoph von Dach spürt in seiner Betrachtung dem Rhythmus bis in den Sterbeprozess nach.

  • Viktor Denzler hat uns Zitate Rudolf Steinersüber die letzte Lebensphase zur Verfügung gestellt, die er in Notizen seiner Mutter gefunden hat.

  • Catherine Poncey war an der Tagung der “International Flowform Association” in Crêt Bérard, wo sie viel erfuhr über die Kraft des in Bewegung gebrachten Wassers.

  • Und schliesslich weisen Catherine Poncey und Ornello Bennardo auf “… in apokalyptischer Zeit” – eine Produktion der Goetheanum-Bühne –, in der Rhythmus, Bewegung, Stille, Gesang, Sprache, Klang einen eigenen Raum des Nachhalls schaffen.
Zudem berichten wir über den Rudolf Steiner Express, das Angebot des Mysteriendramen-Ensembles des Goetheanums an die Zweige, ein Jugendprojekt an der Weihnachtstagung, die Basler Berufs- und Bildungsmesse, die Anerkennung der Sozialpädagogik-Ausbildung, ein Märchenprojekt der Goetheanum-Bühne mit Kindern, über ein Chorprojekt der FOS, die Einweihung des Zweigraums in Lugano und einen neuen Lese-Arbeitskreis.

>> die Mitteilungen in PDF-Format

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La vie est mouvement, la vie est rythme. Christophe von Dach la compare à l’oscillation d’un pendule. Ces variations imprègnent aussi le processus du mourir. Il décrit avec beaucoup de sensibilité son expérience auprès de patients en fin de vie. Cet automne était aussi le temps de la réunion annuelle de l’International Flowform Association. Catherine Poncey a assisté à la rencontre et partage avec vous cette image d’un ange de l’eau d’Hanne Keis. Un ange sérieux certes, mais la situation n’est-elle pas sérieuse ? Enfin, vous pourrez réserver certaines dates de votre agenda. Celles des bazars de nos écoles et celle d’une représentation d’eurythmie très impressionnante : « …in apokalyptischer Zeit ».

Konstanze Brefin Alt und Catherine Poncey ***** Wer wir sind
Als unabhängiges, möglichst dreisprachiges Organ der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz erscheinen die «Schweizer Mitteilungen» monatlich (11-mal) sowohl als Beilage der Wochenschrift «Das Goetheanum» (ca. 3700 Exemplare) sowie in einer Auflage von rund 400 Exemplaren im Einzel-Abonnement (Versand) über das Landessekretariat.

Die Hefte sind zwei- bis dreisprachig. Die Beiträge in den verschiedenen Sprachen sind meistens eigenständig. Manchmal gibt es eine Zusammenfassung in der anderen Sprache.
Die Schweizer Mitteilungen werden herausgegeben vom Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz durch Esther Gerster.
In den Schweizer Mitteilungen wird das Leben der Landesgesellschaft sichtbar: die Arbeit des Vorstands, der Zweige, der Delegiertenkonferenzen und weiterer Organe. Sie reflektieren, was in der Gesellschaft lebt und sprechen Wesensfragen des Menschen und Wesensfragen der Schweiz an, thematisieren Jahresfeste und kommentieren das Wirken des Zeitgeistes. (Jeder Autor zeichnet für seinen Artikel selbst verantwortlich, die Publikationsrechte bleiben bei den Autoren.)
Unter der Rubrik «Aus der anthroposophischen Arbeit in der Schweiz» erscheinen jeweils die aktuellen Programme aller Zweige und weiterer Arbeitsgruppen.
Die Namen der verstorbenen Mitglieder werden regelmässig publiziert. _____________________ Kontakt Deutschschweizer Redaktion: Konstanze Brefin Alt. Adresse: Thiersteinerallee 66, 4053 Basel, Fon 061 331 12 48, Fax 061 333 85 46, E-Mail info[ät]textmanufaktur.ch
Rédaction francophone: Patricia Alexis. Adresse: av. Rosemont 1, 1006 Lausanne, tél. 021 311 98 30, E-Mail patricia.alexis[ät]romandie.com   Redazione ticinese: Erika Grasdorf. Adresse: casa MaRe, 6954 Sala Capriasca, tel. 091 943 35 56. E-Mail egrasdorf[ät]hotmail.com Abonnement Einzel-Abo (freiwilliger Beitrag): Sekretariat der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz, Oberer Zielweg 60, 4143 Dornach, 061 706 84 40, Fax 061 706 84 41, E-Mail anthrosuisse[ät]bluewin.ch Kombi-Abo (CHF 150.–): Wochenschrift «Das Goetheanum», Postfach, 4143 Dornach 1, Fon 061 706 44 64, Fax 061 706 44 65, abo[ät]dasgoetheanum.ch

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