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AfaP

Was passiert, wenn sich Lehrer und Lehrer-Studenten  treffen, um über die Zukunft der Schulen zu sprechen? Welche Impulse werden freigesetzt und wie sieht es mit der konkreten Umsetzung aus?

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erziehungskunst.de

Jesper Juul war einer der bedeutendsten Familientherapeuten Europas. Nur wenige wussten von seiner schweren Krankheit. Im vergangenen Sommer starb er mit 71 Jahren.

 

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erziehungskunst.de

Die große Anerkennung der Öffentlichkeit anlässlich der weltumspannenden Aktivitäten von Waldorf 100 kann die Waldorf-Community mit Freude und auch Stolz erfüllen. Soviel positive Anerkennung, aber auch die teilweise kritischen Bemerkungen, können als Rückenwind für die Fahrt ins nächste Jahrhundert erlebt werden.

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erziehungskunst.de

»Was ist herrlicher als Gold?«, fragte der König. »Das Licht«, antwortete die Schlange. »Was ist erquicklicher als Licht?«, fragte jener. »Das Gespräch«, antwortete diese.

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Eliant

ELIANT will sich in Brüssel auch im 2020 stark engagieren. Es gilt, viele Kontakte neu aufzubauen mit den frisch gewählten Parlamentariern und Verantwortlichen in den Kommissionen. Auch stehen wir in vielen Lebensgebieten vor grossen Veränderungen, welche individuelle Entwicklung und demokratisch garantierte Wahlfreiheit einschränken und die Menschenwürde gefährden

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Bund der freien Waldorfschulen

Der Bund der Freien Waldorfschulen gibt als pädagogischer Dachverband grundsätzlich keinerlei Impfempfehlungen, sondern verweist Eltern auf die medizinische Beratung durch ihren Kinderarzt.

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Ein Drittel mehr Waldorfschüler in 25 Jahren

Eltern in Deutschland entscheiden sich immer mehr für eine alternative Pädagogik

Bund der freien Waldorfschulen

„Wie beliebt die Waldorfschulen sind, zeigt sich deutlich an der Schülerzahlentwicklung der letzten 25 Jahre“, so Thomas Rohloff, Abteilungsleiter der Bildungsökonomie im BdFWS. Die Eltern in Deutschland entscheiden sich immer mehr für eine alternative Pädagogik, was das konstante Wachstum der Waldorfschulen deutlich zeigt. Von 1992 bis 2017 gab es ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 1,7 Prozent. Gegenläufig die Entwicklung aller allgemeinbildenden Schulen: im selben Zeitraum sind die Schülerzahlen jährlich um durchschnittlich 0,5 Prozent zurückgegangen. 2017 besuchten 87.765 Schüler*innen eine Waldorfschule.

Noch deutlicher ist die Statistik im Ost-West-Vergleich: In den neuen Bundesländern stieg die Zahl der Waldorfschüler*innen jährlich im Durchschnitt um 6,3 Prozent. Allerdings konnten hier die ersten Schulen erst nach der Wiedervereinigung öffnen. Auch der Schüleranteil der Schulen in freier Trägerschaft hat sich bundesweit deutlich erhöht. So waren es 1992 noch 4,8 Prozent der Schüler*innen, im Jahr 2017 waren es bereits 9,1 Prozent. Davon sind 11,6 Prozent Waldorfschüler*innen.

Den wachsenden Zuspruch zu Schulen in freier Trägerschaft zeigt auch eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BdFWS: 53 Prozent der Eltern in Deutschland würden ihr Kind bei gleicher Entfernung und gleichen Schulkosten auf eine freie Schule schicken. Für eine Schule in staatlicher Trägerschaft würden sich 41 Prozent der Eltern entscheiden.

Unter www.waldorfschule.de/elternstudie/gibt es weitere Informationen zur Elternstudie 2019 und den Kernforderungen des BdFWS an die Bildungspolitik.

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