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erziehungskunst.de

Hansjörg Hofrichter gestorben

Peter Hohage schreibt in seinem Ehemaligen-Rundbrief zum 70. Geburtstag von Hansjörg Hofrichter, dass er zu den Persönlichkeiten gehöre, die man sich aus dem Werdegang der Nürnberger Rudolf-Steiner-Schule und auch aus der Waldorfschul-Bewegung nicht mehr wegdenken könne.

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Eliant

EU-weite Kampagne für humane Bildung

Eine altersgerechte Digitalisierung entscheidet darüber, wie autonom denkend und zukunftsfähig die neuen Generationen heranwachsen dürfen. Deshalb hat ELIANT im Jahr 2018 das Schwergewicht der Arbeit auf altersgerechten Einsatz der digitalen Medien gesetzt.

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Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

150 Kursangebote für an Weiterbildung interessierte Menschen

 Neben einer Vielzahl von bewährten Kursen in den Bereichen Beruf, Inspiration, Kunst und Ferien hat das Alanus Werkhaus im Jahr 2019 auch viele spannende neue Kurse ins Programm aufgenommen.

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Einmal nachts auf dem Empire State Building stehen

Schon seit 2002 organisiert Englischlehrerin Rowena Certain einen Austausch von Schülern der elften Klassen der Freien Waldorfschule am Kräherwald mit der St. Johnsbury Academy in USA.

Von: Freie Waldorfschule am Kräherwald

Schulalltag

Foto: Copyright Freie Waldorfschule am Kräherwald Auch dieses Jahr lernten Stuttgarter Jugendliche das Leben in Vermont kennen. Anfang Oktober kehrten sie wieder in ihre Klassen nach Stuttgart zurück. „Am liebsten würde ich gleich wieder nach Amerika fliegen“, schwärmte eine Austauschschülerin noch. Die Elftklässlerin Pauline sieht ihren Aufenthalt in der amerikanischen Familie und Schule als sehr wichtige Erfahrung an. Im Interview berichtet sie über den Unterschied im Schulalltag einer amerikanischen Schule: Frage: Wie unterscheiden sich die Stundenpläne? Pauline: Eine Klasse belegt man nur für 70 Minuten.  Morgens fängt der Tag mit der „Chapel“ an – die Atmosphäre dort ist wie eine Mischung von Festsaal und Kirche. Dort warten 500 Schüler leise auf den Headmaster. Wenn er kommt stehen alle auf und schwören auf ihre Flagge. Erst nach der täglichen Ansage und der Ansprache des Headmasters geht der Unterricht überhaupt los. Zwischen den Unterrichtsstunden muss man sich beeilen, dass man wieder pünktlich ankommt, denn die Schule mit ihren unterschiedlichen Gebäuden und Räumen ist riesig. Frage: Wenn Du die Unterrichtsarten vergleichst, was fällt Dir da auf? Pauline: Die Schüler sind disziplinierter als bei uns. Sie haben mehr Respekt vor den Lehrern. Im Unterricht in St. Johnsbury ist mir aufgefallen, dass die Schüler sich am Inhalt von Büchern orientieren. Die Texte werden nur selten in Frage gestellt. Das ist bei uns anders: Wir werden immer dazu aufgefordert, uns unsere eigene Gedanken zu bestimmten Texten zu machen. Frage: Was hat Dir am besten gefallen? Pauline: Der Ausflug nach New York mit der ganzen Gruppe. Wir haben so ziemlich alles gesehen. Nachts auf dem Empire State Building zu stehen und die Lichter der Skyline von der Stadt zu sehen, das war ein tolles Erlebnis. Frage: Wie erleben dort die Familien ihren Alltag? Pauline: Ich habe in einer Familie mit zwei Kindern gelebt. Mir ist dort aufgefallen, dass die Mutter und die Kinder ständig mit SMS verbunden sind. Oft geht es dabei um Transport und Autofahrten. Frage: Wie sind die Jugendlichen dort zu charakterisieren? Pauline: Sehr offen und freundlich – aber auch ein bisschen oberflächlich. Ich glaube, dass wir in Europa eine andere, engere Vorstellung von Freundschaft haben. Frage: Wie bist Du mit Deinem Englisch klargekommen? Pauline: Das war gar kein Problem. Dadurch, dass die Jugendlichen ja vorher bei uns waren, konnten wir direkt starten. Man kommt ins Reden rein, das ist ja das Tolle an so einem Austausch. Das Gespräch wurde im Öffentlichkeits-Büro am 9.10.2012 geführt. _____________________________________

Kontakt:

Freie Waldorfschule am Kräherwald
Rudolf-Steiner-Weg 10
70192 Stuttgart
 Telefon (0711) 30 5 30 - 530
Telefax (0711) 30 5 30 – 106 

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